Hallo,
ich möchte eine bzw. mehrere LEDs über einen Fototransistor einschalten. Und zwar, wenn das Umgebungslicht zu gering wird.
In der angehängten ZIP-Datei habe ich einen Schaltplanentwurf sowie die Datenblätter zu den verwendeten Halbleitern.
Vorweg ersteinmal: Habe vorher so gut wie nie mit solchen Schaltungen zu tun gehabt. Ausserdem habe ich noch nie passende Bauelemente selber auswählen müssen. Daher bitte ich um Verzeihung, wenn ich etwas grundlegend verkehrt gemacht habe.
Die Grundlogik meiner Schaltung ist folgende:
Ist das Umgebungslicht stark genug, wird T1 leitend und Schaltet T3. Feintuning soll hier über den Poti R5 möglich sein. Durch das schalten von T3 fließt bei T2 kein Basisstrom mehr. T2 Schaltet ab und die LED geht aus. Die Helligkeit der LED stelle ich mir über R3 ein.
C1 dient zur störungsfilterung. Bevor T3 geschaltet wird, lädt C1 sich auf. Bevor T3 abschaltet, weil T1 abgeschaltet hat, entlädt sich C1 zunächst über die Basis von T3.
Nun habe ich folgende Fragen:
1. Ist die Logik hinter meiner Schaltung überhaupt richtig? Oder ist da noch etwas nicht in Ordnung?
2. Sind die Werte der Potis und Widerstände überhaupt Sinnvoll gewählt?
Die Widerstände habe ich, soweit möglich, so berechnet, das die Maximalwerte der Bauelemente nicht überschritten werden.
3. Habe ich R6 sowie R4 richtig gewählt? Bei welchem Strom schaltet T2 überhaupt? Ich habe nur den maximalen Basisstrom herauslesen können.
4. Macht meine Stabilisierung mit C1 überhaupt Sinn? Ist die Größe sinnvoll ausgewählt?
Bitte beschreibt mir nicht nur, was ich anders machen muss, sondern auch warum. Ich möchte daraus ja lernen
Bin jedem dankbar, der sich kurz mit meiner Problemstellung auseinander setzt!
Gruß
Backflip