Hallo,
so heute mal fix ein Bild von der Kamera gesaugt, damit ihr mal sehen könnt, wie es wird. An dieser Stelle noch einmal Dank an alle Tips.
Ein paar Profitips hätte ich aber gerne noch...
Die auf dem Bild ersichtliche Wand soll mit einer Unterkronstruktion und Rigips verschlossen werden. An den wichtigen Stellen (Installationsrohrebene und Eingangsstutzen, Hauptverteilkasten, Potischiene) sollen nun Revisionsklappen oder Türen.
Was würdest ihr empfehlen? - also aushängbar aus Gipskarton oder einfach eine Türe zu öffnen mit 4-Kantschlüssel?
So weit so gut. Probleme hab ich jetzt noch 2...
- Mein alter Elektriker hat damals ein NYM 5x2,5² ins Dach gelegt - in den Keller, zu einer mit 20A Automat abgesicherten 16A Steckdose... Die Leitung ist geschätzte 25 m - macht aber nen bissel mishandelten Eindruck..
Und weils grad nen neues Schweissgerät gab kam mir folgende Erleuchtung:
Ich lege einfach vom Kasten im Garten noch ein extra 5x10² NYY (im Schutzrohr) in den Keller - nur für Kraftstrom und vor allem als Reserve. Denn es liegen da runter (Von dem Kasten wo auch das Foto bei ist, die eingeputzte Dose..) alte Leitungen, 5x6² - nur wie gesagt alt..
Daher würde Linocur Lasttrennschalter in den Garten, K32A Automat und 2 neue K16A-3pol in den Keller im AP IP65 (oder so) Verteiler wandern.
Folgende Vorteile:
- Genug Reserve um Keller nur über das Kabel zu versorgen
- Eine sichere Kraftstromverteilung in der Werkstatt
- die alte geqäulte Leitung im Dach könnte man an einer Ecke als Aussenleuchte umfunktionieren und mit 6A absichern
- Im Verteiler oben ist dann auch wieder etwas mehr Platz (sch***** war doch zu klein der Kasten...)denn oben die beiden Reihen fallen wg. Reihenklemmenverdrahtung weg...
Nachteile:
so konkrekt ausser bissel Material nichts...
Was meint ihr denn dazu`? Schönen Gruß,
Henniee
EDIT: Ach ja: Teilunterkellert, 2. Potischiene ist auch im Keller.... Aussenwand grenzt an Kasten im Garten.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: henniee am 9 Aug 2006 22:26 ]