Gefunden für 10kv unfall bericht fachzeitschrift - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Mit fahrbarem Gerüst 10kV Leitung kontaktiert . -- Mit fahrbarem Gerüst 10kV Leitung kontaktiert . | |||
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| 2 - Beinahe-Unfall durch unberechtigte Person im Schaltraum -- Beinahe-Unfall durch unberechtigte Person im Schaltraum | |||
| Servus!
Vorhin hätte es mich beinahe erwischt. Situation war folgende: In einem Schaltfeld einer NSHV musste am Schienensystem ein neuer Abgang für einen NH-Trenner aufgelegt werden. Aufbautrenner war aus Platzgründen nicht möglich, daher musste ich den Trenner auf der Montageplatte montieren. Die Arbeiten erfolgten unter Spannung, da ein Freischalten des Schienensystems den gesamten Komplex lahm gelegt hätte. Da die Leitung, die am neuen Abgang aufgelegt werden sollte, auf dem Gang vor dem Schaltraum ausgelegt war, konnte die Tür nicht geschlossen werden, es hing jedoch eine Absperrkette mit einem "Betreten verboten, Arbeiten an spannungsführenden Teilen!"-Schild im Türdurchgang. Es war soweit alles vorbereitet, der Trenner war montiert, die kurzschlussfesten Leitungen zum Schienensystem am Trenner angeschlossen. Als nächstes erfolgte das auflegen der Verbindungsleitungen am Schienensystem. Ich war dabei aus verständlichen Gründen sehr konzentriert, so dass ich nicht merkte, dass sich von hinten ein Mitarbeiter des Kunden näherte. Als ich gerade die Sammelschienenklemme für den zweiten Aussenleiter montieren wollte, schlug mir der Mitarbeiter plötzlich die Hand auf die Schulter und fragte, wie lange es noch dauert. Vor Schreck liess ich die K... | |||
3 - 16000 Volt - absichtlich herbeigeführter Unfall -- 16000 Volt - absichtlich herbeigeführter Unfall | |||
| Wir hatten vor über 10 Jahren mal einen interessanten Unfall . Da wurde das Lüftungsgitter einer Station einer bekannten Brauerei im 16 bezirk demontiert und in der Station die 10kV Kupferschienen bzw das Rundkupfer einer komplett offenen alten Anlage demontiert . Es wurde so rekonstruiert das der Verunfallte auf den Schienen gesessen ist und geschraubt hat . Der Anlagenteil war natürlich abgeschaltet auf dem er geschraubt hat . Und der ist immer weiter nach hinten gerutscht auf den Schienen um alle Schrauben lockern zu können und als er weit genug gerutscht war hat einen Trenner hinter sich mit dem Gesäss geschlossen und den zuerst freien Anlagenteil mit 10kV bespannt . So wies dort ausgesehen hat muss es eine Körperdurchströmung mit anschliessendem sehr starkem allpoligen Kurzschluss gegeben haben . Das arge war das der noch selbst (oder vielleicht mit Hilfe eines zweiten der dann geflüchtet ist [haben wir vermutet])aus der Station rausgekommen ist und dann liegen geblieben ist und dort verstarb . Wir haben ihn dann gefunden als wir die Stationen abgefahren sind um nach den gefallenen Kurzschlussanzeigern festzustellen in welcher Station der Fehler lag . ... |
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