3D Drucker für Hobbybereich

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3D Drucker für Hobbybereich
Suche nach: drucker (3142)

    










BID = 1072783

Kleinspannung

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Ich habe beschlossen,mir zu Weihnachten einen 3D Drucker zu schenken.
Inzwischen sind die ja bezahlbar...
Leider hab ich bisher null Kenntniss von der Materie.
(Ich weiß,wie das Prinzip funktioniert,aber dann hörts schon fast auf)
Das Ding muß auch keine hochpräzise Mininubsis produzieren können,aber mich stört immer mehr,dass man(n) für so kleinere "Projekte" wie mit den Nanos oder kleinen Displays nie das passende Gehäuse oder Halter hat.
Also so derartige Einsatzzwecke schweben mir vor...
Bedingung wäre auch,das die Software zum erstellen der Objekte nichts ist,wofür man erst ein Studium in Konstruktionslehre und technischem Zeichnen braucht und frei erhältlich/preiswert ist.
Geplanter Kostenrahmen wären max. so etwa 500€.
Und kann das sein,das die Entwicklung so ähnlich abläuft wie bei den Tintenpi**ern?
Die Geräte werden immer billiger,aber das Verbrauchsmaterial ist der Kostentreiber?
Ich hab mich mal etwas umgeschaut,die 1kg Rolle Filament kostet im Schnitt so immer irgendwas zwischen 20 und 25€.
Wenn man dann noch der Meinung ist,verschiedene Farben besitzen zu müssen,ist man ganz schnell mit 100 Dukaten aufwärts dabei.
Allerdings hab ich auch nicht die leiseste Ahnung,wie "ergiebig" das Zeugs ist.
Also falls wer eigene Erfahrungen bzw. Tips/Hinweise auf was man achten sollte hat,kann er mich die gern in den nächsten Wochen wissen lassen.
Danke!

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Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.
(Albert Einstein)

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nabruxas

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Ich habe den FDM Drucker, also den mit dem Filament in die Ecke gestellt.
Er arbeitet für meine Anforderung zu ungenau.

Ich habe seit einiger Zeit von Anycubic den Photon, einen SLA Drucker im Einsatz.
Das Ergebnis ist - für Bastlereien - wirklich sehr, sehr gut!
Ich habe für das Gerät noch €399,00 bezahlt, doch gibt es das Gerät jetzt schon für ~ € 150,00 was schon brutal billig ist.
*** Link ***

Ich habe verschiedene Polymere mit verschiedenen Farben und Eigenschaften (Shore Härte) hier.
Spannend ist der Druck von gummiartigen Teilen!

Wenn Du Dich dafür entscheidest, musst Du wissen dass das Polymer auch bei Licht von Leuchtstoffröhren härtet! Ich habe hier einen Waschplatz mit einer Arbeitsfläche aus Niro. Wenn das Zeug aushärtet, dann bekommst Du es nur sehr schwer wieder weg. Aus diesem Grund nehme ich IMMER einen großen Karton auf den ich die Geräte stelle. Auch wenn ich sauber arbeite kommt es vor dass der eine oder andere Tropfen auf die Arbeitsfläche fällt. Die Nacharbeit und Reinigung ist zu aufwendig.
Die Teile müssen nach dem Druck von überflüssigen, anhaftenden Resin gereinigt werden. Dazu nimmst Du Isopropylalkohol. Du kannst es abpinseln oder wie ich kurzerhand in ein Ultraschallbad werfen.
Die gedruckten Objekte haben aber noch nicht die Endfestigkeit. Daher legen es die sparsamen in die Sonne um durch den UV Anteil alles auszuhärten.
Ich habe eine UV Box gekauft mit der ich den finalen Schritt mache.

Eine Nacharbeitung brauche ich mit meinen "einfachen" Teilen nicht, es ist fertig. Wie erwähnt ist das Ergebnis erstaunlich gut. die Kanten und Fasen von Gehäusen werden fast perfekt, wie beim Spritzguss. Nur bei runden Teilen bemerkt man die Pixelgröße des LCD, das bei meinem Model 2k hat.
Wenn die nächste Generation mit höherer Auflösung, zB. 4K bei gleichem Bauvolumen kommt, schlage ich garantiert wieder zu.

Als kostenlose Software verwende ich für meine wenigen Projekte das Programm "Tinkercad" von Autodesk. Für Einsteigerprojekte ist es ganz ok, kann aber nicht so viel wie Solid Edge. (Eh klar. No-Na-Ned!)

Falls Du fragen hast, gerne.

Bestimmt gibt es andere Modelle, doch ich wollte zum Probieren ein billiges und mit gefiel auch die Größe, denn man kann es schnell wegpacken wenn man es nicht benötigt. Ein Nachteil ist, dass man sehr sauber arbeiten muss, sonst gibt's ne Sauerei. In Wohnräumen würde ich das Gerät, wegen des Geruches des Resins, aber eher nicht betreiben wollen. Im Betrieb oder Keller, Bastelraum oä. gibts kein Problem.


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Dem Tipp mit dem Anycubic kann ich ich voll anschliessen. Ich hab den Photon S, Der ist etwas verbessert und dazu die Curebox von Anycubic. Die Box ist fürs waschen und nachhärten zuständig. Bei den Druckern ist keine Software dabei um Modelle zu erstellen, nur Slicer die aus einem Modell die passende Druckerdatei macht. Beim Anycubic ist der Photon Workshop dabei, ich mag aber ChiTuBox lieber.

BID = 1072834

Kleinspannung

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Zitat :
nabruxas hat am 24 Okt 2020 10:51 geschrieben :

Ich habe den FDM Drucker, also den mit dem Filament in die Ecke gestellt.

Kannst ihn ja für einen fairen Preis mir zum üben und probieren vermachen...
Hab mich grad mal bissl über die SLA Drucker schlau gelesen.
Also minimale Schichtdicken von wenigen Hundersteln sind schon beeindruckend.Die Ergebnisse auch.
Wobei wir wieder bei den Mininubsis sind.
Wenn man filigrane Teile/ersatzteile mit hohem Detailgrad braucht,geht an den Dingern wohl kein Weg vorbei.
Aber will/brauch ich das?
Wenn ich mal wieder Zeit/Geld/Platz für meine Modellbahn haben sollte,und winzige Figürchen,Zahnrädchen u.ä. brauchen würde,dann sofort.
Da würde auch der im Verhältniss zu den FDMs relativ kleine "Bauraum" nicht stören.
Aber um ne "Schachtel" für nen Arduino-Nano zusammenzukleben,brauchts glaub nicht so die allerhöchste Präzision.
Was mich aber momentan absolut abtörnt,ist die ganze "Chemie"!
Ich habe nicht die geringste Lust,mit klebrigen Harzen und Isopropanol rummanschen zu müssen.
Außerdem ist mein "Bastelkabuff" nur eine abgeteilte Ecke meiner Küche,und somit in der Wohnung.
Ich hab zwar fürs Grobe noch kleine,zur Werkstatt umfunktionierte Garage,aber bei Wind und Wetter nur deswegen dahin latschen?
Nöö...
Auch weil es in der Hütte nie viel wärmer wie draußen ist.


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also die Geruchsbelästigung ist kleiner als man denkt. Wenn ich drucke wird ab und zu mal kurz gelüftet aber das ist ja aktuell sowieso angesagt. Ich benutze die originalen Harze von Anycubic, Die stinken so gut wie garnicht. Andere können da schon lästiger sein. Das rumgeseuche mit Chemikalien ist natürlich unbequem aber mit etwas Übung ist es leichter als ich dachte. Dafür wird man mit brauchbaren Drucken belohnt wo man nicht ewig die Oberfläche nacharbeiten muss damit es nicht nach übelstem Gebastel aussieht. Wenn man beim Filamentdruck eine ordentliche Oberfläche haben will wirds auch schmutzig und unbequem. Entweder muss man schleifen oder auch hier mit Chemikalien rumseuchen. Bei mir kommt noch dazu, dass ich es bisher nicht geschafft habe mit dem Filamentdrucker wirklich passgenaue Gehäuse hinzubekommen (wird wohl an mir liegen). Beim Resindruck konnte ich das erste gedruckte Gehäuse direkt verwenden.

BID = 1072844

BlackLight

Inventar

Beiträge: 3837


Zitat :
Kleinspannung hat am 24 Okt 2020 22:29 geschrieben :
Außerdem ist mein "Bastelkabuff" nur eine abgeteilte Ecke meiner Küche,und somit in der Wohnung.
Dann ist es doch nicht weit bis zum Abluftanschluss der Dunstabzugshaube.

Was ich eigentlich sagen will zum Thema Küche vs. Garage: Bezüglich 3D-Drucker mit PLA-Filamet wurde mir folgendes erzählt: Je nach Druckkopf-/Druckeraufbau leidet die Druckqualität bereits wenn die "Zugluft" nicht konstant ist. Somit wäre eine ungeheizte Garage nicht optimal. Wegen dem "Feinstaub" auch lieber was mit Abdeckung und/oder Absaugung.

Also bei passendem Kleingelt kommt der Drucker in den klimatisierten Grauraum.

BID = 1072854

Jornbyte

Moderator



Beiträge: 5235


Zitat :
Leider hab ich bisher null Kenntniss von der Materie.

Na da lade ich dich gern zu mir ein und zeige dir das. Ich bin aus DD gerade wieder rein, ne Stunde Fahrzeit geht ja noch

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mfg Jornbyte

Es handelt sich bei dem Tipp nicht um eine Rechtsverbindliche Auskunft und
wer Tippfehler findet, kann sie behalten.

BID = 1072894

Goetz

Schreibmaschine

Beiträge: 1621
Wohnort: Dresden
Zur Homepage von Goetz


Offtopic :

Zitat :
Kleinspannung hat am 24 Okt 2020 22:29 geschrieben :

...
Auch weil es in der Hütte nie viel wärmer wie draußen ist.




Da könnte eine China- Dieselheizung Abhilfe schaffen! gibts manchmal schon unter 100 Taler!



BID = 1072897

nabruxas

Monitorspezialist



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Mit meinen ausrangierten Drucker wirst Du gar keine Freude haben. Er steht nur deshalb herum, weil ich viel Arbeit reingesteckt hatte. Der Drucker selbst hat nie ordentlich funktioniert. Es ist kein gekauftes Gerät sondern ein Selbstbau. *** click mich ***

Ein Freund von mir hat einen FDM Drucker, auch von Anycubic. Durch ihn bin ich erst auf diese Firma gestoßen. Doch es gibt auch genug andere Anbieter. Er verwendet einen I3 Mega.
Und ja, es stimmt! Zugluft ist schlecht für die Druckqualität. Er hat nachträglich einen fertigen Kasten gekauft und noch Umbauten gemacht.
Das Filament ist für gute Ergebnisse auch trocken zu halten. Deswegen kommt noch eine Klimakammer/Trockner hinzu.
Er verwendet und schwört auf Filamete vom blauen Claus. Billige Chinaware hat er Rollenweise weggeworfen.
Und übrigens, wenn das Gerät richtig loslegt, stinkt es meiner Meinung nach auch.

Ich meine, dass der Kunstharzdrucker viel mehr Vorteile hat.
Vielleicht schaust Du Dir, zur Entscheidungsfindung, die Unterschiede live an.

Nachtrag:
Die Box die ich zum Aushärten nehme ist von der Firma Wanhao. *** click mich *** Sie ist gut verarbeitet.
Wanhao baut auch Drucker. Darüber kann ich aber nichts sagen....


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[ Diese Nachricht wurde geändert von: nabruxas am 26 Okt 2020 10:31 ]

BID = 1072928

Kleinspannung

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Da Jornbyte sein Angebot grad nochmal erneuert hat,werd ich es diesmal dankend annehmen,und gelegentlich mal hindüsen.
Eine Demonstration am lebenden Objekt sagt mehr wie 10 Seiten Fred und bunte Videos.
Er hatte schon mal damit gedroht,mir Assembler beibringen wollen zu können,aber davor hab ich mich erfolgreich gedrückt.
Aber diesmal sag ich nicht nein.
Bis dahin.


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BID = 1073037

Kleinspannung

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Ich war heut mal bei einem meiner Kollegen der Dipl.Ing. Fraktion in der Abteilung Forschung und Entwicklung.
Der hat mir mal die Ergebnisse der hauseigenen computergesteuerten Heißklebepistole gezeigt.
Auch welche die (O-Ton) "nur mal schnell hingerotzt wurden"
Zugegeben,die Jungs haben da alle möglichen Arten Filament, ne Anzahl verschiedener Düsengrößen,und viel Übung.
Aber die Ergebnisse sind (vor allem für das was mir vorschwebt) deutlich mehr als ausreichend.
Es dürfte Jornbyte (und anderen)also vermutlich schwer fallen,mich von der Harz und Isopropanol Sauerei grundlegend zu überzeugen.
In der Theorie stört mich an den SLA Dingern im Moment auch noch die relativ geringe "Baufläche".


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BID = 1073046

Ltof

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Zitat :
Kleinspannung hat am 24 Okt 2020 22:29 geschrieben :

... absolut abtörnt,ist die ganze "Chemie"!
Ich habe nicht die geringste Lust,mit klebrigen Harzen und Isopropanol rummanschen zu müssen. ...

Was soll denn an Isopropanol so schlimm sein? Das ist ein ganz normales Reinigungs- und Lösungsmittel und nicht weiter schlimm. Nebenbei ist es ein Hauptbestandteil vieler Desinfektionsmittel, die momentan überall herumstehen.

Schlimm wäre z.B. Methanol, mit dem man sich auch über Hautkontakt vergiften kann.

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„Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.“
(Hanlon’s Razor)

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BlackLight

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Beiträge: 3837


Offtopic :

Zitat : Ltof hat am 30 Okt 2020 06:52 geschrieben :
Was soll denn an Isopropanol so schlimm sein?
Wie andere Alkohole auch ist 2-Propanol brennbar, größere Mengen (oral) sind giftig und die Dämpfe können zu Schwindel, Übelkeit und Bewusstlosigkeit führen.
Auch riecht es ähnlich wie Ethanol und manche Menschen vertragen das nicht.
https://www.isopropanolwissen.de/trinken-oder-giftig/

(Ein Kollege hatte Freitag Mittags mal seinen ganzen Arbeitsplatz (neben meinem) incl. Fußboden mit Leiterplattenreiniger "gereinigt" und hat sich dann ins Wochenende verzogen. Ich durfte da noch etwas Zeit verbringen und mein Wochenende war damit hinüber. Nochmal mache ich das nicht mit.)

Oft wird 2-Propanol auch mit DHMO verdünnt, einem der potentesten Lösungsmitteln mit riesigen Sachschäden pro Jahr.



BID = 1073059

Ltof

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Beiträge: 8395
Wohnort: Hommingberg


Offtopic :

Zitat :
BlackLight hat am 30 Okt 2020 11:43 geschrieben :

Oft wird 2-Propanol auch mit DHMO verdünnt, einem der potentesten Lösungsmitteln mit riesigen Sachschäden pro Jahr.

Soweit ich weiß sogar DAS potenteste Lösungsmittel.

Neulich hatte ein Kollege die Aufgabe, an bestimmten Stellen in einem Gerät den EMV-Lack zu entfernen. Nach verschiedenen Tests (Dremel, Schaber ...) blieb er bei der Kombination Schleifpapier/Desinfektionsspray hängen (Spiritus war gerade aus).

Er musste gut lüften, aber das ging.


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(Hanlon’s Razor)

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Ltof am 30 Okt 2020 12:23 ]

BID = 1073101

Surfer

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Beiträge: 3080

Für einfache Zwecke reicht der

https://de.anycubic.com/products/an.....w_wcB

habe ich mir auch gegönnt und bin mit den Ergebnissen zufrieden . Anwendungsfall bei mir sind Kleinteile für den Modellbau .

Gruß Surf


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