Jukebox Harting M140 Rendezvous - Nadel springt

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Jukebox Harting M140 Rendezvous - Nadel springt
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BID = 979565

ColoredPH

Gesprächig



Beiträge: 101
Wohnort: Osthessen
 

  


Moin Moin ins Forum,

zu allererst an dieser Stelle noch allen Bastlern ein frohes & neues Jahr. Ich hoffe es sind alle gut reingekommen.

Zum anderen hab ich lange nichts von mir hören lassen, lag nicht daran das ich mich selbst beim Basteln in die Luft gejagt habe. Eher daran das nichts weiter kaputt gegangen ist.

Aber nun ist es mal wieder soweit. Habe ein Problem mit meiner geliebten Jukebox. Eine Harting M140. Die habe ich seit gut 8 Jahren, lief bis vor kurzem ohne jegliche Probleme.

Fehlerbeschreibung: Bei beiden Abspielseiten, also Seite A oder B, springt der Ton ganz schrecklich. Es klingt als hätten die Vinyls einen Sprung. Allerdings wird häufig an unterschiedlichen Stellen "gesprungen", auch mal kürzer oder länger. Erstaunlicherweise gibt es aber auch Platten die sauber durchlaufen.

Laut Internet könnte das Problem an verhärteten Gummis des Tonabnehmers/Nadelträgers ( STC 486 )liegen. Das Problem ist, ich finde keinen Nadelträger als Replikat. Einen originalen auch nicht mehr. Die Nadeln selber habe ich schon erneuert ( STC 488 ), das Problem ist leider geblieben. Stamann hat leider auch nichts im Programm. Der Harting-Abnehmer ist der 3. von oben.

http://www.jukebox-world.de/shop/Bergmann-Systeme.htm

Des weiteren habe ich die Aufhängung des Tonarmes mit nicht harzendem Maschinenöl benetzt, in der Hoffnung dort einen "festhänger" gehabt zu haben. Das war es auch nicht. Die beiden Zugfedern rechts und links neben dem Tonarm habe ich während des abspielens mit einer Zange mehrfach versucht ein Stück ranzuziehen, also etwas mehr Druck auf den Arm und damit die Nadeln auszuüben. Kein Effekt. Scheinbar nichts ausgeleiert. Ob sich das Gegengewicht verstellen lässt und wenn wie das geht habe ich noch nicht herausgefunden. Glaube auch nicht das es daran liegt, wenn ich nämlich etwas leichtes auf das Gewicht lege, rutscht die Nadel gleich über die gesamte Platte. Der Ausgleich scheint ok zu sein.

Bin nun leider etwas ratlos und fände es Schade die Box verkaufen zu müssen.

Alternativ schwebt mir ein Umbau des gesamten Tonabnehmers vor.

Hat vllt jemand aber vorher noch andere Connections oder Ideen ? Um an einen ( original oder replikat ist egal ) Tonabnehmer heranzukommen oder andere Fehlerquellen auszuschließen ? Ganz am Ende, wenn nichts geholfen hat, Tipps für einen Tonabnehmerumbau ?

Auf ins Getümmmel



BID = 979597

Otiffany

Urgestein



Beiträge: 13368
Wohnort: 37081 Göttingen

Mir erschließt sich die Mechanik nicht so ganz. Wird der Tonarm seitlich an die Platten geführt? Dann wird es wohl kein Gewicht sein, welches den Andruck bestimmt, sondern eine Feder, die vielleicht etwas nachgespannt werden könnte!?
Könnte es sein, daß sich um die Nadel irgendwelche Flusen gewickelt haben?
Sind Nadeln auf beiden Seiten des Tonarms, oder sieht das auf dem Foto nur so aus?

Gruß
Peter




[ Diese Nachricht wurde geändert von: Otiffany am 17 Jan 2016 19:09 ]

 

  








BID = 979604

ColoredPH

Gesprächig



Beiträge: 101
Wohnort: Osthessen

Richtig, der Arm geht seitlich an die Platte ( einmal von Links mit "Nadel 1 " und einmal von Rechts mit "Nadel 2" ) und wird durch Federn gehalten. Die aber für meinen Geschmack in Ordnung zu sein scheinen. Immerhin laufen ja ca 33% der Platten sauber durch, 66% haben mal mehr mal weniger Probleme. Und mehrere Anzugversuche haben ja leider keine Verbesserungen im Abspielverhalten gebracht.

Hinten hängt aber trotzdem ein Gewicht, der gesamte Arm muss ja auch nach oben und unten, also quasi senkrecht ( parallel zur stehenden Platte ) gehalten werden. Das scheint mir aber eben auch in Ordnung. Wenn etwas verstellt wäre müsste ja der gesamte Tonarm ja ständig wegrutschen. Das tut er ja nicht. Er fährt im Prinzip normal die Platte ab bei den geschätzten 33% meiner Platten. Bei den anderen 66% sieht man den gesamten Tonarm "zurückhüpfen". Aber eben auch nur um1, oder 3 Rillen, niemals über einen größeren Teil der Platte. Eigentlich wie wenn etwas minimal hängt. Wenn ich aber den Arm im "Leerlauf" antippe sinkt er ganz leicht nach unten und federt leicht und ohne ruckler wieder zurück in die Ausgangstellung.

Entweder hängt doch irgendwo etwas oder es ist das berüchtigte "Harte-Gummis-Syndrom" ....

Edith sagt: Verhärtete Tonkabel die den Arm festhalten kann ich ausschließen. Die Kabel vom Tonabnehmer kommend sind biegsam und machen, wenn man daran drückt oder biegt, während eine Platte läuft - keine Probleme. Das hatte ich mal irgendwo als mögliche Fehlerquelle gelesen, können wir ausschließen.

Der rote Pfeil markiert das Gegengewicht für dem gesamten Arm. Die aktuelle Platte aus Bild 2 läuft zb gerade wieder sauber. Sehr kurios.








[ Diese Nachricht wurde geändert von: ColoredPH am 17 Jan 2016 20:07 ]

[ Diese Nachricht wurde geändert von: ColoredPH am 17 Jan 2016 20:19 ]

BID = 979612

Mr.Ed

Moderator



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Wohnort: Recklinghausen
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An senkrechter Abspielung haben sich viele Hersteller versucht, aus welchen Gründen auch immer.

Sofern der Tonarm richtig ausbalanciert und leichtgängig ist, und die Auflagekraft stimmt, kann das springen eigentlich nur vom Tonabnehmer kommen. Die Nadel kannst du nach dem Tausch wahrscheinlich ausschließen.
Bei Stamanns gibt es aber auch ein Forum, die Chance das da jemand Erfahrung mit einer Harting hat, ist deutlich größer als hier.


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Für Schäden und Folgeschäden an Geräten und/oder Personen übernehme ich keine Haftung.
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mlf_by

Stammposter



Beiträge: 480
Wohnort: Ried

Dieses Ding hat Gummiriemen

Das Problem eines springenden Armes hatte ich bei einer (ursprünglich schrottreifen) Wurlitzer SL 600. Allerdings spielt die SL 600 die Platte liegend, nicht stehend.
Seitdem weiß ich ... überall wo keine Einstellschraube dran ist - muß nichts verstellt werden, auch nicht nach jahrelangem Garagenaufenthalt. Und überall wo ein Stellschräubchen dran ist - lässt man am besten auch die Finger weg, vor allem wenn man nicht schon vor dem verstellen 110% weiß was man damit tut.
Das Zeug wieder in die ursprünglichen Einstellungen zu bringen ist ein stundenlanges Drama.

Hab mich damals auch seeehr lange mit dem Tonarm beschäftigt. Die Lösung war aber zumindest bei mir dann ganz einfach: wenn die Platte nicht absolut gleichmäßig dreht, braucht man sich eigentlich nicht wundern.

Zum Gleichlauf testen gab es von Wurlitzer sogar mal eine Test-Schallplatte mit einem Sinuston drauf zum angucken am Oszi. Mit bloßem Auge sieht man es einfach nicht wirklich.
Die (Steck-) Achse des Plattentellers ist eingefettet ... mit einem Fett das nach 30 Jahren die Klebeeigenschaften von altem Kaugummi hat. Schon daran gedacht?
Das ganze alte verharzte Fett ist m.M.n. für überraschend viele Probleme verantwortlich. Dafür sind die Gerätchen auch mechanisch sehr wartungsfreundlich; und wenn man es gleich wüsste, dann ginge (zumindest bei der SL 600) der Plattenteller in 3min raus - ohne fliegende Kugellager-Kugeln und solche sonst üblichen Späßchen.


Zitat :
Die aktuelle Platte aus Bild 2 läuft zb gerade wieder sauber. Sehr kurios.
Die Schallplatten sind nicht alle gleich schwer. Ob es abhängig von der Musik^^ Unterschiede gibt weiß ich nicht, da müsste man mal einen Stapel auf eine Feinwaage legen.
Aber es gibt zumindest "ältere" Vinyl-Platten, und "neuere". Die neueren Platten sind dünner und erheblich leichter.

BID = 979644

Mr.Ed

Moderator



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Gleichlaufschwankungen führen aber nicht zum springen von Platten, nur zum leiern. Und da sind alle Jukeboxlaufwerke nicht so toll.
Die Wurlitzer Testplatte habe ich sogar, zusätzlich zum 3150Hz Meßton, mit dem man Gleichlaufschwankungen übrigens auch hören kann, sind da noch weitere Meßtöne mit unterschiedlichen Pegeln, sowie eine Einstellhilfe für den Aufsetz und Abschaltzeitpunkt drauf. Einer der Meßtöne ist übrigens von der Frequenz falsch
Die Gleichlaufschwankungen sowie die Geschwindigkeit mißt man dann aber mit einem Wow/Flutter Meßgerät.

Verhärtete Gummis kann ich mir als Ursache gut vorstellen, es wird dann zuviel Energie aus der Rille in den Tonarm übertragen, statt ins System.

Wenn Gleichlaufschwankungen ein Problem wären, wäre Scratchen unmöglich, extremere Schwankungen von Geschwindigkeit und Richtung gibt es wohl kaum, und da springt auch nicht immer was, wobei die Konstruktion des Laufwerks da natürlich auch eine andere ist. Es gibt dafür allerdings auch mittlerweile spezielle Platten, bei denen der gleiche Satz oder das gleiche Geräusch in einer Schleife zigmal parallel auf die Platte geschnitten wurde, so das man trotz springen an der gleichen Stelle landet.
https://www.youtube.com/watch?v=Y1FoikqQvEo

Von den Platten selbst kann es durchaus abhängen, so springen auf älteren Boxen z.B. Stereo- und neuere Mono(nach-)pressungen.
Der Grund ist simpel, die Rillen sind minimal schmaler und auch die Monopressung wurden natürlich auf der gleichen Schneidemaschine und mit dem gleichen Stichel geschnitten wie ein Stereotitel.
Spätestens bei einem lauten Stereosignal wird der Abtaststift dann aus der Rille geworfen.
Das wird bei dir aber nicht der Fall sein, die rote Telefunken auf dem Foto ist ja eine Stereopressung aus den 70er oder 80ern.
Beim Material hat man im Laufe der Jahre auch immer mal wieder gespart, Materialdicke war da natürlich ein Faktor, genau wie die mit eingepressten Labels oder die Produktion im Spritzgußverfahren. In den USA gab es außerdem Platten aus Polystyrol (Styrene), auch im Spritzgußverfahren hergestellt. Das Material ist brüchiger als Vinyl, die Platten etwas leichter. Ungespielt gibt es weniger Materialrauschen, nach einigen Abspielungen relativiert sich das allerdings und mit schlechten Platenspielern sind nur wenige hundert Abspielungen drin.
Einige Dinge müßen dabei allerdings auch eingehalten werden.
http://www.aardvarkmastering.com/riaa-4.gif

So ist der erhöhte Rand und die, oft geriffelte, Erhöhung im Labelbereich gewollt. Die Platten sollen in einem Stapel nur dort aufeinander liegen, und nicht im Rillenbereich aufeinander reiben.
Die Verdünnung am Mittelloch ist ebenfalls für Wechsler gedacht, dort werden sie gehalten und getrennt. Und selbst das große Mittelloch ist aus diesem Grund da. Die Wechselmechanik brauchte Platz.
Die RCA-Wechsler, die zusammen mit der Single auf den Markt kamen, wurden bei der Einführung in Deutschland übrigens von Harting in Lizenz gebaut.
https://www.youtube.com/watch?v=XmlAa4Fvw-k

Einige ganz aktuelle Singles aus europäischer Produktion sind übrigens deutlich dicker und entsprechen eigentlich nicht der Norm, zumal sie oft ein kleines Mittelloch (wie UK-Pressungen) haben.




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BID = 981678

ColoredPH

Gesprächig



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Ich muss zurückrudern ! Es liegt doch an den Federn. Bin auch nur durch einen dummen Zufall darauf gekommen. Hatte eine länger nicht gespielte Platte angewählt, tja, und bis auf ein sehr reglmäßiges kurzes "rülpsen" hörte ich nichts. Verdammt noch eins, Deckel auf und ins Uhrwerk geschaut. Da hing Tonabnehmer samt Nadel ein Müh neben der Platte. Der Rülpser entstand durch ein kurzeitiges aufsetzen der Nadel an einer bestimmten Stelle der leicht verzogenen Platte.

Nun habe ich erneut an den Federn herumgespielt, besser gesagt gezogen. Ich fand es aber erstaunlich wie weit ich die Federn, die ich ja eigentlich schon mehrfach gezogen hatte, nun trotzdem noch ziehen musste um die Nadel auf die Platte zu bekommen. Nun liegt jedenfalls die Abspielrate bei ~ 75%, aber auch nur auf einer Seite, ich bekomme im Moment keinen sauberen Ton beidseitig hin.

Da ich mit Umzugsvorbereitungen auch gerade etwas weniger Zeit für dieses Problem habe, schiebe ich Versuche mit anderen Federn etwas nach hinten raus.

Vllt hat jemand in der Zwischenzeit einen Tip. Feder ist ja nicht Feder(?), wieviel Zug soll/muss welche Feder bringen. Vielleicht ist es auch einfacher als Gedacht. Wenn ich zb 2 Federn des gleichen Typs mit vllt 2 o 3 mm weniger Länge als die originalen ( ich rechne mal einen kleinen Ausgleich zu den ausgeleierten/gedehnten Federn ein )nehme - steht dann ja ganz evtl. der Arm wieder sauber mittig. Wobei ich auch erstmal schaue, ob die im jetzigen Zustand überhaupt annähernd gleich lang sind ( waren ).

Schreibe dann auch irgendwann nochmal Stamann an, manchmal geht es ja dumm zu und man hat Daten zu den benötigten Federn.

Wie gesagt, keine Ahnung wann ich zum Testen komme, die verdammten Tapeten und Bohrlöcher haben Vorrang. Vergessen ist es nicht, evtl. Ratschläge lese ich ganz sicher nach.

Gruß CP


BID = 1018744

ColoredPH

Gesprächig



Beiträge: 101
Wohnort: Osthessen

Ich "schiebe" den Beitrag mal nach oben.

Die Harting wurde vom Abstellraum ins Wohnzimmer geschoben. Das sollte eigentlich eher geschehen, aber als Schilddrüsenpatient sind "wollen" und "können" 2 Paar Schuhe. Hust. Naja egal, das gute Stück hat jetzt einen neuen Platz.

Ich war auch schon mit den ausgebauten Federn beim freundlichen, der musste leider passen. Er hatte nur ein einziges Federsortiment, aber das sah überhaupt nicht nach dem aus, was ich in der Hand hatte.

Ich habe ihm die Sache erklärt, er gab als Tip für Federn Uhrengeschäfte an. Klasse Idee, wenn jemand Federn unterschiedlichster Art hat dann sicher ein Uhrengeschäft.

Zuerst schreibe ich noch Familie Stamann an, ob zu den original verbauten Federn Daten vorliegen, ggf sogar Ersatzfedern. Wenn dies fehlschlägt und genug Energie da ist, marschiere ich dann ins nächste Uhrengeschäft.

CP


BID = 1031999

Sugar22

Gerade angekommen


Beiträge: 2
Zur Homepage von Sugar22

Ich kenne das Problem selbst, leider habe ich auch noch keine Lösung dafür gefunden....

BID = 1032001

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 31065
Wohnort: Recklinghausen
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Frag doch mal bei Sound Leisure an.
Die bauen die Harting Mechanik aktuell wieder und vertreiben sie in eigenen Geräten und denen von Crosley.
https://soundleisure.com/classic-ju.....kebox

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BID = 1032102

Otiffany

Urgestein



Beiträge: 13368
Wohnort: 37081 Göttingen

Ein Foto von der Feder würde vielleicht helfen. Ich habe ziemlich viele Federn unterschiedlichster Art in meinem Sortiment.

Gruß
Peter

















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