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Gefunden für 10ma absichern - Zum Elektronik Forum





1 - Schottky-Diode als Verpolungsschutz? -- Schottky-Diode als Verpolungsschutz?




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  Welche Ströme kann denn so ein typischer Midi-Ausgangs-IC denn üblicherweise überhaupt treiben? Also ohne selber hops zu gehen? 10mA, 20mA, 300 gar 500 oder sogar 700mA?

Für mich hört sich die Fragestellung etwas an nach 'benötigt wird ein Schutz vor selbstzusammengelöteten Midi-Verbindungskabeln ... auf die zwar der lötkolbenschwingende Bäcker, Metzger, Versicherungsverkäufer irre stolz sein mag ... die aber nicht wirklich auch der Rest der Welt gut finden muß'?.

Und Rauch aus einem fremden meinetwegen Keyboard, weil in dem geschützten Gegenstück die Verpolschutzschaltung angesprochen hat, stelle ich mir nun nicht unbedingt so freundschaftsfördernd vor. Auch wenn die Schuld ganz klar bei dem "Kabel-Künstler" liegen würde.


Es gibt "spezielle" Digital-Mosfets, die extra auf 5V VGS ausgelegt sind. Mit einer ordentlichen Überdimensionierung, pi mal Daumen dem 8-10 -fachen des max Betriebsstromes, schaffen die tendenziell auch "nur" 100-150mV Spannungsabfall zu produzieren.
Wenn da nicht die ungewollte und hier störende Body-Diode auch noch wäre.

Maaaaaann Blindheit um was geht es überhaupt genau? Einen reinen DC-Eingang absichern, oder einen Midi-Eingang abs...
2 - Hilfe!!! Sicherungskasten in Thailand -- Hilfe!!! Sicherungskasten in Thailand
Sawadee Kha!

Der Thai und seine Elektrik - das ist eine Sache für sich selbst!
Ebenso wie in Deutschland gibt es auch in Thailand Normen, wie Elektroinstallationen ausgeführt werden sollen.
Leider Interessiert das den Thai genausowenig, wie auch den bastelwütigen Deutschen.


Ich sehe bei deiner Installation Zwei Hauptprobleme:

1. Viel zu hohe Absicherung. Normale Steckdosen sollten mit maximal 16A (laut TH-Norm 15A) abgesichert werden, die bei dir verwendeten 2,5mm² Einzeladern können jedoch auch bei anderen Verbrauchern, aufgrund der bei euch hohen Umgebungstemperaturen, nur mit maximal 20A abgesichert werden.
2. Der fehlende Erdleiter. Sofern er nicht nachgezogen werden kann, bleibt nur eine Aufputzverlegung oder einer der zitierten, nicht so schönen Lösungen.


Zitat :
Zum Thema 2-Adrige Verkabelung, hier sind mehrere Varianten möglich!

Sofern wirklich nur Steckdosen ohne Erdkontakt verbaut sind und in Leuchten die Erdklemme f...

3 - Neuer PC und die Sicherungen fliegen..... -- Neuer PC und die Sicherungen fliegen.....
Ein B13 löst unterhalb 14,69A (~3388W) nicht aus, wie schon geschrieben wurde.
Einwurf von mir: Auch 1,13-1,45 * In ist zu viel! Besser ist 1,05-1,2 * In, wie es bei Z-LS, E-LS und den meisten K-LS der Fall ist! Dennoch ist mit einem B13 aller Wahrscheinlichkeit nach der sicherheit (erstmal) Genüge getan, evtl. geht auch C13, das hängt von der Leitungslänge und Verlegeart ab!

Ich persönlich würde allerdings auf jeden Fall Erneuerungen vornehmen. Tipp: Mit einer Schlitzfräse mit Absaugung und der Benutzung von Bohrkronen lässt sich Arbeit sparen und der Dreck hält sich in Grenzen!

Da die Absicherung von Schukosteckdosen mit B16/C16 nicht sinnvoll ist, sollten auch in einer neuen Installetion folgende Vorgaben gelten (N wird standardmäßig nicht mitgesichert/-geschaltet, dies ist allerdings auf Wunsch mit 2-pologen LS und 4-poligen LS möglich). Die Angebenen Leitungsquerschnitte sind mindestmaß, mehr geht immer und ist manchmal auch sinnvoll, als Leitungstyp habe ich das standard-NYM gewählt - wer es hochwertiger max, kann auch NHXMH nehmen:

Gerät/Stromkreis - Absicherung - Leitung bei Länge max. 25m Verlegeart B2 oder C und kaum Häufung

-> Elektroherd - 3x B16 - NYM-J 5x2,5mm²
-> Schukosteckd. (einphasige Speisung) - 1x B6/C6/K6/D6/...
4 - Fehlerhafte Elektroinstallation, bitte um Rat -- Fehlerhafte Elektroinstallation, bitte um Rat
@Huginn: Meine Aussagen bzgl. Bildung mehrerer Stromkreise und additiver Schutzmaßnahmen sind Vorschläge, um dir ein paar kreative und hilfreiche anregungen zu geben, was Du davon umsetzt, bleibt dir überlassen, Die Problematik der Kombination B16 und Schukosteckdosen solltest du aber ernst nehmen – dies ist mehr als nur ein Vorschlag! Es gibt hier zwei empfehlenswerte Herangehensweisen: Entweder 2,5mm² Querschnitt und Absicherung bis maximal B13, C13 oder K16. Oder 1,5mm² Querschnitt und Absicherung bis maximal B10/C10/B13/C13.
Alles natürlich abhängig von Leitungslänge, Verlegeart, Leitungstyp, Anzahl belasteter Leiter und evtl. Häufung. Für dich als Laien ist es am einfachsten, du gibst uns die notwendigen Daten und wir berechnen dir Querschnitt und Überstromschutzorgan.

Du solltest zwei Dinge wissen, um die Problematik verstehen zu können:

Schukosteckdosen sind keine hochpräzisen Steckverbindungen und sollten auf keinen Fall mit mehr als 16-17A belastet werden können. Ein Leitungsschutzschalter (LS) mit 16A der Charakteristik A oder B oder C oder D löst aber FRÜHESTENS bei 18,1A aus und darf BIS ZU 23,2A durchlassen - Grund ist die Toleranz: Ein LS dieser vier Charakteristika darf ab dem 1,13-fachen des Nennstromes auslösen, muss es jedoch erst beim 1,45...
5 - VDE FI Schutzschalter ... -- VDE FI Schutzschalter ...
Lieber Leo,
das ist schlicht ne Kostenfrage und deswegen sind gemische Licht-/Steckdosenstromkreise durchaus üblich.
In der Praxis auch völlig unproblematisch! Wer Murks an der Steckdose baut soll froh sein, wenn es für diese einen 30mA-FI gibt und ansonsten ruhig im Dunklen stehn. Hilft vielleicht der Selbstwerkenntnis auf die Sprünge...


@ doof
Da Du das mit dem FI so detailliert erläutert hast, gehe ich davon aus, daß sich Deine zweite Frage auf Leitungsschutzschalter (vulgo: Sicherungen) mit 16A bzw. 10A Bemessungsstrom (Nennstrom) bezieht.

Generell gilt: Absichern so niedrig wie möglich.
Und: Höchstens aber so hoch, wie Betriebsmittel, Leitungen (nach thermischer Last und Spannungsfall), Abschaltbedingungen und ergänzende Bestimmungen es zulassen (es zählt der jeweils niedrigeste dieser Grenzwerte).

Sehr oft werden 16A-LS verwendet, weil das idiotischerweise die billigsten sind und es für Stromkreise mit Schukosteckdosen sowieso der absolut höchstzulässige Wert ist.
Meist aus falsch verstandener Sparsamkeit leider auch noch in Verbindung mit Leitungen von nur 1,5mm² Querschnitt, was vielfach unzulässig ist...

Für Licht- und Steckdosenstromkreise im Haushalt genügen üblicherweise jedoch 10A, wenn wirklich mehr L...
6 - welche Leitungsschutzschalter bei Trockenbauwänden -- welche Leitungsschutzschalter bei Trockenbauwänden
danke sam für die Antworten,

Tn war natürlich die Antwort auf Netzform und FIs habe ich vorgesehen (in jedem Stockwerk einen).

Installation/Verteilung sieht folgendermaßen aus:

Zählerbock an Grundstücksgrenze (lebe mittlerweile in Österreich), von dort 22m bis zum Kellerverteiler (5*16mm²)

Dort Neozed Block und (FI 30mA für Keller) geplant. Von dort geht es weiter mit 5*6mm² (7m) zu EG Verteiler (FI 30mA) vom FI Eingang weiter zum OG mit 5*6mm² (3m). Im OG wieder FI 30mA.
So kann ich alle Verteiler für Arbeiten stromlos schalten.

Die großen Verbraucher im EG sind der E-Herd und der Geschirrspüler. Im OG habe ich keine Stromfresser.

Im Keller kommt dan Waschmaschine/Trockner/Lüftungsanlage und die Sauna.

Soll ich noch einen eigenen FI 10mA für die Bäder EG und OG vorsehen?

Bei den 13A LS, soll ich da B oder C Charakteristik nehmen? Den E- Herd habe ich mit einem flexiblen NYM (sorry die genaue Bezeichnung für die flexiblen Leiter weiß ich nicht mehr) im FXP Schlauch direkt verlegt wie soll ich den absichern?

VG
mhb



...
7 - Saunaanschluß mit 5*1,5² ? -- Saunaanschluß mit 5*1,5² ?
Hallo mhb,

also bringen wir da mal langsam Struktur rein:

1) Spannungsfall ist auf alle Fälle i.O.

2) ob Einzeladern im Rohr oder Mantelleitung im Rohr ist egal, da beim 1,5er die Werte gleich sind

3) wenn die Leitung vollständig unter/im Putz liegt, liegt trotz der Nähe anderer Leitungen eigentlich keine Häufung vor, daher sind dann bei Massivwand 16A und bei Leichtbauwand 13A Absicherung möglich (bezogen auf 25°C, was im Keller trotz Sauna angemessen sein dürfte)

4) ein Saunaofen ist üblicherweise ein ziemlich symmetrischer Verbraucher, deswegen ist es auch egal, ob die Heizwiderstände im Stern (230V) oder Dreieck (400V) geschaltet sind.

5) für 9kW reicht 3x13A, für 6kW sogar 3x10A aus


Fazit:
Es ist (wenn keine anderen einschränkenden Faktoren vorliegen) gerade noch akzeptabel, aber dieser Tipp Deines Elektrikers zeugt von mäßiger Fachkenntnis...


Ich würde den Ofen bei 9kW mit einem 3poligen B13 absichern, sollte das nicht reichen, dann auf C13 gehen. Bei 6kW entsprechend B10 oder C10.
Aber 16er LS sollte man hier sicherheitshalber vermeiden.

Und natürlich den zwingend vorgesschriebenen 30mA FI für ALLE Stromkreise im Zusammenhang...
8 - Kabelverlegung in Hohlwand -- Kabelverlegung in Hohlwand
Hallo Jörg,

das ist natürlich besser.
Aber überprüfe noch, ob dieser Kreis nicht etwa über den vorhandenen FI geführt ist!

Ich würde nur einen (4-pol) FI nehmen und zwar mit 30mA.
Wenn man den Schutzgrad noch steigern will, kann man natürlich auf 10mA gehen, aber dann steigt das Risiko von Fehlauslösungen merklich. Insbesondere mit dem Kühlschrank wäre ich da vorsichtig...
Sollten dann aber in jedem Fall drei 2-polige sein.

Sicherungen (bis zu 6 x B10A) und Querschnitte sind in Ordnung. Allerdings sollte man überlegen, zu den Steckdosen doch gleich überall 2,5mm² zu legen! Preisunterschied ist marginal, aber man könnte bei Bedarf doch später mal höher absichern. Und der Spannungsfall...


Gruß,
sam2...
9 - Von 24V= auf 19V= 4A -- Von 24V= auf 19V= 4A
Offenbar will niemand rechnen.

Also:
Die normale Batteriespannung ist 28V, dann müssen 9V am Regler vernichtet werden.
Bei 4A sind das 36W Verlustleistung am Regler.
Beim LT1083CK im TO-3 Gehäuse kann bei 36W die Gehäusetemperatur bis zu 95°C betragen.
Wenn wir von einer Umgebungstemperatur von 35°C im Sommer ausgehen, darf der Wärmewiderstand also (95-35)/36 = 1,6°C/W betragen. Davon entfallen allein etwa 0,2°C/W auf den mit Wärmeleitpaste gefüllten Spalt zwischen Regler und Kühlkörper.
Also darf der Kühlkörper maximal einen Wärmewiderstand von 1,4°C/W haben.

Dabei wird der Kühlkörper aber mit 85°C unangenehm heiß, sodaß ich einen kleinen Ventilator empfehlen würde.
Solche CPU-Ventilatoren (12V) werden oft als Restposten sehr preiswert angeboten.
Man kann dann auch den Kühlkörper sehr viel kleiner wählen.
Selbst wenn der Ventilator einmal stehen bleiben sollte, passiert nichts schlimmes, da der Regler intern eine Temperaturüberwachung hat.

Laut Datenblatt benötigt der Regler eine Grundlast von 10mA. Das könnte für eine Betriebsanzeige LED verwendet werden. (1kOhm Vorwiderstand).

Abgesehen von der im Datenblatt empfohlenen Beschaltung mit Tantal und Aluminiu...

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Im transitornet gefunden: 10ma Absichern


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