Hallo,
ich habe ein altes Schleifenwiderstandsmessgerät bekommen, ein Gossen Zeropan, BJ 78, analoge Anzeige.
Dass es "Klack" macht (machen muss!), wenn ich dass hinter einem RCD benutzen würde, ist schon klar.
Drinnen ist ein 20 Ohm Widerstand (Zement,~ 11W) zu sehen. Messablauf ist mir insofern klar (und hoffentlich auch richtig

), als dass ein, durch die 20 Ohm begrenzter, "Kurzschluss" zwischen Phase und Schutzleiter geschaltet wird. Eine direkte Messung des Ik würde denmach nicht vorgenommen. Vielmehr muss die Ermittlung des Messwerte über den Spannungsfall vorgenommen werden.
Es würde mich mal interessieren, wie dieses alte Schätzchen die Messung und "Berechnung" genau macht.
Meine Vermutung: Kondensator C1 speichert per Einweggleichrichtung den Scheitelwert. 20 Ohm per Thyristor bei 90° zuschalten. Kondensator C2 zwischen C1 und zweitem Einweggleichrichter wird auf "alten - neuen" Scheitelwert geladen. Stimmt das? Oder hat vielleicht jemand nen Tipp, wo ich eine Beschreibung oder einen Schaltplan von diesem (oder einem ähnlichen) Gerät finden (nicht: für teuer Geld kaufen) kann. Danke!
Gruß
Harald
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*..da waren sie wieder, meine 3 Probleme: 1)keiner 2)versteht 3)mich
* Immer die gültigen Vorschriften beachten und sich keinesfalls auf meine Aussagen verlassen!