Hallo,
@perl: Schön, daß es mit meinem Astavib geht. Welchen Frequenzbereich könntest Du mir denn empfehlen? Die Kapazitäten der Sonde könnte ich mir ja für voll und leer ausrechnen, denke ich.
Über den Querschnitt der Ader kann ich ja auf die Fläche der Leiter rechnen, der Abstand läßt sich messen. Das ganze würde ich einmal für 80cm Luft rechnen und einmal für 80cm Wasser. Oder?
Was ist ein NPO-Kondensator? Puuh, Kompensationen, müssen die sein? Ist das alles so empfindlich? Spannung würde ich mit einem 78xx Stabi regeln. Zur Temperatur: Der Füllstand würde mich nur von Frühjahr bis Herbst interessieren. Sicher schwankt da auch die Temperatur, aber spielt das sooo stark darein?
@all:
Offen ist noch meine Frage, wegen des Leitungstyps. Würde statt der genannten H05 VV-F wohl eher Flexipur (H07 BQ-F) nehmen. Ist so gegen alles resistent. Ich frage mich halt wegen den verdrehten Adern darin, ob das geht. Eine Zwillingslitze (ich nehme an, ihr meint sowas wie "Lautsprecherleitung" !?) ist ja nicht sehr wasserresistent auf die Dauer.
@Enrico:
Ein Astavib ist "einfach gesagt" eine Schaltung, die auf einer festen Frequenz Spannungsverläufe erzeugt. Im einfachsten Fall Rechteck, oder Dreieck, oder Sinus...
Die Frequenz wird meißt durch die Bauteile Widerstand (R) und Kondensator (C) festgelegt. C würde durch unsere Sonde veränderlich sein, sprich die Frequenz würde sich je nach Füllstand ändern.
Sollte ich da gerade was Falsches Schreiben, korrigiert mich bitte!
Such mal hier oder im Netz nach dem IC NE555. Ist ein altes IC das für solche Sachen gemacht ist. Werde das Datenblatt mal anhängen. Da steht auch drin, wie die Frequenz in Abhängigkeit von R und C berechnet wird.
Gruß, Hackes.