Na ja, im vorliegenden Fall wechselt man eben zu einem zeitgemäßen Provider, ob er nun Easybell, Telekom, Vodafone oder wie auch immer heißt, ist ja zweitrangig - und dann betreibt man die alte ETS solange am analogen Port der neuen Fritzbox, wie sie noch funktioniert. Da müssen nur zwei Doppeladern vom Keller zum Fritzstandort oben gehen. (DSL hin, Analog auf der 2. Ader zurück).
Alternativ kann man auch die alte FTZ-Schnittstelle kostengünstig (im Vergleich zur Neuanschaffung einer z.B. Siedle) auf Analogport umsetzen. Auerswald hat den Bedarf erkannt und was bereitgestellt:
http://www.auerswald.de/de/produkte......html
Da entfällt dann der Krampf mit Postverstärkergerät usw. Aber im kalten Keller kann auch die alte Auerswald noch ziemlich lange halten. Es gibt keinen einzigen Router, der FTZ-Schnittstellen bereitstellt und selbst an neueren Telefonanlagen entfällt diese vollständig. Deshalb das obige Produkt TSA-AB, denn Sprechanlagen tauscht niemand ohne echte Not aus, alleine schon aus Kostengründen...
Diese ganze Aktion muss man halt JETZT einmal machen und dann ist da Ruhe drin, bei der Fritz 7590 ist auf jeden Fall für praktisch jeden DSL-Anschluss und ggf Glasfaseranschluss alle Möglichkeiten offen und dann muss sich unser Forumsrentner zukünftig keine Gedanken über Verdrahtungsumbau mehr machen.
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Mitglied in der "Deutschen Gesellschaft zur Rettung von dem Genitiv"
Silbentrennung ist toll, auch wenn das Auge was anderes draus macht:
Messer-
gebnisse und Erbin-
formationen.