Hallo,
ich stehe vermehrt vor dem Problem, Unterbrechungen in flexiblen Leitungen finden zu müssen.
Konkret geht es um die sogenannten Körperkabel, die beim Sportfechten verwendet werden. Damit wird das Florett (oder Degen oder Säbel) mit einer unter Federspannung stehenden Rolle verbunden, die wiederum mit dem Melder (Trefferanzeiger) verbunden ist. (edit: Von der Rolle wird natürlich ein Rollenkabel abgewickelt).
Die Schaltungen sind je nach Waffe unterschiedlich.
Beim Florett ist in der Spitze ein Ruhekontakt eingebaut, der bei einem Treffer öffnet. Gleichzeitig muss die Waffe die E-Weste des Gegners kontaktieren.
Aufgrund der Bewegungen brechen die Körperkabel leider gerne mal.
Manchmal kann man die Stelle finden, indem man jede Ader nacheinander mit 230 V verbindet und mit einem berührungslosen Spannungsprüfer (Fluke VoltAlert) abfährt. Funktioniert meistens ganz gut, ist aber natürlich nicht ungefährlich.
Im Moment haben wir aber ein Körperkabel, das damit und bei Durchgangsmessungen mit einem Multimeter (natürlich wird es dabei gebogen und gezogen) immer OK zu sein scheint, aber beim Fechten dann wieder versagt.
Gibt´s noch andere Möglichkeiten, die Unterbrechung zu finden?
Ach ja, so ein Körperkabel kostet neu 32,- Euro, das will ich auch nicht ständig neu kaufen.
Da die Stecker ja noch gut sind: Kennt jemand eine Bezugsquelle für besonders flexible Zwillingslitze 1,5 mm² mit Silikon-Isolierung?
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Wo kommt nur dieses "eingeschalten" her, aus Neufünfland?
Entweder "einschalt
en" oder "ein
geschalte
t"!
[ Diese Nachricht wurde geändert von: 2N3055 am 9 Dez 2016 15:22 ]