Zitat :
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| Wenn der Verunfallte geborgen wurde, müsste er eigentlich tot sein. |
Das ist (zumindest deutscher) Feuerwehr- und Rettungsdienst- Sprech.
Verstorbene werden geborgen. Gottlob noch Lebende werden gerettet.
Maßgeblich sind die "Lebensgeister" während er/sie/* aus der Grube, dem Blechknäuel, dem Haus befreit / rausgeholt wird.
Und klingt viell blöd, aber ein während der Fahrt ins KH oder auch danach im KH Verstorbener gilt weiterhin als gerettet. KA ob da ggf auch psychologische Überlegungen mit reinspielen. Er/sie/* hatte dann zumindest eine Chance.
Das ist deutsch; Feuerwehr. Daß in Ö der Begriff "geborgen" dagegen evtl völlig anderst wie in D verwendet werden könnte, den "Verdacht" hatte ich auch schon 1-2-3mal ...
Was mir viel mehr stinkt, ist der dt. RD-Vorschriftenmüll zu Patiententransport. Den Sch... halte ich für gefährlich. Gerade was Heli-Transport angeht; aber nicht nur.
"Was man so hört" zähle dort die "Situation" bei eintreffen am KH.
Lebt der Patient, könne er ggf auch wie eine abgestochene Sau geblutet haben. Rauswaschen / rausspritzen und gut.
Ist der Pat bei eintreffen leider verstorben, dann schrubben die die Karre bis se die Schnauze gestrichen voll haben. Und auch noch 1-2-3h darüber hinaus. Weiß schließlich jedes Kind daß Tote aber-haste-nicht-gesehen-giftig sind. ...
Schöneres Thema: unsere Presse mault nur, schafft sich mMn derweil aber selbst ab. Wenn in einem im Inet veröffentlichen Fachzeitschriften-Artikel zu lesen ist 'O-Gott O-Gott O-Gott ... rufen Sie in einem solchen Fall unbedingt einen Fachbetrieb' dann macht mir das erstmal Sorgen.
Wenn dann unter dem Artikel glatt auch noch zu lesen ist: "Über den Autor /die Autorin: die Autorin ist 2000 geboren. Sie hat Deutsch, irgendnochwas und Religion studiert. Ihre Leidenschaft ist alles technische. Sie bereichert uns mit ihren Analysen seit mittlerweile drei Jahren." ... dann fange ich erleichtert zum lachen an. Freue mich daß ich bei denen kein Abo hab.
Und frage mich, ob die Querschwurblerfront gar nicht so unrecht haben könnte mit der Behauptung, daß unter den Journalisten keine Journalisten mehr erwünscht wären die nicht studiert haben. Schnellschreibfördernde Studiengänge bevorzugt.
Aber ich tue mich ganz bestimmt täuschen.