Hallo Forum,
da ich etwas fertiges kaufen anstatt was selbstbauen möchte, zähle ich es mal nicht zu KFZ-Bastelei
Als KFZ-Hobbyschrauber möchte ich mir nun ein Prüfgerät für Starterbatterien kaufen. Die Spannung allein sagt ja nicht viel aus.
Nun habe ich mal in der Bucht nachgesehen. Der erste dicke Unterschied, der mir auffiel, ist die Verarbeitung:
Das eine Gerät hat fette externe Kühlkörper, das andere ist absolut handlich im Kunststoffgehäuse. Ist das nur eine Frage wieviel man ausgeben möchte (und beide Geräte können für die Starterstromsimulation richtig Energie verbraten) oder kann man von dem kleinen Kunststoffteil nichts erwarten?
Ich stelle mir den Prüfablauf so vor (bitte korrigieren wenn falsch):
Das Gerät wird angeschlossen und auf einen Prüfstrom eingestellt. Nun werden - sagen wir mal - 100A von der Batterie angefordert und dabei die Spannung gemessen. Fällt diese unter x Volt, so wird die Batterie als defekt ausgewiesen. Korrekt?
Kann man daraus auch Rückschlüsse auf die verbleibende Kapazität schließen? Was bringt mir ein "Spannung beim ersten Startversuch OK", wenn die Batterie dafür nach 2 Versuchen leer ist.
Kann hier jemand etwas Licht ins Dunkle bringen?
DANKE!!
Viele Grüße
Edit:
Habe gerade gelesen, dass die Plastikdinger den Innenwiderstand des Akkus prüfen und daraus ihr Ergebnis ableiten. Also garkein richtiger Stresstest.
Vor-/Nachteil ?
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Maik87 am 21 Apr 2016 12:28 ]