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1 - Welche Akkutechnik ist am besten für "Stromausfallsicherung"? -- Welche Akkutechnik ist am besten für "Stromausfallsicherung"?




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  Hi Leute, hab wiedermal ne Frage.

Welche Akkutechnik ist am besten geeignet, um beim Stromausfall als "Reserveenergiespender" zu fungieren?

Zum Thema, ich hab hier so zwei/drei Sachen, die ich mit rund 12V-DCbetreibe. Im Normalbetrieb soll das ganze über ein Netzteil aus dem Netz betrieben werden. Und wenn das mal ausfallen soll, will ich das ganze aus nem Akku speisen. Unter anderem war auch die Überlegung eine Zirkulationspumpe der Heizung damit zu betreiben, da später ein wasserführender Kaminofen installiert werden soll, der ohne Wasserzwangstransport nicht betrieben werden kann. Ob das nun über Wechselrichter aus dem gleichen Akku gespeißt wird, oder obs dafür später ne andere Lösung geben wird, ist noch nicht endgültig geklärt. Viell. gibts auch entsprechende 12V-Pumpen. Wei dem auch sei, die 12V DC brauche ich so oder so!

Frage jetzt, welcher Akkutyp ist der beste?

Lipo: Kontra: Braucht spezielle Ladetechnik. Bei Fehlbeschaltung Brandgefahr(Explodiert). Großen Problem die begrenzte Anzahl der Ladezyklen, damit nicht geeignet für "Erhaltsladung". Beste Haltbarkeit bei kühler Lagerung bei 1/3 der Ladekappazität.

Blei-Säureakkus: Kontra: Diese Akkus brauchen "Bewegung". Bei ständiger "Erhaltsladun...
2 - Treppenlicht-Zeitschalter - Leitungsdicke Taster -- Treppenlicht-Zeitschalter - Leitungsdicke Taster
Hallo,


wir schalten schon seit ewigen Zeiten unsere Zirkulationspumpe mit einem Zeitschalter. An den bisher installierten Tastern sind "normale" Lichtschalter-Kabel (3-adrig, 1.5mm²?) angeschlossen.

Nun benötigen wir einen weiteren Taster, dessen Leitung quer durch die (tapezierte) Wohnung gehen muss. Dazu würden wir natürlich lieber eine 50m lange, dünne, billige, zweiadrige, im Idealfall weisse Leitung nehmen, die wir dann über den Rand-Fliesen einsilikonieren. So müsste nichts neu tapeziert werden und die Leitung wäre trotzdem unsichtbar.

Der Zeitschalter (Crothe TA22) kann entweder direkt mit 230V oder galvanisch getrennt mit 8V-24V geschalten werden. Wir verwenden momentan die 230V Methode.

Leider steht nichts Eindeutiges über den maximalen Schaltstrom für die Taster auf dem Schalter. Hinweise sind: Kontaktbelastung: 8A, max. Glühlampe: 40mA.

Welche Ströme fließen dort dann maximal zum Schalter? Ab welchem Strom schaltet dieser? Könnte ich diese mittels einem simplen Wiederstand auf ca. 100mA beschränken? Gibt es Normen die eine solche dünne (230V, 100mA) Leitung "unterputz" verbieten?

Alternativ könnte man auch die galvanisch getrennte Lösung nehmen...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für 12v Zirkulationspumpe eine Antwort
Im transitornet gefunden: 12v Zirkulationspumpe


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