Hi,
ich habe wieder Fragen und zwar über den Differenzverstärker. Stehe gerade auf dem Schlauch.
Am besten ich stelle die Fragenstellung hier rein:
Es soll angenommen werden, dass die Schaltung für eine praktische
Anwendung unter Verwendung von Widerständen mit 5% Toleranz gebaut
wird. Dabei sind R2 und R4 jeweils als Potentiometer ausgeführt, um
Bauteiltoleranzen durch nachträglichen Abgleich der fertig aufgebauten
Schaltung zu kompensieren.
Leiten Sie aus der aufgestellten Beziehung Ua = f(Ue1,Ue2, R1, R2, R3, R4) eine Vorgehensweise her, mit der die Schaltung mit Hilfe von Referenzspannungen an Ue1 und Ue2 abgeglichen werden kann. Als Messgerät soll dabei ein Spannungsmesser dienen. Das Verfahren soll
ohne Messungen über Einzelbauteilen funktionieren!
Welche beiden Eigenschaften der Schaltung sind dabei zu optimieren und
in welcher Reihenfolge muss dies geschehen?
Meine Ideen:
Bei der aufgestellten Beziehung hatte ich einfach Ue1 bzw Ue2 an Masse angelegt. Dann überlagert. Das Ergebnis war Ua = (Ue1-Ue2)*R4/R3. Damit kam ich auf die Bedingung, die ein Differenzverstärker erfüllen muss und zwar R4/R3=R2/R1. Die Verstärkung und die Differenz sind dabei zu optimieren.