Zitat :
|
| Gerade dann ist eine PWM interessant, weil viele der weissen LEDs mit sichtbarer Farbänderung reagieren, wenn sie nicht mit dem vorgesehenen Strom betrieben werden. |
Nach Datenblatt ist die Farbortverschiebung recht gering, der Unterschied zwischen 100 und 500mA ist nicht mehr als 500K. Allgemein scheint zu gelten: Mehr Strom, blaueres Licht.
Bei der Variante mit 3xBUZ11 als Stromquelle bräuchte ich ganze fünf Potis: Je eines als Fertigungstoleranz-Ausgleich für die drei FETs, eines zum Einstellen der maximalen Spannung, und eines zum Runterdimmen.
Ich habe mir noch ein paar andere Konstantstromquellen angesehen (z.B. mit LM2941, der hat einen On/Off-Pin) und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich erst mal die Variante mit dem BUZ11 in Reihe zu den TDA2050 probiere. Wenn das mit dem Netzteil nicht klappt, versuche ich anderes.
Die Durchlassspannung der LEDs beträgt bei 350mA 2,7V/3,2V/3,8V (min./typ./max.), macht also schlimmstenfalls 11,6V für die LEDs. Bleiben 1,9V für den TDA2050 (max. 1V drop), den BUZ11 und die Launen des 13,5V-Netzteiles.
Wenn ich die LEDs mit 300mA bestrome, brauche ich 900mA für die LEDs, 3*50mA für die TDAs und noch etwas für die Referenzspannungsquelle und den Pullup vom BUZ11 sowie die Feinsicherung.
Hängt also alles am Netzteil.
Gruß, Bartho
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Bartholomew am 26 Nov 2009 17:05 ]