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perl Ehrenmitglied
       
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So ist es. Streng genommen braucht man nicht einmal ein "Nullniveau". Hauptsache ist, dass diese Strukturen überhaupt erkennbar sind.
Ausser der gepressten CD, bei der die Reflexion durch diese informationstragenden Unebenheiten der Oberfläche gestört wird, gibt es schliesslich reichlich ähnliche Medien, die, bis auf eine Führungsrille, ähnlich einer Schallplatte, überhaupt keine Unebenheiten der Speicherschicht haben:
Bei den selbst zu beschreibenden CD-R wird mittels Laser eine Farbschicht verbrannt und bei den CD-RW schliesslich schmilzt der Schreiblaser eine bestimmte Legierung an, die daraufhin mehr oder weniger glänzt.
Bei den weniger verbeiteten MO-Medien steckt die Information in der Magnetisierung einer Schicht, deren optische Doppelbrechung durch das Magnetfeld verändert wird. Diese Änderung wiederum lässt sich mit dem polarisierten Laserlicht leicht feststellen.
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Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
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