BID = 386766
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Zitat :
| | angenommen ein Operationsverstärker in nicht-invertierender Grundschaltung hat einen Eingangswiderstand von 1 kOhm | Dann würde ich mal nachschauen, ob er kaputt ist.
Zitat :
| | Der Verstärkungsfaktor liegt bei 11. | Mit der Gegenkopplung eingestellte Betriebsverstärkung oder Leerlaufverstärkung (=kaputt) ?
Zitat :
| | Wirkt sich der Innenwiderstand der Quelle und der Eingangswiderstand des Opamps auf die Spannungsverstärkung aus? | Ja, aber vielleicht ist das bei der Gesamtverstärkung schon berücksichtigt.
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Haftungsausschluß:
Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.
Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten ! |
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faustian.spirit Schreibmaschine
    
Beiträge: 1388 Wohnort: Dortmund
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Ok, habe ich die Frage richtig verstanden als "ist der Opamp (bipolar) so ausgelegt, dass die Spannung am Eingang oder der durch den (hohen) Eingangswiderstand fliessende Strom verglichen wird?" ?
Hmmm... beats me.. im Grunde genommen ist ein Bipolartransistor ja am Ende des Tages ein stromgesteurtes Bauteil... eigentlich auch wenn ich ihn scheinbar sehr spannungsgesteuert in zB einem Emitterfolger einsetze (Spannungsrückkopplung, aber immer noch ist doch hier der Strom die de fakto steuernde Größe)...
Eigentlich sollte es einfach sein, aber Halbleiter benehmen sich manchmal ausgesprochen unohmsch, deswegen wäre ich vorsichtig damit zu sagen U und I am Eingang sind eh abhängig voneinander....
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Ach ja, wenn ein Opamp absolut zu spinnen scheint: nicht vergessen dass sich bei einigen Modellen bei Überlastung das Vorzeichen der Eingänge ändern kann, wodurch der sich die Regelschleife natürlich, milde gesagt, um die Gurgel bindet.
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