Hallo!
Es geht um diese Schaltung:
http://insel.heim.at/malediven/350052/elektr_d.htm#Tiefentlade
Ich hab in einem Thread gelesen, wenn man da eine Z-Diode mit etwa 9,5V Durchbruchspannung nimmt, schaltet das bei ca. 11,5V ab, wäre also gut für einen 12V Bleiakku.
Die Hysterese ist aber nur 0,8V. Wie kann man die in der Schaltung höher machen?
(Ich hätte das gerne, weil ich einen kleinen Bleiakku über Solarzellen lade und mit LEDs soll über Nacht ein Weg beleuchtet werden.)
Nur steht da auch:
"die o.g. Schaltung würde ich gar nicht nehmen, denn sie hat einen großen Mangel:
Der Innenwiderstand der Batterie wurde nicht beachtet. Solange ein konstanter Strom entnommen wird, schaltet die Schaltung ab. Wird aber ein größerer Verbraucher ab und zu eingeschaltet wie z.B. ein Motor, zieht der einen größeren Strom. Ist die Batterie ziemlich entladen, steigt ihr Innenwiderstand. Das heißt nun, daß der Motor mit seinem hohem Laststrom die Batteriespannung weiter absinken läßt. Das Relais in der Schaltung oben schaltet den Motor wieder ab. Jetzt steigt durch den geringen Verbrauch die Batteriespannung wieder -> die Schaltung schaltet den Motor wieder ein -> großer Strom fließt -> Batteriespannung bricht ein -> Schaltung schaltet Motor ab usw. Das führt zu keinem definiertem abschalten sondern zum Schwingen."
Was soll man nun machen? Das Problem bleibt ja gleich, auch wenn man einen Fensterkomparator nimmt. Der Akku erholt sich, die Spannungspannung steigt, wenn die Last wegfällt.
Geht ein vernünftiger/richtiger Unterspannungsschutz nur, wenn man das mit einem MC macht und kurz die Spannung unter Belastung misst, wie weit die zusammenbricht?
Oder gibts da irgendeinen Trick?
lg
Triti