Verstärkerschaltung-B:
Die Verstärkerschaltung der Klasse-B hat 2 Transistoren.
Der obere ist ein NPN und der untere ein PNP.
Das Eingangssignal teilt sich nun in positive und negative Halbwellen.
Der NPN verstärkt die positiven Halbwellen und sperrt bei negativen Halbwellen, und der PNP machts genau umgekehrt.
Nach der Verstärkung werden beide Halbwellen wieder zusammengeführt und bilden das Ausgangssignal.
In der Kennline ist zu sehen, das unter 0,7V der Transistor nicht leitend ist. So kommt es zu einer Signalverzerrung.
Das ist der größte Nachteil der Klasse-B Verstärkerschaltung.
Problem:
Ich verstehe warum in Klasse B so eine starke Verzerrnung ist, aber warum nicht in Klasse A ?
In Klasse A leitet der Transistor nicht, wenn die Spannung kleiner 0,7V, aber das muss doch auch für Klasse A gelten?
Wenn die Signalverzerrung so stark bei Klasse-B Verstärker sind, wo sind dann die Anwendungsgebiete ? Oder ist Klasse-B rein theoretisch und weniger eine Praktische Schaltung.