Unterlagen aus alter Zeit

Im Unterforum Historische Technik - Beschreibung: Geräte, Bauteile, Installationen aus alter Zeit.

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Autor
Unterlagen aus alter Zeit

    







BID = 477751

Lightyear

Inventar



Beiträge: 7909
Wohnort: Nürnberg
 

  



Zitat :
TAB hat am  2 Dez 2007 00:25 geschrieben :

(...)Interessant finde ich die Fairneß bei der Abrechnung nach Lehrlings- Gehilfen- und Gesellenstunden, heute würde da pauschal "Arbeitsstunden à 38,50 Euro stehen.(...)


Also wir verrechnen jeden Monteur nach seinen Fähigkeiten, daher gibt es bei uns (nach Kosten aufsteigend):
Lehrling 1. Lehrjahr
Lehrling 2. Lehrjahr
Lehrling 3. Lehrjahr
Lehrling 4. Lehrjahr
Helfer
B-Monteur
A-Monteur
Obermonteur
KD-Monteur / Bauleiter
Meister
Jeder hat seinen Stundentarif und da wird auch nicht geschummelt.

Alles Andere ist unseriös und kommt früher oder später als Bumerang zurück...

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Gruß aus Nürnberg,


Lightyear


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BID = 477923

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7692
Wohnort: Wien

 

  

Bei uns verrechnen Handwerker meistens entweder"Monteur" (Geselle) oder "Partie" (1 Monteur + 1 Lehrling oder Helfer). Gilt für Elektro genau wie für GWS u.ä.

@Sam2: Hast du die Adressen rausgenommen weil die Straßennamen nicht mehr politisch korrekt sind? Sehe ich ehrlich gesagt keinen rechtlichen Grund dafür. Lasse mich aber gern eines Besseren belehren... ich finde es halt immer interessant, bei alten Firmen auch zu wissen wo die damals ihren Sitz hatten, vor allem wenn ich die Gegend kenne.

_________________
"Und dann kommen's zu ana Tür da steht oben "Eintritt verboten!" und da miaßn's eine!"

BID = 477925

sam2

Urgestein



Beiträge: 35321
Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)

Ich dachte, man hätte hier was mit historischer Technik am Hut.

Aber wenn es hier derart viele Straßennamen-Fetischisten gibt, kann ich gerne auch mal ein paar Seiten aus nem alten Adreßbuch hochladen...

P.S.
Du kennst unsere Gegend? Interessant.

BID = 477956

Lightyear

Inventar



Beiträge: 7909
Wohnort: Nürnberg

Dass Sam die Adressen vielleicht zum Schutze seiner Privatsphäre bzw. seines Inkognitos entfernt haben könnte, darauf ist wohl noch niemnd hier gekommen..?

Ich für meinen Teil würde auch keine Originalbelege mit Familiennamen oder (ehemaliger) Anschrift im Netz veröffentlichen.

Und nun lasst es gut sein mit den strassen, wir sind hier schliesslich im Elektronikforum und nicht bei Adresse.com...

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Gruß aus Nürnberg,


Lightyear


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BID = 477966

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7692
Wohnort: Wien

Ich hab das jetzt eher stellvertretend für etwa Anwesende aus entsprechenden Gegenden gemeint

Auf die Idee, auf diese Art ein Inkognito zu schützen wäre ich definitiv nicht gekommen - solche Rechnungen kann man irgendwo her haben. Ich habe z.B. einige Elektriker-Rechnungen aus dem Jahr 1937, da haben entfernte Verwandte von mir Arbeiten durchführen lassen. Manchmal findet man sie auch zufällig im Papiercontainer - wenn ich beim Entsorgen meines eigenen Altpapiers ehrwürdig wirkende Sachen im Container sehe werfe ich schon einen zweiten Blick drauf.

Kurz, daß die Unterlagen aus der Firma eines Verwandten stammen könnten, über den noch Rückschlüsse auf heutige Verhältnisse möglich sind wäre wirklich die letzte Idee gewesen auf die ich gekommen wäre, zumal bei über 60 Jahre alten Rechnungen.

Mir geht es hier einfach ums Prinzip - wozu bei historischen Dokumenten extra grundlos Details entfernen?
Wenn es Gründe gibt kein Problem.

In Wien freue ich mich jedesmal, wenn ich alte Dokumente oder Werbungen finde, die z.B. Rückschlüsse darauf ermöglichen, wie es in meiner Wohngegend vor 40, 60 oder 80 Jahren ausgeschaut hat. So wie z.B. der Kostenvoranschlag für das Badezimmer unserer Nachbarin, genauer gesagz deren 3 von 1960, 61 und 62... da wechselte zwischenzeitlich das (heute noch unter diesem Namen an der gleichen Adresse existierende) Fliesengeschäft anscheinend vom Vater auf den Sohn und wechselte zweimal die Telefonnummer... ich bin ein Freund solcher Details.

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BID = 478101

Harti 77

Stammposter



Beiträge: 351

Ist mit "anmachen der Lampe" das befestigen gemeint? Oder wurde das einschalten diverser Betriebsmittel damals in Rechnung gestellt?


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