Hallo, ich hätte gern einen Rat von den Fachkundigen hier u. zwar zu einem bestimmten elektromagnetischen Gerät, einen sog. Magnetpulser, der unter dem Namen „Parapulser“
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in der alternativen Gesundheitsszene im Internet als Gerät zur Selbstbehandlung mit Magnetpulsen angeboten wird.
Entwickler des Geräts ist ein Dipl.-Ing. (FH) Alexander Mikas, der ja einen soliden beruflichen Werdegang auf dem Gebiet der Elektrotechnik zu haben scheint, seinem Internetauftritt nach.
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(Viele in der alternativen Gesundheits- u. Esoterik-Szene schreiben ja beispielsweise nur von „Energiearbeit“ oder „Channeling“ als ihren Tätigkeitsfeldern.)
Ich bin auf der Suche nach einem preislich noch erschwinglichen Gerät, mit dem sich auf Entfernung von etwa 1- 4 Zentimetern durch (nichtferromagnetisches) Material hindurch u. zerstörungsfrei für dieses Material, mikro-elektronische Schaltkreise durch Hinein-Induzieren einer Überspannung zerstören lassen.
Dabei bin ich auf das o. g. Gerät gestossen u. bin am Überlegen, ob es sich nicht für diesen Zweck eignen würde.
Die technischen Daten des Geräts nach Angabe des Enwicklers sind:
Pulsfrequenz: 1 bis 20 Hz. Mag. Flussdichte: 0,66 Tesla (6600 Gauss). Pulsanstiegszeit: 0,82 ms. Pulsabfallzeit: 0,72 ms. Abmessungen: L: 214 mm, B: 62 mm, Höhe Spulenkopf: 65.7 mm. Gesamtgewicht: 875 g Spulengewicht: 575 g Leistungsaufnahme: 2-45 W (Standby: 0,5 W). Eingangsspannung: 10,8 - 16 V DC Netzteil: 110 - 220 V AC Akkubetrieb: optional.
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Dieses Gerät wird in 2 Versionen angeboten:
In der Version „Parapulser“, die rund 500.- € kostet, mit der man lt. Preiskonzept bis 10 Hz dauerhaft kostenlos pulsen, u. in der Version „Parapulser Pro“, die rund 900.- € kostet, mit der man bis
20 Hz dauerhaft kostenlos pulsen kann, d. h. ohne Magnetpulskontingente nachkaufen zu müssen.
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Da ich nicht vom Fach bin u. mich technisch nicht so auskenne, weiss ich nicht, wie man aus den technischen Daten evtl. berechnen kann, in welcher Stärke man mit dem Gerät Induktionsströme bis auf welche Entfernung erzeugen kann u. weiss auch gar nicht, wie stark Induktionsströme überhaupt sein müssten, um damit (Ultra-)Low-Power mikro-elektronische Schaltkreise zerstören zu können, die mit Strömen von Nano- über Mikro- bis evtl. in den niedrigeren Hunderter Milliwatt-Bereich (wie Handys) hinein arbeiten, u. grüble mich deswegen bis jetzt ohne Ergebnis ab,ob sich ein Kauf lohnen würde, da ich nicht gern riskieren möchte, 500.- oder 900.- Euro auszugeben, ohne dass sich der Pulser als für diesen Zweck geeignet erweist.
Und da mir das technische Wissen u. die Praxis fehlt u. ich mir auch nicht so richtig vorstellen kann, begeisterter Elektronik-Bastler zu werden, was Frauen ja, glaube ich, auch eher selten sind, wenngleich ich mich bemüht habe u. weiterhin bemühe, mir ein gewisses theoretisches Grundlagenwissen auf dem Gebiet des Elektromagnetismus zu erarbeiten* u. anzulesen*,
sehe ich mich auch nicht leicht in der Lage, mir nach Anleitungen im Internet selbst so ein Gerät zu bauen. Und ich kenne auch niemanden, von dem ich wüsste, dass er mir ein solches Gerät bauen könnte.
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*z. Bsp. mit Hilfe von Seiten wie diesen:
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*dann habe ich auch Bücher gelesen wie: „Heilende Magnete, strahlende Handys - Bioelektromagnetismus: Fakten u. Legenden“, Autor ist der emeritierte Professor für Biophysik Roland Glaser.
Dann habe ich mich auch an das mehr fachliche Buch „Electromagnetics explained“, Autor Ron Schmitt, former director of electrical engineering, herangewagt, auch wenn bei dem freilich meine Verständnisquote längst nicht so hoch ist wie bei der erstgenannten Lektüre u. mit den darin verwendeten Formeln u. Gleichungen bin ich sowieso überfordert.
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Zu den technischen Fragen, die ich zu dem „Parapulser“ habe, gehört auch, ob es sein kann, dass so ein kleines, handbetriebenes Gerät (zumindest in der Spitze?) 660 Millitesla starke Magnetfelder erzeugen kann?
Bei Magnetresonanz-Tomografien wird meistens mit Magnetfeldern in der Stärke von 1,5 bis 3 Tesla gearbeitet, soweit ich weiss.
Wäre es auch vorstellbar, dass es mikro-elektronische Schaltkreise gibt, die immun sind gegen Zerstörung durch Hinein-Induzieren einer Überspannung?
Können mikro-elektronische Schaltkreise genauso wie „normale“ elektrische u. elektronische Schaltkreise mit einem Überspannungsschutz oder Hemmer versehen sein?
Wären mikro-elektronische Schaltkreise, in denen flüssige statt feste Halbleiter verwendet worden sind, widerstandsfähiger gegen Überspannungen?
(Dass es auch flüssige Halbleiter gibt, habe ich zum ersten Mal im Zusammenhang mit Atombatterien/Radionuklidbatterien erfahren.)
Macht eine Pulsung mit 20 Hz einen nennenswerten Unterschied zu einer Pulsung mit 10 Hz hinsichtlich der Stärke der Induktionsströme?
Wäre super, wenn mir jemand weiterhelfen würde/könnte.
EDIT: Links auf fragwürdige Seiten entfernt.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Mr.Ed am 20 Dez 2015 20:33 ]