Hallo Forumskollegen!
Mal eine dilettantisch klingende Frage (aber mit Hintergrund):
Wie wird eigentlich eine UKW-Antennenanlage "richtig" eingepegelt?
konkret:
1. Für den Mastverstärker wird ein bestimmter maximaler Ausgangspegel angegeben
(für xx dB Kreuzmodulation oder Intermodulation).
Bezieht sich dieser Ausgangspegel auf den höchsten Einzelträgerpegel
oder auf den (Effektiv-? / Spitzen-?)-Summenpegel aller empfangenen Sender?
2. Stellt man diesen maximalen Ausgangspegel ein, so wird damit der Rauschabstand (theoretisch) maximal.
Gleichzeitig aber nehmen mit zunehmender Aussteuerung die Rauschbeiträge aufgrund Intermodulation zu.
Wie kommt man hier zum "richtigen" Ausgangspegel des Verstärkers im Sinne maximalen Störabstandes?
(Der korrekte Pegel an der Antennendose ist eine andere Baustelle)
Dankbar für alle Hinweise
Martin