DA Wandler IC's?

Im Unterforum Projekte im Selbstbau - Beschreibung: Selbstbau von Elektronik und Elektro

Elektronik Forum Nicht eingeloggt       Einloggen       Registrieren




[Registrieren]      --     [FAQ]      --     [ Einen Link auf Ihrer Homepage zum Forum]      --     [ Themen kostenlos per RSS in ihre Homepage einbauen]      --     [Einloggen]

Suchen


Serverzeit: 13 7 2026  22:44:28      TV   VCR Aufnahme   TFT   CRT-Monitor   Netzteile   LED-FAQ   Oszilloskop-Schirmbilder            


Elektronik- und Elektroforum Forum Index   >>   Projekte im Selbstbau        Projekte im Selbstbau : Selbstbau von Elektronik und Elektro

Gehe zu Seite ( Vorherige Seite 1 | 2 | 3 Nächste Seite )      


Autor
DA Wandler IC's?

    







BID = 177898

ManniHorsti

Stammposter



Beiträge: 337
Wohnort: Rheine
 

  


Die Idee mi dem R-2R-Netzwerk, war schon nicht schlecht. Den Ausgang des R2R-Netzwerkes schließt Du an einen Leistungsverstärker an. Die Schaltung ist so ausgelegt, dass die größte R2R-Ausgangsspannung 5V ist. Durch die Galvanometerschaltung des OPs (z.B. 741, oder 1/4 LM124), wird das R2R-Netzwerk auch nicht belastet. Der Bau des Leistungsverstärkers dürfte nicht das Problem sein.

Die Versorgungsspannung sollte etwas größer als 50V sein.
Der TIP120 und vor allem der 2N2955 müssen gut gekühlt werden.
Falls Schwingungen auftreten, je nach Last, kannst Du vor die Basis des TIP120 noch einen Widerstand packen (10K) und mit einem Kondensator 100 nF den 90K-Widerstand überbrücken. Versuchs erst einmal so, wir wollen Die Sache ja nicht teurer als unbedingt nötig gestalten.

Gruß Manni




[ Diese Nachricht wurde geändert von: ManniHorsti am 23 Mär 2005 21:51 ]

BID = 177900

fenterhannes

Stammposter



Beiträge: 312
Wohnort: Osnabrück

 

  


Zitat :
Ich sehe aber auch die Probleme beim Abgleichen der Widerstände (Liniarität, ungleiche Stufen).

Das ist mit Sicherheit der Knackpunkt. Du wirst mit der Schaltung keine gleichbleibenden 1V Stufen hinbekommen. Ohne zu rechnen vermute ich das es rein mathematisch so nicht möglich ist... egal ob mit MOSFETs oder bipolaren Transistoren.

BID = 177901

Lötfix

Schreibmaschine



Beiträge: 2328
Wohnort: Wien

@Manni:
Die Endstufe ist soweit gut, eventuell könnte man ja die EIN/AUS-Funktion (vom 5V Rechteck) noch einbauen und ein fertiges R2R Netzwerk/DAC nehmen.

mfg lötfix

_________________
Haftungsausschluß:
Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung. Rechtsansprüche dürfen daraus nicht abgeleitet werden. Sicherheitsvorschriften beachten!

BID = 177903

ManniHorsti

Stammposter



Beiträge: 337
Wohnort: Rheine

Mit einem 5V-Rechteck wird gleich das ganze Netzwerk versorgt.

BID = 177905

ManniHorsti

Stammposter



Beiträge: 337
Wohnort: Rheine

Die Unlinearität wirst Du nicht ausmesen können. Vielleicht die vierte Stelle am Messgerät. Die ist auf alle Fälle kleiner
als der Systemfehler den ein R2R-Netzwerk in sich birgt.
Zudem ist doch ein Trimmer für den Endwert vorgesehen.
Die Lineraität hängt (fast 4.Stelle) ausschließlich vom Spannungsteiler 90K-10K-2K ab.

Rechne mal die Maschen eines R2R-Netzwerkes durch, dann wirst Du feststellen, dass die Ausgangsspannung um die halbe Wertigkeit des LSB daneben liegt.

Gruß Manni








[ Diese Nachricht wurde geändert von: ManniHorsti am 23 Mär 2005 22:03 ]

BID = 177910

Lötfix

Schreibmaschine



Beiträge: 2328
Wohnort: Wien

So wie in Bild 12 im Datenblat vom DAC0800?
Welche Frequenz hat das 5V Rechteck? ist da der OPV schnell genug (Slew rate)?

mfg lötfix


PDF anzeigen



_________________
Haftungsausschluß:
Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung. Rechtsansprüche dürfen daraus nicht abgeleitet werden. Sicherheitsvorschriften beachten!

BID = 177912

ManniHorsti

Stammposter



Beiträge: 337
Wohnort: Rheine

Wie schnell soll es denn sein ? 5 KHz dürften kein Problem sein. Bei 10 MHz müsste natürlich ein anderer OP und andere Transistoren eingesetzt werden, das ist wohl sicher.

Gruß Manni

[ Diese Nachricht wurde geändert von: ManniHorsti am 23 Mär 2005 22:16 ]

BID = 178945

ElMaster

Neu hier



Beiträge: 49

danke für eure Vorschläge.
5kHz sollten genügen.
Ich habe das Schema des DAC0800 mit dem LM741,TIP120 und dem 2n2955 aufgezeichnet. habe jedoch eine Frage. Der DAC hat 2 Ausgänge Pin 2 und 4! Welchen der beiden Pin's muss ich auf den Minus Anschluss des LM ziehen?
Stimmt der Aufbau meines Schemas? oder ist da etwas nicht in Ordnung?
hat jemand ein pspice Modell eines DAC0800, damit ich diese Schaltung vor dem Aufbau einmal simulieren könnte?
mfg
ElMaster



BID = 178948

ManniHorsti

Stammposter



Beiträge: 337
Wohnort: Rheine

So wie ich das sehe, muss Pin 2 mit der Masse unseres Treibers verbunden werden, und Pin 4 an den positiven Eingang des OPs.

BID = 178958

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach

Pin2 und Pin4 sind komplementär.
Du kannst dir also aussuchen, ob mit steigendem Binärwert der Ausgangsstrom steigen oder fallen soll.
Auf jeden Fall muß der nicht benutzte Ausgang (wenn man ihn denn nicht benutzt), relativ niederohmig auf Masse gelegt werden, damit auch da der Ausgangsstrom fließen kann.




_________________
Haftungsausschluß:



Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.



Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.



Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !

BID = 178981

ElMaster

Neu hier



Beiträge: 49

ok danke! habe den PIN2 auf Masse gehänkt.
zu meinem Verständniss. Der DAC macht aus dem binären Wert einen Strom. dieser Strom wird mit dem OP verstärkt. der TIP schaltet wenn 0,7 Volt an der Basis anliegen und der PNP fängt dann an zu leitet. stimmt das soweit?
oder kann mir jemand diese Schaltung genauer erklären?

BID = 178994

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach

Wenn du das letzte hier hochgelade Bild meinst:
Der Ausgangsstrom des DAC macht am Lastwiderstand eine Spannung (unschön, der komplementäre Ausgang sollte mit einem ebenso großen Widerstand abgeschlossen werden).

Diese Spannung wird dem nicht invertierenden Eingang (+) des Opamp zugeführt, und wenn alles gut geht und die Geschichte nicht schwingt, dann sorgt der Rest der Schaltung dafür, daß die Differenz zwischen dem (+) und dem (-) Eingang des Opamp stets Null ist.

_________________
Haftungsausschluß:



Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.



Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.



Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !

BID = 179025

ElMaster

Neu hier



Beiträge: 49

also der lastwiderstand ist der 10k Widerstand oder?
Dort fällt eine Spannung ab! die dann also auch am Plus und Minus liegt. Dann muss die Spannung also auch unter dem 90K widerstand liegt. Richtig?
Wie funktioniert denn die rechstliche Schaltung hinter dem OP?

BID = 179026

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach

Ich kann die Werte in der Schaltung nicht erkennen, aber wenn der Lastwiderstand tatsächlich 10k betragen sollte, dann ist das schlecht dimensioniert und an der Grenze des akzeptablen.
Je nach Versorgungsspannung auch schon jenseits dessen, denn der Wandler wird normalerweise mit Ausgangsströmen bis 2mA betrieben.
Werte von 1kOhm oder weniger wären da angemessener.


_________________
Haftungsausschluß:



Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.



Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.



Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !

BID = 179027

ManniHorsti

Stammposter



Beiträge: 337
Wohnort: Rheine

@EIMAster

Oben links, den zweiten Widerstand, musst Du entfernen.

Das Widerstandsnetzwerk liefert eine Spannung. Die Spannung wird vom Positiv-Eingang des OPs erfasst. Der Strom, welcher in den OP hineinfließt, kann vernachlässigt werden, und als 0 angenommen werden. Der OP vergleicht die Spannung des Netzwerkes mit der Spannung am Spannungsteiler am Ausgang des Treibers. Ist die Ausgangsspannung zu klein, wird die Spannung an der Basis des TIP120 erhöht. Dadurch erhöht sich der Kollektorstrom des TIP120 und mit ihm der Basisstrom des 2N2955. Damit steigt auch die Spannung am Kollektor des 2N2955. Der Operationsverstärker ändert seine Ausgangsspannung dahingehend, dass seine Eingänge dieselbe Spannung erhalten.
D.h., die Spannung an seinem Positiven Eingang wird gleich der Spannung an seinem negativen Eingang. Der Operationsverstärker belastet weder den Spannungsteiler am Ausgang, noch das Widerstandsnetzwerk. Somit hängt die Ausgangsspannung nur von der Netzwerksausgangspannung und dem Verhältnis der Widerstände im Ausgang ab.

Aus dem Schaltplan geht das nicht eindeutig hervor, wie der OP versorgt wird, aber der braucht unbedingt eine negative Versorgungsspannung von mindestens -3V, sonst wird die Spannung 0 nicht richtig ausgeregelt.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: ManniHorsti am 26 Mär 2005 21:15 ]


Vorherige Seite       Nächste Seite
Gehe zu Seite ( Vorherige Seite 1 | 2 | 3 Nächste Seite )
Zurück zur Seite 1 im Unterforum          Vorheriges Thema Nächstes Thema 


Zum Ersatzteileshop


Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation!
Impressum       Datenschutz       Copyright © Baldur Brock Fernsehtechnik und Versand Ersatzteile in Heilbronn Deutschland       

gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 7 Beiträge im Durchschnitt pro Tag       heute wurden bisher 13 Beiträge verfasst
© x sparkkelsputz        Besucher : 192379348   Heute : 4369    Gestern : 4879    Online : 646        13.7.2026    22:44
7 Besucher in den letzten 60 Sekunden        alle 8.57 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----viewtopic ---- logout ----
xcvb ycvb
0.04771900177