Plätine ätzen mit einfachen Mitteln

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Autor
Plätine ätzen mit einfachen Mitteln

    







BID = 33893

Mufti

Schriftsteller



Beiträge: 514
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hab jetz die vollversion weggemacht und die demo instaliert... damit gehts....ich wess allerdings net, wieso....gg

BID = 34034

Pferdo

Stammposter

Beiträge: 463
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hast du mal rein uns rausgezommt? geht mit mausrad in den neueren versionen, ansonsten mit den buttons oben in der leiste.

beim ausdrucken: vielleicht hast du ausversehen einen scale factor klein eingestellt probiers mit 1.

btw. ich habs auch schon mal versucht ..., aber alles was da aufm markt ist funkt nicht richtig (vielleicht auch besser Mit der Freeware kann man aber auch schon gut was machen, man muss halt etwas modularer bauen bei gro0en Sachen, und kleinere bis mittlere SChalutngen gehen, wenn man sich da ein bisschen reingefummelt hat ja auch ganz gut was machen.


BID = 34038

Mufti

Schriftsteller



Beiträge: 514
Wohnort: Bad Neustadt
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also die freeware hat eigentlich jetz super funktioniert, 8*10cm s ja schomma was . hab heute die erste platine geätzt mit dem verfahren, was am anfang beschrieben is.
fazit:
-auf dem backpapier hat der Toner nicht gehalten und ist schon im drucker verschmiert, mit Butterbrotpapier gings dann (das gibt allerdings den toner nicht so leicht her wie backpapier)
-bei laserdruckern, die nicht besonders toll decken (wie bei meinem, weil der Toner leer is) muss man nach dem bügeln alles mit nem edding nachfahren
-ätzen hat mit natriumpersulfat geklappt, hat aber ewig gedauert (>20min)
-den toner, der auf dem kupfer is, muss man erstmal runterkriegen, das isn problem (ich hab dann auf die platine n blatt papier gelegt und dann mit voller power drübergebügelt, das ganze n paar mal und es geht halbwegs). der edding ging einfach mit spiritus ab.
-was sich noch als problem herausgestellt hat war das bohren. Ich hatte zwar einen 1mm bohrer, allerdings ging der weder ins bohrfutter unsrer großen standbohrmaschine, noch in die kleinere, und auch nicht in den akkuschrauber. ich hab dann um den bohrer n papierstreifen mehrmals rumgewickelt und damit den durchmesser vergrößert. dann musst ich nurnoch schaun, dass der net so arg eiert.
-des hat alles EEWWWIIGG gedauert....gg

vielleicht werd ichs das nächste mal so machen, dass ich mit nem durchpauspapier das layout von papier auf die platine übertrage und dann mit edding nachfahre. (dann bleiben keine rückstände vom toner)

BID = 34245

Pferdo

Stammposter

Beiträge: 463
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also ich hab' damit sehr gute erfahrunge gemacht: selbsgebaute ätzküvette mir Heizstab, Natriumpersulfat Platinenhalter 1 von Reichelt. Belichtungsgerät ist eine gebrauchter Gesichtsbräuner (von ebay) mit 25cm Abstand. Ätzvorlagen drucke ich erst auf fotopapier und kopiere die dann in der schule (die haben einen sehr guten Kopierer). Zur nor zwei Folien machen, paltine ausschneider und mit tesafil überheinander kleben (also di beiden Folienteile). Gans selten muss man bei großen Schwarzflächen noch mal mit nem Stift für Gefriertüten drüber (mit verschiedenen Eddings hab ich schlechte erfarhungen gemacht). Und fertig.

BID = 35195

Otiffany

Urgestein



Beiträge: 13792
Wohnort: 37081 Göttingen

Hallo,
eigentlich müßten die Toner -Rückstände mit Aceton abgehen (oder mit Nagellackentferner Deiner Frau oder Feundin).
Mit Sicherheit schaffst Du es mit einem Schleifklotz und feinem Schmirgelpapier.
Auch Atta und Schwamm ist eine Möglichkeit.
mfG
Peter

BID = 35196

Otiffany

Urgestein



Beiträge: 13792
Wohnort: 37081 Göttingen

hi,
das Problem mit dem zu kleinen Bohrer hatte ich auch mal, bevor ich mir eine kleine Platinenbohrmaschine gekauft habe.
Mein Tip: wickle einfach eine Lage dünnen Kupferdraht um den Bohrerschaft, dan hast Du kein Zentrierproblem.
mfG Peter


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