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digital synchronisierte 4fach stoppuhr (sozusagen) |
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BID = 145466
freakjoe_m Stammposter
   
Beiträge: 296 Wohnort: mainz
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ok, ich merke schon ...
es ist wohl wirklich leichter direkt mit dem pc zu arbeiten...
aber das kann ich doch net...........
ich bin der dümmste anzunehmende user(DAU) wenns um pcs geht...
wo muss ich denn dann suchen?ich brauch einen startinterrupt und 3 differenzzeiten.wie krieg ich die in den pc?
danke.....
[ Diese Nachricht wurde geändert von: freakjoe_m am 3 Jan 2005 19:02 ] |
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BID = 145492
elektrokai Neu hier

Beiträge: 29 Wohnort: Hamburg
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Vielleicht hier?
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"Ich möchte, dass sich mein Mausrad zur Musik dreht. Kann man da nicht was löten?" |
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BID = 145509
freakjoe_m Stammposter
   
Beiträge: 296 Wohnort: mainz
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ach nein...
-zu teuer
-keine ahnung davon
-übertrieben für mein problem
-wollte eigentlich schon was eigenes machen
aber danke.
ich glaub meine idee mit den dezimalzählern ist schon ganz gut, wenn noch jemand vorschläge dazu hat immer her damit,
aber mit microcontrolern mach ich diesmal noch nichts,hab avber vor mich schon irgendwann einzuarbeiten.
wenn was draus wird oder wenn probleme bei meinem vorhaben auftreten meld ich mich hier nochmal.
vielen dank für die rege hilfe.
freakjoe 
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BID = 145639
Wombat Gesprächig
  
Beiträge: 196
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Um alle Anzeigen exakt synchron laufen zu lassen, darfst Du nur einen einzigen Zähler verwenden, und dessen Ausgang an allen Displays parallel anzeigen. Beim Start"klatscher" vom ersten Mikrofon fängt also der Zähler (und damit alle Displays synchron) an zu laufen. Zwischen diesem Zentralzähler und dem jeweiligen Display ist ein Latch (neudeutsch für "Zwischenspeicher") zu schalten. An diesen wird das jeweils zu überwachende Mikrofon angeschlossen. Empfängt der Latch nun den Impuls des für ihn zuständigen Mikrofones, friert er die für ihn zuständige Anzeige ein, und Du kannst bequem die verstrichene Zeit ablesen.
Wenn Du den Zähler von einem 1MHz-Oszillator anspeist, kannst Du bei vierstelligen Anzeigen Zeiten zwischen einer Mikrosekunde bis zu 9,999Millisekunden messen. Als Zähler müsste der 7490 gut geeignet sein. Als Latch gäbe es 7475 oder 7477 oder 74100 oder 74116 - Du mußt halt die entsprechenden Datenblätter durchackern, um den geeigneten zu finden. Pro angezeigter Dezimalstelle brauchst Du dann noch je einen BCD-zu-7-Segment-Decoder/Anzeigentreiber (der 7490 gibt den Zählerstand im BCD-Format aus). Z.B. 7446 oder 7447 oder 7448.
Die Mikrofon-Signale mußt Du vermutlich konditionieren (mittels Verstärker & Impulsformer), damit die Digitalbausteine etwas damit anfangen können. Und natürlich mußt Du Dir die Erzeugung des Resetimpulses für den Zähler und die Latches überlegen.
Und jetzt: Happy Basteling...
MfG., wombat
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BID = 145866
freakjoe_m Stammposter
   
Beiträge: 296 Wohnort: mainz
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danke
aber ich hab noch ne andere idee:
weil ich net son aufwandsfanatiker bin hab ich mir überlegt
einfach 3 mal nen cmos 4017 zu benutzen, der zähhltvon 0-9 und dann zählt der nächste eins hoch.dann hab ich also 3 mal 9 leds die die jeweilige zahl anzeigen also die 10µs die 100µs und die ms. dann klappt auch alles mit dem starten und dem stoppen. die mics starten den zähler(1mhz / 10->100khz=10µs) und 4 zähler laufen synchron mit.dann stoppt ein misc nach dem anderen die zähler(am disable-pin)
jetzt hoffe ich nur, dass der zählerstand erhalten bleibt.
oder gehen die leds an den 10 ausgängen aus?
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BID = 145909
Her Masters Voice Inventar
     
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Es wäre wirklich von Vorteil für dich wenn du mal Datenblätter lesen würdest, dann kommst du von ganz allein auf die Lösungen der meisten Fragen die du stellst.
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BID = 145934
Dracos-Carazza Gesprächig
  
Beiträge: 185
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ähm wie wären es mit nem PIC oder ATMEL da mit lässt sich auch recht easy die visualisierung realisieren.
greetz Caraza
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BID = 146016
Morgoth Schreibmaschine
    
Beiträge: 2930 Wohnort: Rockenhausen (Pfalz)
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Zitat :
| | aber mit microcontrolern mach ich diesmal noch nichts,hab avber vor mich schon irgendwann einzuarbeiten |
will er doch nicht
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Es irrt der Mensch solang er strebt
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BID = 146039
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Zitat :
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..... 3 mal nen cmos 4017 zu benutzen, der zähhltvon 0-9 und dann zählt der nächste eins hoch.dann hab ich also 3 mal 9 leds die die jeweilige zahl anzeigen also die 10µs die 100µs und die ms. dann klappt auch alles mit dem starten und dem stoppen. die mics starten den zähler(1mhz / 10->100khz=10µs) und 4 zähler laufen synchron mit.dann stoppt ein misc nach dem anderen die zähler(am disable-pin)
....
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Wie schon andere erwähnt haben, wird das größte Problem die Aufbereitung der analogen Eingangsignale sein.
Du solltest das lösen, bevor du dich um den vergleichsweise einfachen Digitalteil kümmerst.
Wenn du mit der Maschinerie etwa Fledermäuse anpeilen möchtest, wird es mit einem Klatschschalter nicht getan sein. Vermutlich würdest du dann einen DSP benötigen, um die digitalisieren Ortungslaute zu korrelieren.
Den Digitalteil würde ich normalerweise aber auch mit einem Mikrocontroller ausführen.
Wenn das nicht erlaubt ist, sollte man aber möglichst keine Dezimalzähler verwenden. Reine Binärzähler benötigen weniger Stufen und der Berechnung der Hyperboloide erfolgt ohnehin im Binärsystem.
Es ist auch nicht erforderlich Taktfrequenzen von genau 1MHz etc. zu verwenden, sondern man sollte sie unter Berücksichtigung der erlaubten Messfehler, des Abtasttheorems und der Fehlerfortpflanzung an die Aufgabe anpassen.
Als supersimples Digitalteil könnte ich mir vorstellen einen einzigen Binärzähler z.B. aus der 7400-Serie den '93 oder '590 zu verwenden.
Durch die entsprechenden Eingangsimpulse gesteuert wird der aktuelle Zählerstand dann in vier PISO-Schieberegister z.B. '165 ode '166 übertragen und von dort seriell vom PC via LPT ausgelesen.
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Haftungsausschluß:
Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.
Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !
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BID = 146240
freakjoe_m Stammposter
   
Beiträge: 296 Wohnort: mainz
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moin.
@ her masters voice: ja gut, hab ich ja gelesen, nur weil mir wombat gesagt hat, dass ich latches brauchen würde.
war mir halt nicht sicher.
@ all: es ist zwar wahrscheinlich wirklich leichter, elganter und multifunktionaler mit nem microcontroler zu arbeiten, aber ich versteh davon soviel wie mein hund von kernphysik. und wie gesagt, ich hab fest vor mich mit der thematik zu befassen aber jetzt hab ich halt nicht soviel zeit(es ist ja schließlich ein jufoprojekt) weil wir bald abgeben müssen.
@ perl: leider hab ich nicht alles verstanden was du gesagt hast. es geht nicht um fledermäuse, es ist, naja, nur so zum spaß.....das prinzip.....
und noch was, warum würdest du diese binärzähler verwenden, dezimalzähler zählen zwar nur bis 10, aber dann brauch ich halt 3 stück und hab direkt die zahl, die ich will, bei binärzählern könnte ich zwar weiter zählen, aber dann müsste ich binär wieder in dezimal umwandeln. oder hast du das anders gemeint?
alles gute
ach, und noch was:das "widerstand zwecklos " bildchen ist genial
[ Diese Nachricht wurde geändert von: freakjoe_m am 5 Jan 2005 12:49 ]
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BID = 146293
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Zitat :
| | ...aber dann müsste ich binär wieder in dezimal umwandeln. |
Die Gleichungssysteme um die Standlinien zu berechnen sind kompliziert genug, daß kein Mensch, außer COBOL-Fanatikern (aber die fressen auch kleine Kinder), sie dezimal berechnen würde.
Dein PC arbeitet intern ohnehin binär.
Nach dezimal ungerechnet wird erst ganz zum Schluß, wenn auf dem Schirm "x=230cm, y=117cm z=180 cm" o.ä. erscheinen soll.
Wie kommst du darauf, daß ein Zähler ausreicht, der nur bis 1000 zählen kann ?
Rechne dir zum Spaß einmal aus, welche Zählerstände sich für Standorte ergeben würden, die nahe beieinander liegen, die du aber im Ergebnis sicher unterscheiden können willst.
Als Input sind natürlich nur ganze Zahlen erlaubt, denn deine Zähler können auch nichts anderes liefern.
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BID = 146342
freakjoe_m Stammposter
   
Beiträge: 296 Wohnort: mainz
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hi
ich weiss grad nicht, ob wir aneinander vorbei reden.
ich hab (im koordinatensystem) 4 mikrofone: jeweils eins auf den 3 achsen und eins im ursprung. die sind so 1 meter entfernt(entspricht also den koordinaten:(0;0;0),(0;0;1),
(0;1;0),(1;0;0). der schall legt ungefähr 340 meter/sekunde zurück. die maximale differenzzeit beträgt also 1/340 sekunde , also knapp 3 millisekunden.sobald der schall das ihm nächstgelegene mic erreicht,wirden die zähler gestartet, ein 4017 zählt also bis 10 undf beginnt von vorne während der nächste eins weiter zählt.wenn dieser wiederum bis 10 gezählt hat zählt der dritte zähler eins hoch.da die maximale differenzzeit im millisekundenbereich liegt muss also der erste zähler alle 10µs eins weiter zählen, der zweite zähler alle 100µs und der dritte alle ms. die frequenz wird von einem 1MHz oszillator bereitgestellt, der nochmal durch 10 geteilt wird.
so haben wir am ende 4 verschiedene differenzzeiten, eine davon 0,00 ms und die anderen alle unter 2,94 ms.
wir haben dann eine gleichung erstellt, die mit den daten
die koordinaten von der auslösenden schallquelle ausrechnetz.B. klatschen)
weiss jetzt nicht obs jetzt klarer ist, oder ob du das schon die ganze zeit meinst und ich nur zu blöd bin das zu verstehen...
freakjoe
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BID = 146450
freakjoe_m Stammposter
   
Beiträge: 296 Wohnort: mainz
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hi
ich hab noch ein problem...
kann man mit einem cmos eine (also wirklich nur eine pro ic)LED ansteuern?
und wo finde ich eine quarzschaltung, die einigermaßen stabil schwingt? oder sind quarze schon von haus aus stabil, egal wie die beschaltung ist?weil ich hab schon ein paar schaltungen gefunden(wolfgang knapp) weiß nur nicht ob die genau genug sind für mein vorhaben.
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BID = 149587
hajos118 Schreibmaschine
    
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Noch 'ne dämliche Frage:
Woher weist Du, welches Mikrofon zuerst den Ton aufnimmt?
Die Ausrichtung im Raum dürfte dann ziemlich entscheidend für die nachfolgende Auswertung sein....
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BID = 151043
Morgoth Schreibmaschine
    
Beiträge: 2930 Wohnort: Rockenhausen (Pfalz)
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ich kann mir im moment auch nicht vorstellen wie das funzen soll.. nach meinen vorstellungen kriegst du aus der messung eine ganze lösungsmenge, aber keinen klar definierten punkt. kannst du uns die formel mal zeigen, die das machen soll? denn du hast ja nur die zeitdifferenz, aber nicht die strecke/zeit , die bis zumersten mikrofon zurückgelegt wurde
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