Gefunden für 380v steckdose adern - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Zweite Leitung vom Elektroherd in Keller für eine 400 Volt Schleifmaschine -- Zweite Leitung vom Elektroherd in Keller für eine 400 Volt Schleifmaschine | |||
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| 2 - Herdanschluss ohne Erdung (alte Installation) -- Herdanschluss ohne Erdung (alte Installation) | |||
| [/quote]Servus nochmal,
nachdem die Kabel bei mir durchgemessen wurden, bin ich nun (etwas) schlauer als vorher. Ich zitiere mal kurz zur vorhandenen Installation: Zitat : Es kommen 2 Leitungen aus der Wand, eine mit 2 Adern (Schwaz / Grau) und eine mit 4 Adern (Schwarz, Grau, Rot, Blau), wobei Schwarz/Schwarz in einem Anschluss zusammengeführt werden und der Blaue + Graue Anschluss durch ein Stück Leitung verbunden sind Nun wurden alle Leitungen aus der Dose entfernt, die Messungen haben nun ergeben: Kabel 1: Schwarz, Blau, Rot = L, Grau = N L1 - L2, L1-L3, L2-L3 = 400V L1(L2,L3) - N = 230 V Kabel 2: Stromlos. Keine Spannung zwischen Schwarz und Grau, L1-L3 haben eine leichte Spannung (12-24V) und N war natürlich wieder ohne Spannung. Laut der (sehr jungen) "Elektrofachkraft" geht er davon aus, dass da wohl jemand mal Strom für den Keller abgezweigt hat - wohin das geht, sieht man aber lei... | |||
3 - Frage bezüglich Voltzahl -- Frage bezüglich Voltzahl | |||
Zitat : sam2 hat am 4 Jul 2009 15:52 geschrieben : Deine Begriffsverwendung schlägt hier ja ziemlich hohe Wellen...
Also mit hoher Wahrscheinlichkeit sind das KEINE Lasttrennschalter! Sondern schlichte Leitungsschutzschalter (vulgo: Sicherungsautomaten). Dann müßte neben dem Bemessungsstrom (hier: 16A) noch ein Kennbuchstabe vorhanden sein (z.B. H , L oder B). Und die Bemessungsspannung dürfte 220V-380V lauten (auf neueren LS stünde dann an jener Stelle 230V-400V oder so). Lasttrenner besitzen demgegenüber Einschubfächer, in die man Schmelzsicherungspatronen einlegt. Sie sind nach Auslösung NICHT wiedereinschaltbar - im Gegensatz zu Leitungsschutzschaltern und Leistungsschaltern. Der Heizkörper war doch vermutlich nicht über Stecker angeschlossen, sondern mittels Festanschluß (z.B. über Leitungsauslaßdose). Wie viele Adern hat die ... | |||
| 4 - Anschluß der Kabel bei Drehstrommotor -- Anschluß der Kabel bei Drehstrommotor | |||
| Hallo Gustav,
erstmal willkommen im Forum!
Vorab etwas zur Nomenklatur: Kabel gibts da überhaupt keine (die liegen in der Erde). Was du meinst, sind einzelne Adern. Zusammen bilden sie eine Leitung. Ist denn die Leitung vom Unterverteiler ("Sicherungskasten") bis zu jener Steckdose durchgehend (also einteilig, ohne Verbindungsstellen oder Abzweige)? Und vor allem: Was ist es für eine rote CEE-Steckdose? Doch nicht etwa eine fünfpolige???
Wer hat die Steckdose installiert? Wann etwa? War an der Stelle vorher ne andere Drehstromsteckdose? Gibt es einen FI-Schutzschalter (auch) für jene Steckdose? Fabrikneu scheint die Säge auch nicht zu sein, sonst wäre sie für 400V ausgelegt und nicht für die längst überholten 380V... zu Deinen Einzelfragen: 1) Ja, die Maschine braucht offenbar einen zusätzlichen Neutralleiter. Eine fünfpolige Steckdose, die nur vierpolig angeklemmt ist, darf es eigentlich nicht geben ... | |||
| 5 - unterschied e-installation: deutschland, usa, großbrittanien und der exotische rest -- unterschied e-installation: deutschland, usa, großbrittanien und der exotische rest | |||
| Die US-Feld- Wald- und Wiesensteckdose ist mit 15A abgesichert, 20A nur in Spezialfällen (z.B. im Bad ist sowas für den 1900-W-Haartrockner vorgeschrieben, mit 10mA-FI-Schutz). Der Leitungsquerschnitt ist für 15A 14AWG, das entspricht knappen 2mm2, für 20A ist 12AWG vorgeschrieben, das sind so bei 3,5mm2.
Steckdosen mit Federzugklemmen wie sie bei uns heute fast ausnhamslos verwendet werden, sind dort gefürchtet und gehaßt, sie scheinen a.) von minderwertiger Qualität zu sein und b.) aufgrund der Übergangswiderstände, die bei 120V stärker ins Gewicht fallen öfters abzubrennen. O-Ton eines US-Elektrikers: "So einem Ding würde ich eine maximale Strombelastbarkeit von 2A geben!" WAGO-Klemmen stehen dort nicht in viel besserem Ruf. Alle Markensteckdosen haben die uralten Riesenschrauben, um die man eine Leiteröse biegen muß. Irre massiv. Auch die bei uns seit den 60erjahren ausgestorbenen Kippschalter sind dort Industriestandard und werden überall verbaut. *krraack es werde licht* Leiterverbindungen werden mit sog. Drehverbindern gemacht, das sind konische Plastikhütchen, die im innern eine ebenfalls konische Spiralfeder haben, die sich fest auf die Adernenden schraubt und diese zusätzlich verdrillt. Kann man wenn man will zu Apothekerpreisen VDE-geprüft bei Conrad ... |
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