Zitat :
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| Ich nehme an, das bedeutet einfach dass die Eingangsimpedanz sehr gross ist und die Ausgangsimpedanz sehr klein. Ich kann mir aber trozdem sehr wenig darunter vorstellen! |
Widerstand ist nach dem alten Herrn Ohm Spannung durch Strom.
In der Kollektorschaltung folgt die Emitterspannung fast genau der Basisspannung, sie ist lediglich um einen nahezu festen Betrag U
BE verschoben.
Wenn man an den Emitter einen Lastwiderstand von z.B. 10Ohm anschließt, etwa einen Lautsprecher, so benötigt man für eine Spannungsänderung von 1V an der Last eine Änderung des Emitterstroms um 100mA.
Wegen der Stromverstärkung des Transistors von z.B. 300, benötigt man dafür aber nur eine Basisstromänderung 100mA/300 = 0,33mA.
Da die Basis-Emitterspannung nahezu konstant etwa 0,65V ist, beträgt Basisspannungs
änderung dabei ebenfalls fast genau 1V.
Das bedeutet, daß die steuernde Signalquelle mit 0,33mA/V belastet wird und das entspricht einem Widerstand von 3kOhm.
Generell besteht also bei der Kollektorschaltung zwischen dem Eingangswiderstnd R
i mit dem sie die Signalquelle belastet und dem an die Scahltung angeschlossenen Lastwiderstand R
L die Beziehung:
R
i= R
L * beta
Wegen P=U*I ist die Leistungsverstärkung der Kollektorschaltung ebenfalls gleich beta, da Eingangs- und Ausgangs-(wechsel)spannung praktisch gleich sind, der Ausgangsstrom aber beta mal so groß wie der Eingangsstrom ist.
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Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.
Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !