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Leiterplattenlayout - 3x getrennte Führung für GND? |
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BID = 1134919
rasender roland Schreibmaschine
    
Beiträge: 1829 Wohnort: Liessow b SN
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Zitat :
Murray hat am 9 Apr 2026 16:59 geschrieben :
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Sind ja meist irgendwelche Gleichspannungsanteile welche das Knacksen hervorrufen. Darum tastet man die Signale beim harten Umschalten stumm (Muting)
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Mit einem RC Glied kann man das doch wunderbar eleminieren
Ob mech. Umschalter oder Relais, da gibt es doch zig Schaltungen
Und Beispiele die funktionieren.
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mfg
Rasender Roland |
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BID = 1134920
Murray Inventar
     
Beiträge: 5395
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Zitat :
Jornbyte hat am 9 Apr 2026 20:39 geschrieben :
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Hast du schon mal Analogschalter eingesetzt, z.B CD4066, es gibt auch andere Typen.
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Für anspruchsvolle Anwendungen ist das aber nix.
Erinnert mich an die Analog-ICs damals A273/274
Da sagte man "die rauschen schöner als das Meer" |
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BID = 1134931
Onra Schreibmaschine
    
Beiträge: 2520
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Zitat :
Murray hat am 10 Apr 2026 06:56 geschrieben :
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Für anspruchsvolle Anwendungen ist das aber nix.
Erinnert mich an die Analog-ICs damals A273/274
Da sagte man "die rauschen schöner als das Meer"
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Seit unseren Jugendtagen hat sich auch da einiges verbessert, z.B. der ADG6436.
2 Umschalter, RDSon von 0,5Ohm und 0,007% bei 20Vpp.
Onra
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BID = 1134932
Jornbyte Moderator
      
Beiträge: 7435
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Wie ich es schon bemerkte ... es gibt auch andere Typen. Relais sind auf Grund von Kontaktprellen eh die falsche Wahl.
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mfg Jornbyte
Es handelt sich bei dem Tipp nicht um eine Rechtsverbindliche Auskunft und
wer Tippfehler findet, kann sie behalten.
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BID = 1134974
Maik38Gur Gesprächig
  
Beiträge: 131 Wohnort: Offenbach
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Danke nochmals für Eure Antworten. Der erwähnte ADG6436 ist ein recht teurer Zeitgenosse, der zudem auch eine µC zur Steuerung benötigt. Seine techn. Werte sind allerdings erfreulich
Ich hatte mit dem 4066 schon Testschaltungen aufgebaut. Werde das aber nochmal in Angriff nehmen, denn ich hatte damals einige Dinge beim Aufbau nicht beachtet und möglicherweise deswegen auch dort diverse Knacksgeräusche reingeholt. Der 4066 würde für meine Anwendung völlig ausreichend sein. Danke für den Tip. Bin gespannt, ob ich diesmal bessere Ergebnisse erziele.
Maik
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BID = 1134989
Onra Schreibmaschine
    
Beiträge: 2520
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Wieso sollte ein Controller nötig sein? Die Signale, die deine Relais ansteuern, können genau so gut auch einen beliebigen Analogschalter schalten lassen. Und zum Preis: jeder dieser ICs ersetzt 2 Relais inklusive Freilaufdioden bei wesentlich geringerem Leistungsbedarf. Es gibt bestimmt auch preiswertere Bausteine, aber vernünftige Relais spielen auch in dieser Preisklasse. Die Entscheidung nimmt dir niemand ab.
Onra
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Onra am 13 Apr 2026 20:56 ]
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BID = 1134995
Maik38Gur Gesprächig
  
Beiträge: 131 Wohnort: Offenbach
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Zitat :
| | Wieso sollte ein Controller nötig sein? |
Hab ich das falsch gelesen bei den Bauteilinfos zum 6436? Der hat drei Steuereingänge, die binär angesteuert werden. Man könnte das auch über diverse Schalter lösen, aber das ist unsinnig. Oder habe ich das falsch gelesen?
Maik
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BID = 1134997
Maik38Gur Gesprächig
  
Beiträge: 131 Wohnort: Offenbach
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Wer lesen kann…
Alles klar, das Datenblatt hatte ich zunächst falsch gelesen. Kein mC notwendig.
Maik
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BID = 1135114
Maik38Gur Gesprächig
  
Beiträge: 131 Wohnort: Offenbach
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Der von Euch erwähnte ADG6436 gefällt mir zunehmend gut mit seinen TechSpecs. Einziger Nachteil: das Ding ist echt klein in den Abmessungen. Ich habe mir zwar so eine Lötstation für SMD gekauft, aber meine Erfolgsquote ist nicht erfreulich, zumindest benötige ich z.T. mehrere Versuche, so ein Bauteil aufzulöten, abhängig von der Größe.
Ist Euch ggf. bekannt, ob es für diesen Chip in der Fassung LFCSP einen IC-Sockel gibt, den man auf die Platine auflöten kann und dann erst den Chip auf diesen Sockel setzt? Oder gibt es ggf. ähnliche/alternative ICs mit ähnlichen Werten, die auch ein Hobby-Elektroniker mit nicht mehr so guten Augen löten kann? Ich habe einiges dazu gesucht, bin aber nicht fündig geworden. Besonders so ein IC-Sockel wäre gut, aber bisher habe ich dazu keinen passenden entdecken können.
Maik
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BID = 1135115
Murray Inventar
     
Beiträge: 5395
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Den musst doch mit Heissluft auflöten, da geht es fast von allein
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BID = 1135116
Maik38Gur Gesprächig
  
Beiträge: 131 Wohnort: Offenbach
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Zitat :
| | Den musst doch mit Heissluft auflöten, da geht es fast von allein |
Genau so ein Gerät hab ich mir zugelegt. So "fast von allein" geht das nicht in dieser microskopischen Größe :-))
Auch wenn es zB in YT dazu [/quote]viele Anleitungen gibt usw...
Maik
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BID = 1135123
BlackLight Inventar
      Beiträge: 5470
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Der QFN16 mit 4x4 mm ist ja vergleichsweise riesig!
Hab hier einen uC in QFN16 3x3 mm bzw. 0,5 mm Pinabstand (pitch). Mit Stencil und Heißluft ging es erstaunlich gut zu löten. (War zugegebenermaßen aber nicht mein erstes Heißluft&Stencil-Rodeo.)
Habe dazu auch noch ein Stereomikroskop rumstehen mit passendem Halter um das über einem Preheater platzieren zu können.
Zur Not wenigstens ein ordentliches "Digitalmikroskop" anschaffen. Ich finde es immer wieder toll, wenn sich die kleinen Bauteile alle schön in Reih und Glied stellen - vor allem 0603, 0402 und Co.
Aber bei einem Thermopad (Exposed Pad) würde ich sagen ist Löten die einzig sinnvolle Lösung. Zur Not ein größeres Via reinsetzen, damit man das mit einem normalen Kolben von der Rückseite löten kann? Hab das nur mal gesehen. Weiß selber nicht wie gut das geht.
Alternativ in DE oder CN bestücken lassen? Kostet heutzutage auch nicht mehr die Welt.
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BID = 1135126
Maik38Gur Gesprächig
  
Beiträge: 131 Wohnort: Offenbach
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Zitat :
| | Der QFN16 mit 4x4 mm ist ja vergleichsweise riesig! |
Wie sagte schon Herr Einstein: Alles ist relativ.
:-)
Maik
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