Servus liebes Forum.
Vor kurzem wurde im Haus (BJ 1920) meiner Eltern eine, auf mein Drängen hin, dringends notwendige Erneuerung der Hausinstallation vom Fachbetrieb durchgeführt.
(2-adrig Alu TN-C ohne RCD... üblicher Altbestand eben)
HAK gemäß TAB.(Ich hab mich mal wieder bisschen eingelesen und dem Installateur über die Schulter geschaut)
Wohnbereich, sowie Keller&Garage(nicht freistehend) mit RCDs, da Neuinstallation, gesichert.
2 Fragestellungen:
1.)
Am HAK wurd ne neue HPAS gelegt mit PA-Leitern zu Gas, Wasser, Sch*, Heizung. Jedoch kein seperater Fundamenterder. Zitat vom Insallateur: "Nö, muss nich."
Hauswasseranschluss istn Kunstoffrohr, Erdgasleitung sieht mir auch danach aus (oder hinter dem Absteller ummantelt, ist recht "bündig"), also nichts, was von sich aus als Erder dienen könnte.
Ich erinnere mich noch düster an meine Ausbildung, wo im teil 410 bzw. 540 dieser doch erwähnt worden ist...
Also: Muss, oder muss nicht?
2.)
Die alte elektrifizierte, momentan getrennte, Gartenlaube wird demnächst abgerissen und durch eine neue ersetzt.
Folgendes Problem: im Boden schlummert nun ein ~20 Jahre altes 2-adriges Erdkabel, das Streckenweise unter einer gegossenen Betonplatte (ausreichend tief) verläuft. Andere Verlegeroute ex. nicht.
Ist es möglich vom Haus aus dieses Erdkabel wieder in Betrieb zu nehmen, oder muss die Betonplatte weichen?
Querschnitt müsst ich nochmal prüfen.
Einfach so vor dem Erdkabel PE & N wieder zu vereinen ist ja Murks.
Und nur L1 und N über das Kabel, ohne Schutzleiter in der Nähe... nunja. Klingt fast nach TT, wenn ich dort n Erder einschlag
Ich wäre für Ihre/eure Hilfe, Kommentare äußerst dankbar.