Hallo kleines Alphabet
Warum kein µC(Mikrocontroller)?
Das wehre vom Schaltungsaufwand das einfachste.
Wenn du es aber mit Logik realisieren willst brauchst du
einen Taktquelle (NE555), einen Zähler und eine
Decoderschaltung, die ein bisschen größer ausfallen dürfte.
Ist das ungefähr die Schaltfolge?
rot
rot + gelb
grün
-
grün
-
grün
-
grün
gelb
rot
..
Da der Taktgenerator mit einer festen Frequenz lauft,
sinnvollerweise mit dem gemeinsamen Teiler der Einzelzeiten
müssen mehrere Ausgänge des Decoders miteinander oder
verknüpft werden. (Bei einem EPROM wird er eben entsprechend
programmiert.)
Die Programmiersoftware für die AVR-Mikrocontroller kann man
kostenlos herunterladen. Zum Programmieren braucht man auch nicht extra ein teures Programmiergerät kaufen.
AVR Studio 4 (Entwicklungsumgebung, Assembler, Simulator)
http://www.atmel.com/dyn/products/tools.asp?family_id=607#798
WinAVR (C-Compiler kann in AVR-Studio eingebunden werden)
http://winavr.sourceforge.net/
PonyProg2000 (Programmer)
http://www.LancOS.com
http://de.wikipedia.org/wiki/Atmel_AVR
AVR-GCC-Tutorial
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial
Das C Programm ist für deine Anwendung nicht groß, nur ein
paar Zeilen. Nimm am besten einen ATmega oder einen größeren
ATtiny (vom Speicher her), die kleinen ATtinys kann man
wegen dem fehlenden SRAM nicht in C Programmieren.
Entweder du schreibst es mit Warteschleifen oder wenn du
dich noch ein bisschen weiter einarbeitest mit Timern.
MfG
Holger
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George Orwell 1984 ist nichts gegen heute.
Der Überwachungsstaat ist schon da!
Leider lernen die Menschen nicht aus der Geschichte,
ansonsten würde sie sich nicht andauernd wiederholen.