6V/12V Bleigel-Akku-Lader Im Unterforum Projekte im Selbstbau - Beschreibung: Selbstbau von Elektronik und Elektro
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6V/12V Bleigel-Akku-Lader Suche nach: akku (11547) |
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BID = 505494
martin02 Stammposter
   
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Ich glaube, der Transistortyp ist relativ egal. (ohne Gewähr!) Vielleicht BC337 oder was hast du an Transistoren da?
Der Spannungsfall am 1 Ohm Widerstand in Volt entspricht dem Ladestrom in Ampère. Also ist dein Messmodul mit 20 Volt zu unempfindlich. Kann man es auf 2 Volt umstellen?
Für diesen Lader (6V) müsste dein Trafo auch reichen. Denk an Sicherungen!
Bitte miss vor Anschließen des Akkus die Ausgangsspannung, dass sie nicht zu hoch ist! Den Ladestrom kannst du wie gesagt mit einem Voltmeter am 1 Ohm Widerstand messen.
MfG
Martin |
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BID = 505571
nightmare Gesprächig
  
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Ja, ich glaube man kann die Anzeige auf andere bereiche umlöten (mit Widerständen an der Rückseite) Da müsste ich bei Pollin aber noch einmal gucken, ob ich da ein Datenblatt für die richtigen Werte finde. Also sogesehen war die anzeige BIS 20V, glaube konnte man auf 2V und 200mV umstellen.
Angenommen ich bekomme den auf 2V, kann ich dann immernoch 1 Ohm verwenden, oder muss ich auf 0,1 Ohm runter?
Spannung messen versteht sich ^^
Mal kistenwühlen
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BID = 505614
martin02 Stammposter
   
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Du benötigst keinen separaten Widerstand für die Strommessung.
Ich meine den 1 Ohm Widerstand aus dem "6 V charger". Der muss so bleiben, für die Funktion der Strombegrenzung.
Schönerweise fällt eine dem Strom (nahezu) proportionale Spannung ab, welche du messen kannst. Die liegt bei deinen 600mA bei 600mV. Also muss der Bereich des Panelmeters auf 2 Volt gestellt werden.
MfG
Martin
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BID = 505644
nightmare Gesprächig
  
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ich meinte den Shunt ^^ ob ich den bei einer auf 2V eingestellten Anzeige auf 0,1Ohm verringern muss
immer diese blöden missverständnisse, dass der 1Ohm aus der schaltung bleiben muss ist ja klar, sonnst würde der STrom ja in die höhe sausen.
Kleine Zwischenfrage... meint Ihr/Du dass dort überall 1/4W Typen reichen?
mfg
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BID = 505651
martin02 Stammposter
   
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Ja vonwegen Missverständnisse:
Nimm doch den in der Zeichnung eingezeichneten Widerstand !als! Shunt. Das meinte ich. D. h. die Schaltung bleibt genau wie sie ist und du misst mit dem Panelmeter im 2V Bereich die !Spannung! darüber. Kein zusätzlicher Shunt.
Ich denke, die Strommessung muss nicht hochpräzise sein, oder?! Der 1 Ohm Widerstand sollte etwa 1 Watt vertragen und nicht zu ungenau sein.
0,6 A mal 0,6 Volt gleich 0,36 Watt, also wahrscheinlich ein 1 Watt Typ.
MfG
Martin
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BID = 508348
nightmare Gesprächig
  
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So ich suche Euch mal wieder heim
Habe inenr Bucht mit 2 L200 geschossen und mal Datenblätter gewühlt. Rausgekommen ist folgendes. Wäre nett wenn es einer mal nachvollziehen kann, ob meine Werte ok/Sinnvoll sind.
Ich habe wie gesagt einen 12V1,67A Trafo. CHip ist ein L200.
Formeln zum berechnen sind laut Datenblatt:
Ausgangsspannung: Vout= 2,75V x (1+ R2/R1)
R1 sollte mit 0,75k=750r gewählt werden.
Somit erhalte ich für 7V --> 1159 Ohm
13,8V --> 3013 Ohm
Da Bleiakkus recht genehm sind, würde ich gerne Widerstände der Normreihe einsetzen. also 1200 bzw 3000 ohm
somit erhalte ich 7,15V bzw 13,75V
Diese Werte sind doch ok, oder? Die würde ich dann mit einem Umschalter an den IC führen.
Um die nötige Spannung auch für 12V Akkus bereitzustellen werde ich Schottky-Dioden (1n5822, 40V3A) einsetzen. Damit müsste ich, bei einem drop von 2V am L200, bei etwas über 14,5V liegen?!
Da ich noch einen Stufenschalter habe, würde ich gerne verschiedene maximale Ströme auswählen können. Diese würde ich sogar mit Spindelpotis möglichst genau einstellen.
Formel: Imax= 0,45/R3)
Ich hätte an folgende Werte gedacht
100mA -> 4,5 [überall ohm]
150mA -> 3
250mA -> 1,8
500mA -> 0,9
750mA -> 0,6
1200mA -> 0,375 (verdammt sind das kleine Werte, das wird hard  )
Die Nummer der Widerstände beziehen sich dabei natürlich auf das von mir verwendete Datenblatt.
Ggf werde ich die Widerstände der Ausgangsspannung noch leicht verändern, da ich vielleicht an den Ausgang noch eine Diode nehme, dass sich der Akku nicht wieder entlädt, wenn die Schaltung nicht an ist.
Also was haltet Ihr von meiner Planung? alles ok? Verbesserungsvorschläge?
Danke
nightmare
edit:
ach ganz vergessen. leider sind wohl meine Spannungsanzeigen hinüber, die zeigen beide nichts mehr an. Somit müsste ich dort vielleicht was anderes nehmen, oder es einfach ganz lassen.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: nightmare am 16 Mär 2008 19:36 ]
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BID = 508387
Makersting Schriftsteller
    
Beiträge: 612 Wohnort: Ostfriesland
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Zitat :
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Ich habe wie gesagt einen 12V1,67A Trafo. CHip ist ein L200.
[...]
Um die nötige Spannung auch für 12V Akkus bereitzustellen werde ich Schottky-Dioden (1n5822, 40V3A) einsetzen. Damit müsste ich, bei einem drop von 2V am L200, bei etwas über 14,5V liegen?!
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14,5V? Ich errechne etwas von 14,12V max. bei 1200mA als Ausgangsspannung an Pin5 des L200. (12V*1,41)- 2*0,40V-2V.
Aber: An R3 fällt noch was ab. Im Falle 1200mA, sind das nochmal 0,45V weniger - ergo: max. 13,67V möglich. Und so ein ganz bisschen Spannungsverlust hast du dann noch im Kupfer...
Zugute halten kann man, das der Trafo unter dem Maximum betrieben wird. Evtl. gibt es dadurch ein paar zehntel-Volt mehr.
Unterm Strich: Gehen sollte das, allerdings ob du mit 1200mA bis zur Ladeschlussspannung laden kannst, weiß ich nicht genau. Evtl. wird es am Ende etwas weniger. Enges Gerät halt...
Zitat :
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1200mA -> 0,375 (verdammt sind das kleine Werte, das wird hard )
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Wieso? Bis 0,1Ohm alles kein Thema. Achte auf die Belastbarkeit der Shunt-widerstände! P=U*I
Zitat :
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Die Nummer der Widerstände beziehen sich dabei natürlich auf das von mir verwendete Datenblatt.
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In Zukunft eben des Link des Datenblatts mit angeben. Gibt man nämlich 'L200' in die Suchmaschine von DatasheetCatalog.com ein, sucht man sich nen Wolf.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Makersting am 16 Mär 2008 21:54 ]
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BID = 508408
nightmare Gesprächig
  
Beiträge: 102
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öhm welches Datenblatt ich jetzt genau genommen habe, kann ich mich selber nemmer errinern. Waren insgesammt glaub ich 3 verschiedene, aus irgendeinem hatte ich mir die entsprechenden Sachen aufn Blatt geschrieben und damit dann gerechnet.
Hauptsächlich hatte ich mit http://bwir.de/downloads/L200_deutsch.pdf gearbeitet, weils gleich noch schön deutsch alles is.
Oii die Dimensionierung des Einstellwiderstandes des Strombegränzer... ich hatte dort eigendlich, wie schon geschrieben, an ein Spindelpoti gedacht, weil ich davon etliche entlötet habe. Allerdings steht zB bei Reichelt keine Leistung dran. Sind die geeignet?
Was muss ich eigendlich in die Formel ansetzen? wenn ich die Ladespannung und den Ladestrom einsetze, also P=13,8/1,2, dann komm ich ja auf 11,5W... da kann doch was nich stimmen
Ist es nicht vielmehr so, dass durch den Widerstand R3, in meinem Falle der, welcher den Strom regelt, verbunden zwischen 2 und 5 einen geringen Strom hat?
der ist doch gar nicht im direktem Stromfluss zum Akku hin, oder sehe ich das falsch?
dieses Bild entspricht dem, was ich hatte (nur dass ich den C2 weglasse)
Bild eingefügt
Nochmal zum Trafo, eben dass es so knapp wird mit der Spannung, habe ich nur 1,2A geählt anstatt der "vollen" 1,67A. Zudem müsste man ja auch sehen, dass mit steigendem Ladezustand der Strom sinkt, und die Spannung dadurch ja auch etwas höher gehen muss. Ich hatte bei meiner Rechnung wohl nur mit einer Diode im gleichrichter gerechnet, und deswegen 0,4V zu viel, zum glück hatte ich nachgefragt
Zur not, sollte ich mal einen entsprechenden Akku haben, und merken, dass die Spannung einbricht. Muss ich wohl den Ladestrom runter setzen, bis die Spannungs passabel ist, nicht umsonnst möchte ich Spindelpotis einsetzen, um es alles anpassen zu können.
mfG
nightmare
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BID = 508457
Otiffany Urgestein
     
Beiträge: 13795 Wohnort: 37081 Göttingen
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BID = 508464
nightmare Gesprächig
  
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Hey nein, der Link ist mir neu.
Allerdings hilft der mir bis auf die Berechnung der Leistung des einstellwidertandes nicht weiter.
Dort sind zwar die Dioden noch drinen, aber diese baue ich aus dem Grund der Spannungsknappheit nicht ein. sonnst hätte ich ja nochmal 0,2 oder 0,4V weniger.
Dort steht P=I² * R
das wäre bei mir bei 1,2A²*0,375ohm= 0,54W , richtig?
(bei den anderen Werten wird es kleiner)
Hält das ein Spindelpoti aus?
Wenn ich bei Reichelt guckt, dann gibt es dort nur R39 mit 2-9W und ganzen 10% Tolleranz...
Wobei ich erlich gesagt lieber meine Spindel nutzen möchte, da ich dann nicht bestellen muss.
gn8
nightmare
edit: ok man sollte nicht nur im Katalog blättern, sondern mal im Internet gucken, Laut reichelt Datenblatt haben die "Power Rating:
0.5 watts at 70°C. derated linearly to
zero watts at 125°C. Maximum voltage
not to exceed 300 V"
könnte ich drauf hoffen, dass die bei Zimmertemperatur auch die gefoderten 0,54W mitmachen?
[ Diese Nachricht wurde geändert von: nightmare am 17 Mär 2008 1:29 ]
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BID = 508499
Makersting Schriftsteller
    
Beiträge: 612 Wohnort: Ostfriesland
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Zitat :
nightmare hat am 17 Mär 2008 01:22 geschrieben :
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Dort steht P=I² * R
das wäre bei mir bei 1,2A²*0,375ohm= 0,54W , richtig?
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Ja.
Zitat :
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Wenn ich bei R*ichelt guckt, dann gibt es dort nur R39 mit 2-9W und ganzen 10% Toleranz...
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Dann nimm doch einfach 2W! Toleranz...bei einem Bleiakkulader kommt es auf den Strom nicht sooo genau an.
Wenn du unbedingt 0,375 Ohm willst, kannst du durch Parallel- und Serienschaltung(-en) bestimmte Widerstandswerte erreichen. Formeln ergoogeln.
Z.B.:
4*1,5Ohm mit 1/4Watt parallel: Macht 0,375 Ohm bei 1W Belastbarkeit.
Zitat :
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könnte ich drauf hoffen, dass die bei Zimmertemperatur auch die gefoderten 0,54W mitmachen?
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Eher nein. Das wird nicht zuverlässig funktionieren - auch wenn zu bei 20°C arbeitest - tust du das denn? -> Gehäuse, Trafo, L200, Dioden - macht alles Wärme!
Ich kann nur davon abraten Widerstände bis an die Leistungsgrenzen auszureizen, weil ich schon genug durchgerechnetes Gekohkele gesehen habe.
Aber wenn es denn unbedingt Spindeltrimmer sein müssen, dann schalte zwei parallel mit ungefähr gleich eingestelltem Widerstandswert. By the way - wie viel Ohm haben denn deine Spindeltrimmer? Nicht das du da mit 1K Dingern anfängst zu werkeln...
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Makersting am 17 Mär 2008 9:47 ]
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BID = 509048
nightmare Gesprächig
  
Beiträge: 102
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So denk Eurer super Hilfe nimmt mein Projekt nun endlich fassbare Formen an.
Zuerst wollte ich meinen Lader in ein altes Gehäuse eines PC-Laufwerkes einbauen, das hätte perfekt gepasst. Nur wurde mir gesagt, dass ich an einem metallenen Gehäuse unbedingt Erde anlegen muss. Leider hat mein Trafo nur eine normale 2-Adrige Zuleitung, welche ich nicht gerade zerschnibbeln will. Also habe ich an ein Ost-stalgie Projekt gedacht
Hab ich mal mein alten DDR-Ladefix rausgeholt, welcher ja leider brummt wie die Hölle, alles rausgeschmissen und am Gehäuse rumgewerkelt. Das ist aus Plaste und lässt sich daher perfekt verarbeiten und ich habe das Erde-Problem nicht.
Hier mal einige Bilder vom Bau.
Hier ist mein Stufenschalter, die Widerstände habe ich so zusammengekratzt. stolz bin ich auf die 3R9 17W Widerstände ;D , der Rest sind hautsächlich 1Ohmer. Leistung alles nachgerechnet und im Grünem bereich. Nur musste ich die Ladeströme leicht anpassen. Einen 0,73 ohm Widerstande habe ich durch parralele 3R9, 1R und 10R
Bild eingefügt
mein gutes altes Ladefix Gehäuse. Dort ist leider eine Rückwand gebrochen, sodass ich mit Plexiglas eine neue bauen werde.
Bild eingefügt
Bild eingefügt
Mein Gleichrichter, mit 2200µ als Glättung, zusätzlich ist auf meiner Platine direkt am Chip noch ein 1µ Folie.
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unterm Kühler ist meine Platine, das weiße eingewickelte ist mein Widerstandsgelöte, dass es keinen Kurzen bauen kann und schön kompakt eingebaut werden kann. Dazu musste eine Querstrebe im Gehäuse ma fix weggedrehmelt werden.
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Hier der vorläufge Endstand.
Der Lüfter, der zu sehen ist ist für die 6V-Ladung vorgesehen. Mein Schalter ist 2 Polig, dort habe ich den Lüfter dran, dass er nur angeht, wenn ich auch mit 6V lade. Bei 12V ladung ist wegen der geringen Eingangsspannung fast ein Passivbetrieb möglich. Bei 6V habe ich aber bei 1,33A Ladestrom einen 7K/W Kühler errechnet. Weil ich nicht weiß, dieviel mein Ausgeschlateter hat, bau ich vorsichtshalber einen leisen 40ger Lüfter drauf.
Bild eingefügt
In den hinteren Bereich kommt dann mein Trafo mit einem Netzschalter. dann muss ich mir nurnoch ausdenken, was ich als Ausgang nehme. Ich hate zuerst an Chinch-Buchsen, oder diese Klemm-Lautsprecherteile gedacht... mal sehen. Ich möchte auf keinen Fall feste Kabel haben
Einziges Gimmik, was noch cool wäre, wenn ich eine LED hätte, die angeht, wenn der Ladestrom gring wird.
ginge das mit einem Opamp zu realisieren?
Leider habe ich mit den Dingern keine Ahnung, aber die können dich Spannungen "vergleichen". Könnte man somit nicht mit einem Shunt was realisieren?
mfG
euer nightmare
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BID = 510199
gonzo0815 Neu hier

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Mir ist gerade die Dose mit dem ekligen Lötfett aufgefallen. Wollte nur mal so anmerken, das Lötfett für elektronische Lötarbeiten absolut nicht zu gebrauchen ist.
Wird es nicht restlos entfernt zerfrisst es zuverlässig alles in endlicher Zeit.
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BID = 510216
nightmare Gesprächig
  
Beiträge: 102
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Öhm. nun ja ich habe eigendlich bisher immer solches Lötfett verwended. Das was dort zu sehen ist hatte ich mal vor Ewigkeiten in einem Set mit 2 Lötkolben drinnen. Was soll man den sonnst benutzen, damit es besser fließt? Dass die Dose da jetzt so schlimm aussieht liegt daran, dass ich da immer Kabel zum Verzinnen direkt reinstecke. Wenn ich das mal nicht finde habe ich noch vergleichbares (dnkler und zähflüssiger) aus DDR-Zeiten.
Was meinst Du mit "Zerfressen"? Bisher ist mir noch nicht aufgefallen, dass meine Platinen Löcher oder so bekommen ^^ bzw, dass die salte Schaltungen nemmer funktionieren weil irgendwas sich aufgelöst hat.
Ich habe zwar auch direkt Flussmittel im Lötzinn drin, aber scheinbar nicht genug (arbeite mit 0,5mm Zinn) also ich finde es einfacher, wenn ich noch extra Flussmittel werdende, dort breitet sich das Zinn einfach schneller und besser aus.
mfG
nightmare
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BID = 510217
Otiffany Urgestein
     
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Lötfett nimmt der Klemptner zum Dachrinenn verlöten, aber nie und nimmer ein Elektroniker, weil Lötfett säurehaltig ist. Im Elektroniklötzinn ist bereits das Flußmittel enthalten und ein geübter Löter kommt damit wunderbar zurecht.
Gruß
Peter
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