Hallo liebes Forum,
Vorweg: Es handelt sich um ein Gedankenexperiement, für mich zum Verstehen der Thematik. Die Schaltung ist so nicht real, nicht geplant und ich habe schön große Spannungsdifferenzen (5V, 24V 60V) gewählt um das Thema anschaulich zu haben.
Es geht mir nur um den Fluß der Ströme, daß es Dinge wie Pegelwandler usw gibt ist mir bewusst
Mein Bild als Grundlage. Annahmen sind:
- Mein MCU kann es ab wenn ich ihn mit 60/24V 'traktiere'.
- Der MCU wird mit 5V betrieben, verbunden an Pin 11 (VDD) und 1 (GND)
- Ich habe zwei weitere Schaltungen, diese werden mit 60V / 24V betrieben.
- Jede dieser Schaltungen hat ein serielle Ausgabe, die mit Pin 25/30 des MCU verbunden ist.
- Zudem ist GND (Pin 18/28) jweils mit Masse des entsprechenden 'Magie' Kreislaufes verbunden. Dies brauche ich, um den Kreislauf für die serielle Kommunikation zu schliessen (oder ist diese Annahme schon falsch?)
Nun meine Frage, wenn z.B. der Apparat links unten seriell funkt und es einen Pegel von 60V auf der Leitung gibt, dann fliessen Ströme durch den MCU und verlassen diesen auf den GND pins. So zumindest mein Verständniss.
Was mir nicht klar ist, wie teilt sich diese Stromfluss dann auf die drei GND Leitungen auf. 'Nimmt' sich jeder Stromkreis was er vertragen kann, geht alles in den 60V GND? Oder wird das z.b. gedrittelt und der 5V Anschluss nimmt mir das Übel?
Sorry für meine Wahrscheinlich sehr laienhaften Fragen, aber ich bin im Software Umfeld zu Hause