Füllstandsmessung mittels Plattenkondensator?

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Autor
Füllstandsmessung mittels Plattenkondensator?

    







BID = 374155

Peda

Schriftsteller



Beiträge: 891
 

  


Ein asta. Multivibrator ist für den Zweck höchstwahrscheinlich ungeeignet. Das muss schon ein Schwingkreis sein.
Die Dieelektrizitätskonstante wurde von perl schon genannt und ist mit 2..5 zu vernachlässigen (Wasser: 81).

Gruss Peter

_________________
Do you have Math Problems ?? Then call 0049-0800 sin(lg((10^45*tan(56))/(f(0)'->(45x^3/3x^2*3x^7)))

BID = 374239

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach

 

  


Zitat :
Bei nur 80 cm Wasserstand könnte man das "Auf und Ab" der Drähte ja auch zwei- oder dreimal machen...

Wenn man mit 50Hz arbeiten will, ja, aber ansonsten ist das nicht nötig.

Zitat :
Ein asta. Multivibrator ist für den Zweck höchstwahrscheinlich ungeeignet
Doch, das geht, wenn man weiß wie .
Ich habe mal soetwas mit einem HC04 als Oszillator gebaut für einen Füllstand von nur 5cm. Elektrode war ein mit Teflonschlauch überzogener 0,8mm Cu-Draht.
Man braucht zwei Gates des HC04: Eines läuft mit dem Sensor als Messoszillator, das andere mit einem NP0-Kondensator als Referenzoszillator um Temperatur- und Spannungsschwankungen dieses simpelst-Oszillators zu kompensieren. Die Auswertung der Frequenzunterschiede erfolgte mit einem PIC.
Schaltungsdetails und das Programm werde ich nicht veröffentlichen, ihr wollt ja auch noch etwas zu tun haben .


_________________
Haftungsausschluß:



Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.



Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.



Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !

BID = 374422

Peda

Schriftsteller



Beiträge: 891


Zitat :
Schaltungsdetails und das Programm werde ich nicht veröffentlichen, ihr wollt ja auch noch etwas zu tun haben .


Das ist unfair, es gibt auch noch Leute wie mich die keine PICs programmieren können.

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Do you have Math Problems ?? Then call 0049-0800 sin(lg((10^45*tan(56))/(f(0)'->(45x^3/3x^2*3x^7)))

BID = 374611

Hackes

Gesprächig



Beiträge: 117
Wohnort: Rommerskirchen

Hallo,

@perl: Schön, daß es mit meinem Astavib geht. Welchen Frequenzbereich könntest Du mir denn empfehlen? Die Kapazitäten der Sonde könnte ich mir ja für voll und leer ausrechnen, denke ich.

Über den Querschnitt der Ader kann ich ja auf die Fläche der Leiter rechnen, der Abstand läßt sich messen. Das ganze würde ich einmal für 80cm Luft rechnen und einmal für 80cm Wasser. Oder?

Was ist ein NPO-Kondensator? Puuh, Kompensationen, müssen die sein? Ist das alles so empfindlich? Spannung würde ich mit einem 78xx Stabi regeln. Zur Temperatur: Der Füllstand würde mich nur von Frühjahr bis Herbst interessieren. Sicher schwankt da auch die Temperatur, aber spielt das sooo stark darein?

@all:

Offen ist noch meine Frage, wegen des Leitungstyps. Würde statt der genannten H05 VV-F wohl eher Flexipur (H07 BQ-F) nehmen. Ist so gegen alles resistent. Ich frage mich halt wegen den verdrehten Adern darin, ob das geht. Eine Zwillingslitze (ich nehme an, ihr meint sowas wie "Lautsprecherleitung" !?) ist ja nicht sehr wasserresistent auf die Dauer.

@Enrico:

Ein Astavib ist "einfach gesagt" eine Schaltung, die auf einer festen Frequenz Spannungsverläufe erzeugt. Im einfachsten Fall Rechteck, oder Dreieck, oder Sinus...

Die Frequenz wird meißt durch die Bauteile Widerstand (R) und Kondensator (C) festgelegt. C würde durch unsere Sonde veränderlich sein, sprich die Frequenz würde sich je nach Füllstand ändern.

Sollte ich da gerade was Falsches Schreiben, korrigiert mich bitte!

Such mal hier oder im Netz nach dem IC NE555. Ist ein altes IC das für solche Sachen gemacht ist. Werde das Datenblatt mal anhängen. Da steht auch drin, wie die Frequenz in Abhängigkeit von R und C berechnet wird.

Gruß, Hackes.


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BID = 374699

Peda

Schriftsteller



Beiträge: 891

Oha !


Zitat :
Ein Astavib ist "einfach gesagt" eine Schaltung, die auf einer festen Frequenz Spannungsverläufe erzeugt. Im einfachsten Fall Rechteck, oder Dreieck, oder Sinus...


Feste Frequenz ?! Normal schon aber in deinem Fall wohl nicht !
Und ein asta. Multivibrator gibt nur Rechteckspannungen raus.
Ein Schwingkreis fast nur Sinus, und für Dreieck gehts noch anders.

Jetzt bräuchte man nur noch eine Schaltung die eine Frequenz in eine Spannung umwandelt.

Du könntest z.B. am 555 Impulse ausgeben lassen, und mit diesen Impulsen einen Kondensator laden. Die Spannung am Kondensator dann noch über ein Glied führen, welches denn Nullabgleich macht, und schon kannste den Füllstand ablesen.

Gruss Peter

_________________
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BID = 374707

Hackes

Gesprächig



Beiträge: 117
Wohnort: Rommerskirchen

Hallo Peda,

klar hast Du da recht!!! Habe es wohl etwas sehr allgemein ausgedrückt. Sicher hat der Multivibrator in meinem "speziellen" Fall KEINE feste Frequenz. Ist ja auch Sinn der Sache

Ja, so wie Du das beschreibst, so stell ich mir das auch in meinen Gedanken schon vor. Bräuchte ja nur noch eine Schaltung, die aus einer Frequenz eine analoge Spannung erzeugt, was dann mein Füllstand wäre. Sprich, ein analoger Frequenzmesser.

Leider fehlt mir zum Basteln die Zeit. Muß das Projekt wohl aufschieben, bis die Tage wieder kürzer werden. Iss ja nicht mehr so lang, leider!

Werde aber den Thread weiter verfolgen. Hoffe es werden noch andere Ideen und Meinungen zu lesen sein.

Gruß, Hackes.


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