Ich hab das jetzt eher stellvertretend für etwa Anwesende aus entsprechenden Gegenden gemeint
Auf die Idee, auf diese Art ein Inkognito zu schützen wäre ich definitiv nicht gekommen - solche Rechnungen kann man irgendwo her haben. Ich habe z.B. einige Elektriker-Rechnungen aus dem Jahr 1937, da haben entfernte Verwandte von mir Arbeiten durchführen lassen. Manchmal findet man sie auch zufällig im Papiercontainer - wenn ich beim Entsorgen meines eigenen Altpapiers ehrwürdig wirkende Sachen im Container sehe werfe ich schon einen zweiten Blick drauf.
Kurz, daß die Unterlagen aus der Firma eines Verwandten stammen könnten, über den noch Rückschlüsse auf heutige Verhältnisse möglich sind wäre wirklich die letzte Idee gewesen auf die ich gekommen wäre, zumal bei über 60 Jahre alten Rechnungen.
Mir geht es hier einfach ums Prinzip - wozu bei historischen Dokumenten extra grundlos Details entfernen?
Wenn es Gründe gibt kein Problem.
In Wien freue ich mich jedesmal, wenn ich alte Dokumente oder Werbungen finde, die z.B. Rückschlüsse darauf ermöglichen, wie es in meiner Wohngegend vor 40, 60 oder 80 Jahren ausgeschaut hat. So wie z.B. der Kostenvoranschlag für das Badezimmer unserer Nachbarin, genauer gesagz deren 3 von 1960, 61 und 62... da wechselte zwischenzeitlich das (heute noch unter diesem Namen an der gleichen Adresse existierende) Fliesengeschäft anscheinend vom Vater auf den Sohn und wechselte zweimal die Telefonnummer... ich bin ein Freund solcher Details.
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"Und dann kommen's zu ana Tür da steht oben "Eintritt verboten!" und da miaßn's eine!"