Sensorsignal verlängern

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Autor
Sensorsignal verlängern

    










BID = 790873

der mit den kurzen Armen

Urgestein



Beiträge: 17224
 

  


Nein wenn dann den 555 über Vorwiderstand und Z-Diode versorgen, so das der 555 mit 12 V versorgt wird.

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Tippfehler sind vom Umtausch ausgeschlossen.
Arbeiten an Verteilern gehören in fachkundige Hände!
Sei Dir immer bewusst, dass von Deiner Arbeit das Leben und die Gesundheit anderer abhängen!

BID = 790878

Dark Dragon

Schreibmaschine



Beiträge: 1362
Wohnort: Solingen

 

  

Dann klappt´s aber nicht mehr mit den 24V am Ausgang.

Was spräche gegen die Schaltung unten ?
12V fallen an der Z-Diode ab, 12V bleiben dem NE.
Dann würde Peters Vorschlag für den Ausgang schonmal passen.




[ Diese Nachricht wurde geändert von: Dark Dragon am 10 Okt 2011 18:28 ]








BID = 790921

Otiffany

Urgestein



Beiträge: 13651
Wohnort: 37081 Göttingen

Ich verwende S-Plan von Abacom.

http://www.abacom-online.de

Über die anderen Probleme muß ich noch nachdenken

Gruß
Peter

P.S.
Was soll denn mit den Ausgangsseitigen 24V geschaltet werden?
Wenn man die beiden Spannungen über Dioden entkoppelt als Schaltspannung zur Verfügung hätte, sollte es trotzdem funktionieren, denn der Timer schaltet vermutlich noch einmal beim Abschalten der 24V.
Es wäre nur zu klären, ob der Sekundenbruchteil der Spannungsunterbrechung (man könnte ja dafür einen Stützkondensator einplanen), oder die Spannungsdifferenz der beiden Schaltspannungen stören würden.

p.p.s
Ich denke, Du willst die Spannung(24V) verlängern? Das heißt doch, Du brauchst eine Hilfsspannung! Wenn die 24V abgeschaltet werden kannst Du sie nicht mehr verlängern.

Gruß
Peter

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Otiffany am 10 Okt 2011 21:17 ]

BID = 790951

Dark Dragon

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Beiträge: 1362
Wohnort: Solingen

Hallo Peter,

mit den Ausgangsseitigen 24V soll der Eingang von z.B. einer SPS gesteuert werden.

Beispiel:
Es werden unterschiedliche Arten und Formen von Leiterplatten über ein Transportsystem geleitet.
Diese Leiterplatten werden von Lichtsensoren erfasst.
Nun flackern die Sensoren schonmal, während die Leiterplatten über Diese bewegt wird. Z.B. wegen vorhandenen Löchern.
Das Flackern darf nicht an die Steuerung gelangen.


Zitat :
der Timer schaltet vermutlich noch einmal beim Abschalten der 24V.


Ja, aber er darf zwischenzeitlich nicht ausschalten.


Zitat :
Ich denke, Du willst die Spannung(24V) verlängern?


Die geschalteten 24V : Ja

Es gibt 3 Adern :
+24V Dauerspannung (Braun)
0V oder 24V je nach Schaltzustand (Schwarz)
Masse (blau)

Sowas zum Beispiel : Sensoren


Zitat :
Das heißt doch, Du brauchst eine Hilfsspannung! Wenn die 24V abgeschaltet werden kannst Du sie nicht mehr verlängern.


Ich habe 24V Dauerspannung zur Verfügung.



Im Bild ist "S1" mein Sensor.
Würde die Schaltung so funktionieren ? (Bauteilewerte sind erstmal nur angenommen)





[ Diese Nachricht wurde geändert von: Dark Dragon am 10 Okt 2011 22:33 ]

BID = 790970

Otiffany

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Beiträge: 13651
Wohnort: 37081 Göttingen

Die Schaltung könnte funktionieren; einfach mal ausprobieren (Steckboard?)

Gruß
Peter

BID = 790971

Dark Dragon

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Beiträge: 1362
Wohnort: Solingen

Meinem Steckboard traue ich mehr nicht so ganz. Lange Zeit ungünstig gelagert und frühkindliche Experimente.

Wird auf eine Freidrahtverlötung hinauslaufen. Später dann Lochraster.

Und erstmal Bauteile besorgen.



[ Diese Nachricht wurde geändert von: Dark Dragon am 10 Okt 2011 23:19 ]

BID = 790986

Dark Dragon

Schreibmaschine



Beiträge: 1362
Wohnort: Solingen

Ich befürchte fast, dass ich am Pin 3 gegenüber meiner Masse im Rugezustand immer noch 12 V habe, da der Minuspol des NE (pin 1) ja um 12V höher liegt.

Würde diese Schaltung so funktionieren ?

Sind die gewählten Widerstandswerte so OK ?

Gruß
Andreas



BID = 790987

Dark Dragon

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Beiträge: 1362
Wohnort: Solingen

Habe die Schaltung mal mit 9V aufgebaut, weil ich alles, bis auf eine Z-Diode 12V gefunden habe.

Im Keller gekramt, alten Experimentierkasten hervorgeholt.


Funktioniert nicht so, wie sie soll.

Beim kurzen Impuls bleibt der Ausgang etwas länger an.
Wird der Eingang länger betätigt, bleibt der Ausgang an, und schaltet sich zeitgleich mit abschalten des Einganges aus.
Die Zeit läuft also während der Betätigung schon ab.
Ich möchte aber das Eingangssignal um eine best. Zeit verlängern, egal, wie lange der Eingang betätigt bleibt.

Also : Neue Schaltung.

Klappt soweit erstmal.
Mal weiterschauen, wenn ich eine Z-Diode 12V habe. Dann wird mit 24 V getestet.







[ Diese Nachricht wurde geändert von: Dark Dragon am 11 Okt 2011  5:35 ]

BID = 791225

Dark Dragon

Schreibmaschine



Beiträge: 1362
Wohnort: Solingen

Es funktioniert leider nicht.

Der Ausgang des NE hat im geschalteten Zustand 24 V, im Ruhezustand 12V.
Damit kann ich den Transistor nicht so ansteuern, dass sich am Ausgang 0V / 24 V ergibt.


Alternativ muss ich wieder einer gemeinsame Masse machen, Z-Diode in der +24V zum 555, und ein NPN und PNP Transistor am Ausgang ...

Wenn noch jemand eine Idee hat, die nicht in einem Transistorgrab endet, wäre ich sehr dankbar.



[ Diese Nachricht wurde geändert von: Dark Dragon am 12 Okt 2011  7:45 ]

BID = 791304

der mit den kurzen Armen

Urgestein



Beiträge: 17224

Funktion des 555
Wenn du den 555 richtig beschaltest und am Ausgang des 555 einen NPN mit Emitter an GND und den Kollektor über Pullup mit 24 Volt beschaltest bestimmt der Pullup nur den möglichen Strom bei 24 Volt. Pin 2 und Pin 6 sind die Eingänge des 555. Das die Z-Diode in der GND Leitung sinnlos ist habe ich schon geschrieben. Betreibe den 555 mit gemeinsamer Masse und versorge den 555 über Vorwiderstand und 12 Volt Z-Diode mit 12 Volt. Pin 5 über 10 -100 nF an Masse !!!

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BID = 791413

Dark Dragon

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Da hast prinzipiell recht, passt aber nicht zu meinen Anschlußbedingungen.

Du meinst die erste Schaltung unten ... ?

Folgendes Rechenbeispiel Ausgangsseitig:
Die Schaltschwelle liegt bei ca. 15 V, schaltet bei 20V zuverlässig.
Strom nehmen wir mal mit 100mA an.
Dann bräuchte ich einen Pullup-Widerstand von 40 Ohm.
Im Aus-Zustand wird meine Last kurzgeschlossen.
Dann fliessen 600mA durch den Widerstand, den ich dann für 15 Watt auslegen müsste.

So geht´s leider nicht.


Die zweite würde vermutlich funktionieren.
Die Frage ist nur, ob es auch einfacher geht.




BID = 791519

Offroad GTI

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Beiträge: 11940
Wohnort: Cottbus


Zitat :
Die zweite würde vermutlich funktionieren.
Die Frage ist nur, ob es auch einfacher geht.
Was ist eigentlich so schlimm daran, noch einen zweiten Transistor einzubauen?
Die Dinger kosten doch so gut wie nichts.


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Theoretisch gibt es zwischen Theorie und Praxis keinen Unterschied. Praktisch gibt es ihn aber.

BID = 791528

Dark Dragon

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Beiträge: 1362
Wohnort: Solingen

Richtig.

Anfangs war ich davon ausgegangen, dass ich mit insgesammt 2 Transistoren (kein IC, keine Spannungsverringerung) hinkomme.
Die Schaltung sollte eine Art Zwischenstecker werden.
Bauteile ohne Platine zusammengelötet, mit Heißkleber fixiert im Schrumpfschlauch.
Grund : Einfache Unterbringung / sichere, isolierte Befestigung bei der Montage / keine Zusatzplatine(n) im Schaltschrank.

Wenn sich meine Idee bewährt, dann werde ich vermutlich mehrere Schaltungen bauen müssen.
Das Ganze mit unterschiedlichen Buchsen / Steckern.

Ich habe mich inzwischen für den UDN2981 als Ausgangstreiber entschieden.

Danke an Alle, die sich mit mir Gedanken gemacht haben !


BID = 791532

dl2jas

Inventar



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Wohnort: Kreis Siegburg
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Seit ein paar Tagen schaue ich mir das Herumgeeiere an.

Du möchtest zwar kein Relais, damit geht es jedoch recht einfach.
Im einfachsten Fall nimmst Du ein halbwegs hochohmiges Relais mit ca. 3000 Ohm Spulenwiderstand und schaltest dazu parallel einen Kondensator um die 470 µF. Damit bist Du im einstelligen Sekundenbereich, die das Relais länger hält, als Signalspannung anliegt. Soll die Geschichte einstellbar werden, kommt parallel zu Kondensator und Spule ein Poti, um die Haltezeit zu verkürzen.
Das Ding ist dann ein einstellbarer retriggerbarer Monoflop.

DL2JAS

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mir haben lehrer den unterschied zwischen groß und kleinschreibung und die bedeutung der interpunktion zb punkt und komma beigebracht die das lesen eines textes gerade wenn er komplizierter ist und mehrere verschachtelungen enthält wesentlich erleichtert

BID = 791556

Dark Dragon

Schreibmaschine



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Weiterhin braucht man für ein Relais noch eine Schutzdiose, sowie Bauteile zur Funkenlöschung.
Bringt mir keine Platzersparnis.

Im industriellen Bereich versucht man (wo gut es geht) auf elektromechanische Komponenten zu verzichten.

Relais sind Verschleissteile, welche bei Wartungen je nach Einsatzgebiet präventiv ausgetauscht werden.
Bei einer durchschnittlichen Zykluszeit von ca 30 sek. wären wir im Jahr bei ca. 1.000.000 Kontaktierungen.
Leider sterben Relais nicht von jetzt auf gleich, sondern verursachen im Fehlerfall eher sporadische Fehlfunktionen durch Kontaktübergangswiderstände oder klebenbleiben der Kontakte.

Die von Hersteller angegebenen Schaltvorgänge sind nicht verlässlich, haben sogar enorme Streuungen.

Reed-Relais mit Kontakten in Schutzgas wären allenfalls denkbar.

Gruß
Andreas



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