Diese Überschrift stand heute auf der Hausmitteilung von unserem IT-Spezialisten. Ich konnte es erst nicht glauben - hat der Bundesinnenminister tatsächlich seinen Kompetenzmangel ausgebügelt und es geschafft eine Website zu hacken

Oder hat nur jemand einen Zettel mit dem Pfad zur Login-Seite, den Zugangsdaten und einer bebilderten Anleitung zur Nutzung des Internets auf Schäubles Schreibtisch liegen gelassen
Natürlich nicht

In Anbetracht der immer noch aktuellen Inkompetenz in Bezug auf Netzwerktechnik und IT-Sicherheit hat Schäuble selbstverständlich keine Website gehackt - nein,
seine eigene Seite wurde - mal wieder - gehackt! 
Und statt wie beim letzten Mal einfach bloß einen Schädel darauf zu platzieren wurde ein Link zu einer Website des Feinds publiziert - Verrat, Hochverrat, höchster Verrat
Sowas passiert halt wenn man den Bundestrojaner erst mal auf dem eigenen Server testen will

Ist ja auch gemein dass keiner als Beta-Tester fungieren will, da muss man dann halt selbst ran
Edit: Hier der Link zum Bericht:
http://www.taz.de/1/politik/schwerp.....ackt/
Gruß Tobi
PS: Ich finde der Hacker hätte mehr draus machen sollen, z.b. so ein paar abmahngeeignete Inhalte einstellen damit sich die "Urlaubsvertretung" vom Gravenreuth schon mal einarbeiten kann
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"Auch wenn einige Unwissende etwas anderes behaupten, bin ich doch der Meinung, dass man nie genug Werkzeug haben kann"
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tobi P. am 12 Feb 2009 13:11 ]