Überspannungsschutz

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Autor
Überspannungsschutz
Suche nach: Überspannungsschutz (807)

Problem gelöst    







BID = 65958

darkstar

Schriftsteller



Beiträge: 700
Wohnort: Kirrlach
 

  


Ich habe wiederholt Ausfälle von Steckernetzteilen. Meine Vermutung ist, dass dies durch Überspannungsspitzen verursacht wird.

Was taugen die einigermassen preiswerten Überspannungsschutz-Mehrfachsteckdosen ?

Oder ist ein professioneller Schutz in der UV vorzuziehen ?

Dass das Stecknetzteil von der Bauweise zu billig ist, könnte natürlich auch sein, darauf verzichten mag ich aber nicht. Allerdings ist 1/2 Jahr Lebensdauer etwas wenig, auch wenns danach kostenlosen Ersatz vom Hersteller gibt

BID = 65972

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach

 

  


Zitat :
Ich habe wiederholt Ausfälle von Steckernetzteilen. Meine Vermutung ist, dass dies durch Überspannungsspitzen verursacht wird.
Oder durch Überlastung

_________________
Haftungsausschluß:



Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.



Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.



Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !

BID = 65994

darkstar

Schriftsteller



Beiträge: 700
Wohnort: Kirrlach

Überlastung wird ausgeschlossen!
Am Steckernetzteil ist dauerhaft ein Accesspoint angeschlossen, daran hat sich nichts geändert. Auch schwankt dessen Stromaufnahme praktisch nicht.

BID = 66006

Jerry

Schriftsteller

Beiträge: 828
Wohnort: Gera

Hallo,

ist das ein Schaltnetzteil?
Dann könnte ein ÜS-Ableiter etwas bringen.
Bei konv. Netzteilen sind kurzzeitige Spannungsspitzen eigentlich kein Problem. Aber die eingebaute Temperatursicherung neigt, gerade bei preiswerten Netzteilen, zum grundlosem Auslösen.

BID = 66017

darkstar

Schriftsteller



Beiträge: 700
Wohnort: Kirrlach

Ja, ist ein Schaltnetzteil. Habs zwar noch offen, aber vom Gewicht kann nicht viel Cu drinnen sein.
Deswegen ja auch, taugen die billigen ÜS-Sicherungen was oder ist ein Schutz auf Hausebene besser ?

BID = 66038

Teletrabi

Schreibmaschine



Beiträge: 2317
Wohnort: Auf Anfrage...

Nunja, die üblichen Steckdosen-Adapter (bitte keine China-Ware nehmen, die kann man wirklich inne Tonne treten) sind halt praktisch immer Klasse D. Also die, die am wenigsten aushalten. ich glaub gefordert sind da um die 4kA Ableitvermögen. Wobei zumindest Brennenstuhl in der Premiumline-Serie auch 30kA verkraften soll. Das wäre dann vom Ableitvermögen schon im Bereich der C-Ableiter.

Allerdings ist die Frage, ob die Ansprechcharakteristik dann wirklich einer herkömmlichen Kombination aus C und D entspricht...

Wenn du _richtigen_ Überspannungsschutz haben willst, hilft nur'n gestaffeltes Konzept mit B-Ableitern im Zählerkasten, gefolgt von C-Elementen in den Unterverteilungen und halbwegs namhaften D-Geräten in den Steckdosen/als Zwischenstecker/Steckdosenleiste vor den zu schützenden Geräten.
Wenn keine Dachantenne / äußerer Blitzschutz oder Stromversorgung über Freileitung vorhanden ist, kann man auch halbwegs au die B-Ableiter verzichten, sicherer wäre es aber dennoch mit.

Allerdings geht das ganz nun vllt. ein wenig am Problem bei dir vorbei. Wenn da wirklich regelmäßig Überspannungen auftreten, die 'n B-Ableiter ansprechen lassen würden, wären sicherlich schon ein paar mehr Geräte bei dir draufgegangen, als immer nur die gleichen Netzteile.
Daher würd ich zum ausprobieren mal raten, solche D-Zwischenstecker einfach mal auszuprobieren.
Wenn die hin und wieder ansprechen, sollte man vielleicht 'n Nachrüsten der Wohnung mit C und ggf. B-ableitern in Erwägung ziehen. Nur zum ausprobieren ohne zu wisssen, ob's wirklich Überspannungen sind, die deine Netzteile außer Funktion setzen, wären die anderen Varianten imho etwas übertrieben.

könnten es vielelicht auch minderwertige Kondensatoren in den Netzteilen sein? Vor einiger Zeit wurden mal 'ne ganze Menge der """besseren""" 105°C/LowESR-Elkos in Umlauf gebracht, deren Elektrolytrezeptur Gerüchten zu Folge minderwertig "raubkopiert" wurde. Ob das wirklich so stimmt weiß ich nicht, jedenfalls gab's aber reihenweise ausfälle vor allem von PC-Mainboards, wo die Kondensatoren aufquollen und das Elektrolyt entweder oben auf der blanken Kappe als "Rostflecken" zum Vorschein kam oder wie bei meinem an den Beinchen rausquoll...

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Teletrabi am 24 Apr 2004  0:15 ]


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