BID = 950856
winnman Schreibmaschine
    
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Ich würde auch ähnliche Verfahren wie obern ausprobieren.
Das Design ist für solche Ströme und die dazu nötigen Kräfte beim anklemmen wirklich zum XXXXX.
Ich würde einfach den Zylinder mit einer Gasflamm unter laufendem Testen mit frischem Lot an der Kontaktstelle erwärmen (ca. 15mm oberhalb der Kontaktstelle.
beginnt das Lot (bleihaltiges) vernünftig zu fliessen, am Zylinder mittelmäßig Lot auftregen und ann auf die Platiene drücken.
Durch die Temperatur im Zylinder sollte auch die Lötstelle auf der Platiene ausreichend erwärmt werdnen.
Ev. Überlegen wie für die Abkühlphase Fibrationen (durch Parkinson, . . .) von der Lötstelle entfernt werden, also zuvor schon eine Halterung, . . . positioniert werden.
Dann sollte das Teil eigentlich wieder seine Arbeit machen.
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BID = 950857
Lightyear Inventar
     
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Nunja, sicherlich, aber wenn man den Verdrehschutz so konstriueren will, dass er wirklich gegen Gewalt hält, muss man das Design massiv ändern.
Ansonsten sind zwar so "Verdrehschutzzapfen" nett, verursachen jedoch einen irreparablen Totalschaden, wenn da mit Kraft drangegangen wird.
So wirkt die Löstelle (bei unsachgemäßem Angriff) als Sollbruchstelle und kann mit vertretbarem Aufwand repariert werden.
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Gruß aus Nürnberg,
Lightyear
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