Spannungsangabe an Kondensatoren

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Autor
Spannungsangabe an Kondensatoren

    







BID = 15413

tph24

Gerade angekommen


Beiträge: 1
Wohnort: Freudenberg
 

  


hallo,

ich habe vor einen kleinen Schaltkreis ( Stromversorgung 9V / Gleichstrom) auszuprobieren und benötige hier für einen Kondensator 10µF, nun stellt sich für mich die Frage, ob ein Kondensator 10µF / 35 V verwendbar wäre, stellen diese 35 Volt die "Höchstlast" dar oder ...?

Wäre nett, wenn mir hier jemand weiterhelfen könnte.

Ps: Welchen Auswirkung bzw. Einsatzbereich haben die unterschiedliche Bezeichnungen ( wie z.B. MKS-Folienk./ FKS-Folienk. / Tantal, o.ä.), vorausgesetzt die Kondensatoren hätten die gleichen Werten.


Im voraus schon mal danke

tomes

BID = 15422

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach

 

  

Die 35V ist die höchstzulässige Spannung die im Dauerbetrieb anliegen darf.
Das reicht sicher für eine 9V Versorgung aus.

Allerdings kommt mir 10µF etwas wenig vor, es sei denn du brauchst nur 10mA oder weniger.
Über den Daumen gepeilt rechnet man etwa 1000 µF pro Ampere Laststrom.

Ich seh gerade, vielleicht soll das ja gar kein Siebelko sein, dann ist 10µF natürlich ok.

Zu Deinem PS:
Folienkondesatoren haben viel geringere dielektrische Verluste, eignen sich also besser wenn sie die Spannung am Kondensator sich schnell und häufig ändert. z.B. in Schwingkreisen.
Ta- und Al-Elkos dienen eher dazu die Spannung zu stabilisieren.
Außerdem sind Elkos in aller Regel gepolt, und gehen kaputt wennn man sie verkehrt rum anschließt.



_________________


Haftungsausschluß:
Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
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<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 13 Mär 2003 21:45 ]</font>

[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 14 Mär 2003 12:26 ]


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