BID = 13705
pampelmus Gerade angekommen
Beiträge: 4 Wohnort: Neu-Isenburg
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Hallo Forum,
eine prinzipielle Frage. Ich habe eine Schaltung die aus dem KFZ-Bordnetz eine +-25V (200VA max.22A/12V eingang) erzeugt (versorgt HIFI Endstufen im Auto). Leider wird der Trafo mit Kupferfolie gewickelt und zwar 4|11 (2mal) auf Ferritkern N27. Angesteuert wird mit festen 20 kHz im gegentaktbetrieb. Laut Aussage betraegt der Wirkungsgrad ~ 80%. Ich habe den Trafo mit isol.Trafodraht gewickelt und festgestellt dass der Ruhestrom unbelastet ca.600 mA betraegt. Habe dann auf beiden Seiten die Wicklungszahl verdoppelt und bin danach auf akzeptable 250mA gekommen. Leider konnte ich die Wicklungen nicht sehr sauber hinbekommen. Ich glaube dass dadurch der grosse Spg.verlauf zwischen 18V (2A) und 60V (Leerlauf) entstanden ist. Nun meine Frage wenn ich hoeher takte als die 20 kHz kann ich dann mit der Windungszahl runter (sauberer gewickelt)gehen oder wenn ich einen anderen Ferrit verwende der einen groesser 'Al' Wert hat und somit die Windungszahl automatisch kleiner ausfaellt? Bin ich abhaengig von der Baugroesse des Ferritkernes? Danke und
Gruss
Christian
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BID = 13808
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Da ist mir vieles nicht klar. Kannst Du mal den Schaltplan mit den exakten ist und soll Wickeldaten posten und auch den verwendeten Kern?
N27 bezeichnet ja nur das verwendete Ferrit.
Auch der Aufbau (Verschachtelung) der Wicklungen spielt eine Rolle.
Cu-Folie wird zur Verminderung des Skin-Effekts genommen, und ist auch relativ leicht in Hobby-Läden erhältlich.
Alternativ kann man viele dünnere CuL-Drähte parallel wickeln, oder spezielle HF-Litze nehmen, die aber nicht billig ist.
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