Gefunden für 100 led berechnen - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Elektronik verstehen -- Elektronik verstehen | |||
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| 2 - Anfängerproblem -- Anfängerproblem | |||
| Schau dich mal nach dem Festspannungsregler 7812 und dessen Aussenbeschaltung (ein paar Kondensatoren + ggf. Freilaufdiode) um.
PS: Zitat : Via ohmsches Gesetz mit Vorwiderstand: R= U/I = 7 / 0,1 = 70 Ohm Korrekt Zitat : => 100 Ohm Widerstand mit wieviel Leistung? (P=U*I=7*4,9=34,3 W?) Wrong! P=U*I 0,5=4,9*0,1 Da wir aber nicht den Vorwiderstand für eine LED berechnen sondern mit variablen Lasten arbeiten, sollte hier der Festspannungsregler die bessere Wahl sein. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Maik87 am 23 Mär 2015 15:07 ]... | |||
3 - Mit SMS auf Handy einen Summer triggern. -- Mit SMS auf Handy einen Summer triggern. | |||
| Im Prinzip richtig, es sind aber noch ein paar Fehler drin, die man als Anfänger nicht kennt.
Zunächst muss man die Eingänge nach Masse ziehen, damit sie aktiv werden. Also musst du den Taster für Reset nach Masse schalten, und einen Widerstand mit etwa 100kOhm nach Plus. Beim LDR ist das genauso, nur hier musst du den Widerstand nach Plus berechnen, denn es kommt darauf an welchen Widerstand der LDR bei Dunkelheit und bei eingeschalteter Displaybeleuchtung hat. Das Flipflop kann nicht genug Strom für LED und Summer liefern, daher musst du noch einen NPN-Transistor in Emitterschaltung an den Ausgang des Flipflops anschliessen. Der Basiswiderstand sollte etwa 10k betragen. Zwischen den Kollektor und Plus schaltest du nun LED und Summer. Zudem hat das IC einen Enable-Eingang, der ebenfalls nach Plus geschaltet werden muss, sonst funktioniert garnichts. Als letztes solltest du noch einen 100n Keramikkondensator und einen 100µ Elko an Plus und Minus anschliessen, das sorgt für einen stabileren Betrieb. Die Eingänge der restlichen 3 Flipflops solltest du ebenfalls auf High legen. Offene Eingänge an CMOS-ICs können es beschädigen oder gar ganz zerstören. ... | |||
| 4 - Widerstand an LED -- Widerstand an LED | |||
| Hallo Zusammen,
irgendwie hab ich grad nen Blocker im Hirn: Ich möchte für meine Modellanlage die Beleuchtung auf LEDs umstellen. Jetzt habe ich einen Trafo mit 21,3V~ und max 3,3 A. Die LEDs stehen noch nicht fest , würde aber hier von folgenden Werten ausgehen: pro LED Ux= 2,6V. Ix=20 mA Die Anzahl der parallel geschalteten LEDs steht eigentlich noch nicht fest gehe aber mal von 100 Stück aus. Da ich den Trafo natürlich erst einmal auf 2,6 V runterbekommen muss würde ich den Vorwiderstand für alle LEDS wie folgt berechnen: R=U/I = (21,3 V - 2,6 V) / (0,02A * 100) = 18,7 V / 2 = 9,35 Ohm und für die Leistung: P=U*I = (21,3 V - 2,6 V) * (0,02 * 100) = 18,7 * 2 = 37,4 W Jetzt meine Fragen: 1) Ist meine Rechnung so richtig? 2) welche Leistung muss der widerstand haben? Gibt es überhaupt Widerstände mit > 37 W? 3) Ist es sinnvoller 1 Widerstand statt vor JEDER LED einen eigenen widerstand zu haben? (Der natürlich anders dimensioniert werden muss) 4) Wie gestalte ich das Konstrukt am besten, um die Anzahl der LEDs möglichst ohne /mit wenig Aufwand später verändern zu können. 5) Wie groß muss der parallel geschaltete Kondensator sein um ein Flackern der LEDs zu verhindern? ... | |||
| 5 - Spannungsabfall eines LED Streifens berechnen -- Spannungsabfall eines LED Streifens berechnen | |||
| Hi,
naja, Stückchenweise berechnen führt nicht zum Ziel. Da ja der gesamte Strom an der eingespeisten Seite anliegt und mit jedem Teilstück um den Strom des Teilstücks abnimmt. Ich müsste ja vorne anfangen und dazu muss ich ja erstmal den Gesamtstrom kennen oder habe ich da jetzt ein Denkfehler ? Ich berechne das erste Teilstück. Hierfür setze ich den Strom über das erste Teilstück an. Dann berechne ich das zweite Teilstück. Aber in dem Moment wo ich ein zweites Teilstück ansetze stimmt der Spannungsabfall über das erste Teilstück nicht mehr, da sich da ja der Strom erhöht. Ich weiß, das ganze ist irgendwo weit hinter dem Komma aber bei 100 oder 200 Teilstücken führt das definitiv zu einem relativ großen Fehler. Der Spannungsabfall kann schon enorm sein, je nach Bestückung des LED Streifens. Nimm mal einen 120 LED/m Streifen der mit 40mA SMD3528 LEDs bestückt ist. Da kommen schon rechnerisch Ströme von 1,6 A pro Meter zusammen. Da möchte ich jemandem der davon 10m an einem Stück betreiben will und das einseitig einspeisen will schon von abraten. Ist natürlich ein extremes Beispiel aber ich möchte mir einfach nur Grenzwerte für verschiedene bestückte LED Streifen berechnen können da ich jeden Tag damit zu tun habe. ... | |||
| 6 - LED Helligkeit richtig fest einstellen? -- LED Helligkeit richtig fest einstellen? | |||
| Hallo,
naja, ansich müsste sich das ja schon berechnen lassen... wenn ich nur wüsste wie das geht ^^ Ich wollte jetzt auch keine 100 verschiedene Widerstände kaufen um das auszuprobieren. Seit meiner Threaderöffnung habe ich mir einige Beiträge durchgelesen und auch die LED FAQ "überflogen". Ich versuche es jetzt mal mit einer Vorlage: Mein bisheriger Widerstand wurde berechnet durch: 5* 3,35V = 16,75V 23V - 16,75V = 6,25V 6,25/20mA = 6,25/0,02VA = 312,5Ohm Deshalb laut der Inet Berechnung ein 330Ohm Widerstand. Soweit ich das verstanden habe fließen durch die LED immer 3,35V Spannung und durch die zusätzlichen 2 LED wird nur der Strom reduziert, oder erhöht? Jetzt habe ich 7 LED in Reihe: 7*3,35V = 23,45 Die Spannungsquelle hat aber nur 23V. Wird jetzt also mehr Strom gezogen? Und wir errechne ich (oder wie messe ich) welche Spannung und welchen Strom jetzt die einzelne LED bekommt? Selbst 8 LED in Reihe leuchten noch, also bekommt dann jede LED nur (23/8 =) 2,875V? Ich habe gelesen, dass sich eine LED immer Ihre Nennspannung, also in dem Fall 3,35V nimmt, was ja in dem Fall eigentlich nicht geht. Wenn ich das jetzt versuche Rückwärts zu rechnen, dann stehe ich vor dem Problem, ... | |||
| 7 - Primitives Thermometer? -- Primitives Thermometer? | |||
| Nabend!
Möchte in mein aktuelles Projekt ein primitives Thermometer bauen. Mir schweben 3 oder 4 LEDs vor, die auf simple Weise die Temperatur des Hauptheatsinks anzeigen. LED 1 bei 20°C, 2 bei 50°C, 3 bei 75°C, 4 bei 100°C. Könnte man dafür nicht einfach einen Heißleiter nehmen? In Reihe zu den LEDs kommen dann entsprechende Vorwiderstände, dass sie erst ab der definierten Schwelle beginnen zu leuchten? Die Werte der Rs könnte man ausprobieren... Zumindest wüsste ich nicht wie man das berechnen sollte. LG ... | |||
| 8 - Wildretter-Blitzer mit 3V ? -- Wildretter-Blitzer mit 3V ? | |||
Du darfst die Basis mit recht viel Strom versorgen (in einem Infineon-Datenblatt steht 100mA), aber hautpsächlich darf die Basis-Emitter-Spannung nicht unter -5V sinken Die Basis-Emitter-Spannung ist nicht konstant, sondern steigt mit dem Strom, der durch den Transistor fließt. Im Datenblatt sollte dazu ein Diagramm sein (sonst einfach mal nach Datenblättern anderer Hersteller gucken).
Noch einmal deutlicher: Der Basisstrom begrenzt nur den maximal möglichen Kollektorstrom. Wie viel Strom tatsächlich fließt, bestimmt die Schaltung, die man an den Kollektor hängt. Wenn der Transistor 800mA Emitter-Kollektor-Strom verträgt, und der Basisstrom einen maximalen Emitter-Kollektor-Strom von theoretisch 1500mA zulassen würde, geht das in Ordnung, so lange die nachfolgende Schaltung nicht mehr als 800mA zieht. Impulsweise darf sie auch etwas mehr ziehen. Zieht sie aber permanent mehr als 800mA, raucht der Transistor ab. Zitat : | |||
| 9 - Flurbeleuchtung mit 3 Schaltern und Reststrom im Altbau -- Flurbeleuchtung mit 3 Schaltern und Reststrom im Altbau | |||
| Hallo Bartho,
erstmal danke für Deine Antwort. Das mit einer Glühlampe würde nicht so doll aussehen, die Idee mit dem Widerstand hört sich besser an. Den kann ich dann unter der Lampenabdeckung verschwinden lassen. Die Strommessung hat übrigens ein Elektriker gemacht, der sich nach abschalten aller Licht-Schalter sich die Geschichte nicht mehr erklären konnte. Nur das Abschalten der Sicherung hat den Leitungstod gebracht. Irgendwo in der Decke habe ich ein Problem. An dem reinen Kabel habe ich diese ominösen 50 V (ohne irgendwelche Lampen) die da vor sich hin schmurgeln. Die LEDs (100° Winkel) habe ich im übrigen im Fachhandel gekauft, und wenn die schlecht sein sollen, dann weiß ich ja nun auch nicht mehr wie man Energie sparen soll. Energiesparlampen haben einen ziemlichen Peak beim Einschalten und diesen Verbrauch holt man auch nur raus wenn man sie länger leuchten läßt. Also Glühlampen verbieten zu wollen, wie es jetzt schon vorgeschlagen wurde, ist in meinen Augen absoluter Käse. Es gibt nichts besseres für kurzzeitigen Einsatz als Glühlampen, oder aber die LEDs. Und wenn da ständig etwas Spannung rumknispelt gehen auch die besten Lampen kaputt. Wie ich schon andeutete, und Mr.Ed wohl richtig feststellte, reicht mein Hobbywissen nicht so recht aus de... | |||
| 10 - starke IR-LEDs, Fachbegriffe im Datenblatt? -- starke IR-LEDs, Fachbegriffe im Datenblatt? | |||
| Du wirst zwei Zellen plus einen Vorwiderstand benötigen um die LEDs vernünftig zu betreiben. Abgesehen davon:
ja, deine LED liefert die 8-fache Intensität beim 10-fachen Strom. Nur darf man das der LED nur äusserst kurz zumuten. Dass bei 100 mA, die gemäss Datenblatt bei Raumtemperatur unbegrenzt lange zulässig sind, trotzdem nur die Strahlungsleistung bei kurzen Pulsen angegeben wird, liegt daran dass sich der Chip bei längerem Betrieb (mehr als ein paar 10 ms) erwärmt und weniger effizient wird. Die TSAL6400 liefern gemäss Datenblatt tatsächlich bei 100 mA die doppelte Intensität als deine Dioden. Siehe "total radiant flux". Datenblätter: http://www.vishay.com/docs/81011/tsal6400.pdf http://www.investigacion.frc.utn.ed.....1.pdf Ich konnte etwas Googeln nicht lassen, interessantes Projekt! http://www.cs.cmu.edu/~johnny/projects/wii/ | |||
| 11 - Mikroskopbeleuchtung umbauen auf LED -- Mikroskopbeleuchtung umbauen auf LED | |||
| hi,
vielen dank euch beiden
Also, ich hab n altes Handyladegerät gefunden, liefert 5V und 420mA. Wenn ich da den Widerstand berechnen will wäre das doch dann wie folgt: U = 5-3 / 0,02 = 100 Ohm (wie oben angegeben), oder ist da auch die Stromstärke von 420mA wichtig? Sry, bin echt ein Physikvollidiot..bin eher der Biologe
@ wl3367: Bist da sicher? Ich mein so ne 10 Watt Halogenfunsel macht nicht wirklich hell. Ich brauch die LED auch eigentlich eher fürs Auflicht. Das Durchlicht werde ich lassen wies ist. Mal schaun, ob ich am Bino an sich überhaupt etwas umbaue, immerhin habe ich wenn alles klappt ja zusätzlich die 2 Schwanenhalsleuchten ... | |||
| 12 - Spannungsvervielfachung -- Spannungsvervielfachung | |||
Zitat : Ich möchte damit einen Kondensator(10uF) auf diese 35V Zündspannung aufladen der mir meinen Thyristor zündet. Das sollten wohl 10nF sein ! In der Vergangenheit haben hier verschiedene User kleine Aufwärtswandler für LEDs gepostet. Wenn du die mit einem geeigneten Transistor (50V spannungsfestigkeit) und ohne die LED laufen läßt, sollte die Spannung am Kollektor weit genug ansteigen. Dann noch eine Diode an den Kollektor und fertig ist die Laube. Der Kondensator am Diac wird beim Zünden um rund 3V entladen werden. Damit und der Tatsache, daß das vermutlich 100 mal pro Sekunde oder öfter passieren muß, kannst du die Mindestleistungsaufnahme berechnen. In der Praxis wirst du eher mit dem Doppelten rechnen müssen. Vielleicht kannst du den Thyristor o.ä. aber auch ohne Diac mit einem Impulstrafo zünden. Das hängt von der Anwendung und der Steuerquelle ab. ... | |||
| 13 - summender Trafo -- summender Trafo | |||
| Die blauen LED´s die ich kenne, haben zwischen 3,2 und 3,4 Volt Flußspannung bei 30 mA. Wenn deine LED´s wirklich von eBay oder einer Quelle der selben schlechten Vertauenswürdigkeit stammen, dann würde ich die tatsächliche Flußspannung selbst ermitteln, indem ich eine Konstantstromquelle mit dem angegebenen Maximalstrom zusammenbastle, die dann durch die LED schicke und dabei die Spannung messe, die an der LED abfällt. Mit DIESEM, (und keinem von den utopischen Werten der Verkäufer), würde ich dann die nötigen Widerstände berechnen. Das geht folgendermaßen:
Flußspannung von allen LED´s die in Reihe geschaltet sind addieren, und von der Betriebsspannung abziehen. Die Spannung die übrig bleibt, muß an dem Widerstand abfallen. Also das Ergebnis durch den zulässigen Maximalstrom (in Ampere) teilen, und du hast dann den Widerstand für deine Reihenschaltung. Weiterhin würde ich den nächst größeren Widerstand der E12-Reihe nehmen, um nicht über den Maximalwert zu kommen. Dann sollten deine LED´s die 100000 Stunden eigentlich schaffen. Normalerweise sollten sich die LED´s nur kaum merklich erwärmen, da sie normalerweise nur ca. 100 mW Leistung verbraten. Alle überschüssige Leistung soll DRINGEND an einer OHMSCHEN LAST verbraten werden, da der Halbleiter einer LED bei h... | |||
| 14 - Blinkendes Herz -- Blinkendes Herz | |||
Zitat : Vertragen die Dinger keine 450° Löttemperatur? Das ist nicht dein Ernst ! Bei Rotglut sind (fast) alle elektronischen Bauteile nur noch Sondermüll Zitat : 2. Habe 17kOhm und 470kOhm genommen und alles blinkt. Leider noch zu schnell - womit kann ich das regulieren? Du schreibst nicht wo. Wenn Du in der Schaltun LED_Mess.gif R7+P1 =470k und R8=17k meinst, dann versuch mal R8 zu vergrößern. Alternativ kannst Du auch anstelle der 10µF Elkos 47µF einbauen. | |||
| 15 - Motorradtankanzeige -- Motorradtankanzeige | |||
| Im Prinzip ja, aber...
1.) R1 und der NTC gehören vertauscht, damit die Lampe bei leerem Tank brennt. 2.) Der Strom durch den NTC muß viel höher sein, als das der 39k Widerstand vorgibt. Wie ich oben schon schrieb, muß die Eigenerwärmung des NTC bei der tiefsten zu erwartenden Umgebungstemperatur (-20°C) höher sein als die höchste zu erwartende Umgebungstemperatur (+50°C), sonst wird er Dir in der Hitze, unabhängig vom Füllstand, stets einen leeren Tank melden. 3.) Wie ich oben schon schrieb, sind wie Komparatoren LM339 (4-fach) besser geeignet als ein normaler OpAmp, weil sie: a) Noch bei Eingangspotentialen funktionieren, die ihre negative Versorgungsspannung (Motorrad Masse) beeinhalten, während die Eingangsspannung von 741 oder TL7x einige Volt darüber sein muß, und b) imho geignetere Ausgangsstufen haben. Die Open-Collector-Stufe des LM339 kann typisch 16mA treiben. Um die Schaltung betriebssicher zu gestalten,solltest Du folgende Ergänzungen vornehmen: 1) Direkt an die Eingangspins des Komparators 100kOhm Vorwiderstände, um die Eingänge vor bösen Spannungsspitzen zu schützen. 2) Aus dem gleichen Grund die Eingangspins über 100nF an Masse legen. 3) Die Batteriespannung der Schaltung über einen 47 Ohm Schutzwi... |
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