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BID = 179177
Dombrowski Stammposter
   
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Moin.
In der Schaltung, wie sie bis jetzt ist, kann sich nicht immer ein Gleichgewicht am OPV einstellen. Denn die Ausgangsspannung am DAC-Ausgang kann auch negativ werden, während die Leistungsstufe von hinten nur positive (Gegenkopplungs-)Spannungen liefert. Daher sollte Bild 9 aus dem Datenblatt mit einbezogen werden.
D.
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BID = 179514
ManniHorsti Stammposter
   
Beiträge: 337 Wohnort: Rheine
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Bild 9 ist richtig, weil die Treiberschaltung ja lediglich eine Abwandlung des LM741 wie im Bild ist, mit dem Unterschied, dass 50V geregelt werden sollen. Wenn an allen Eingängen des DACs eine 0 angelegt wird, soll er natürlich bezogen auf die Masse des Treibers auch 0 Volt ausgeben.
Man kann auch die jetzige Schaltung dahingehend ändern, dass die Treibermasse das gleiche Potential erhält wie Pin3 des DACs.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: ManniHorsti am 28 Mär 2005 11:19 ] |
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BID = 179814
ElMaster Neu hier

Beiträge: 49
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@ ManniHorsti
Welchen Widerstand sollte ich entfernen und wieso?
Der OP wurde im älteren Schema mit +/-22V gespiesen. Jetzt will ich den DAC und den OP mit +/-10V speisen. Möglich oder?
@ Dombrowski
Wieso kann sich nicht immer ein Gleichgewicht am OPV einstellen? Die Schaltung sollte nur von 0-48V gehen und nicht noch ins negative.
ok ich habe die Schaltung angepasst.
was denkt ihr über diese Schaltung? Alles so ok? Wie gross sollte der R an der Basis sein und der R der auf den Minus Eingang geht?
Ich brauche also für diese Schaltung eine +/- Volt Speisung und eine 50Volt Speisung. Oder wie gross muss die Speisung sein, genügen 50V um bis zu 48Volt am Ausgang zu haben?
Vielen Dank für eure Hilfe
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BID = 179830
ManniHorsti Stammposter
   
Beiträge: 337 Wohnort: Rheine
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Der DAC, so wie er jetzt beschaltet werden soll, verhält sich wie folgt:
Wenn alle Bits Null sind, liefert das R2R-Netzwerk eine negative Ausgangsspannung.
Wenn das höchste Bit gesetzt ist, liefert das R2R-Netzwerk fast 0 Volt.
Wenn alle Bits gesetzt sind, liefert das R2R-Netzwerk eine positive Ausgangsspannung, so groß wie wenn alle Bits 0 sind, aber mit anderem Vorzeichen.
Negative Spannungen aus dem R2R-Netzwerk, kann der Treiber natürlich nicht liefern, und somit kann sich auch kein Ausgleich an den Eingängen des OPs einstellen. Das geht nur, wenn die Masse des Treibers dasselbe Potential erhält, wie Pin 3 des DAC.
Der Widerstand, welches das R2R-Netzwerk belastet, muss entfernt werden, da sonst dessen Ausgangsspannung nicht linear zu den gesetzten Bits ist.
Wodurch sollen die Binäreingänge des DAC eigentlich angesteuert werden? Wenn das ein Microprozessor machen soll, gibt es doch wesentlich einfacher zu beschaltende DACs, als den vorsintflutlichen DAC0800 ?
[ Diese Nachricht wurde geändert von: ManniHorsti am 28 Mär 2005 21:36 ]
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BID = 179853
ElMaster Neu hier

Beiträge: 49
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also muss ich den Widerstand der auf 10V geht entfernen? Vielen Dank für deine genaue Erklärung des DAC! Jetzt ist mir endlich klar wie er genau funktioniert.
Ja der DAC soll über einen uC angesteuert werden. Was für ein DAC sollte ich anstelle des DAC0800 nehmen?
Mit wieviel Volt muss ich die Schaltung speisen? genügen 50V?
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BID = 180783
ManniHorsti Stammposter
   
Beiträge: 337 Wohnort: Rheine
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Es gibt viele Mikroprozessoren, die gleich einen DAC eingebaut haben. Welcher Prozessor sollte den eingesetzt werden ?
Wenn der Treiber 50V ausgeben soll, muss die Versorgungsspannung nicht viel größer sein. Eine Versorgungsspannung von 51V müsste eigentlich schon ausreichen, weil lediglich Uce(satt) am 2N2955 abfällt.
Gruß Manni
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BID = 181260
ElMaster Neu hier

Beiträge: 49
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kannst du mir die Schaltung hinter dem OP genau erklären?
Ich setze einen Atmel Mega103L ein.
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