Man muss die USB <-> Seriellwandler ja nicht selbst verbauen - setzt das doch ein Layout mit mindestens einem SMD-Bauteil voraus.
Man kann sie auch für mittlerweile dreifuffzich beim Türken um die Ecke kaufen (oder Pollin).
Man baut dann eine Schaltung, die eine schöne DSUB9-Buchse hat (natürlich mit Pegelwandler MAX232) und dort kann man dann, je nachdem, einen Seriellwandler oder eine normale RS232 anschließen.
Das Problem wird hauptsächlich sein, dass sich dann jemand in die Welt der µController einarbeiten muss - und die gibt es zum Glück auch in DIL.
Alternativ über den nichtvorhandenen LPT ein IC-Grab (Muxer und ADCs) anschließen und die Daten vom ADC direkt einlesen. Das geht selbstverständlich auch, wird aber bei einer ADC-Auflösung >8 Bit trickreicher (oder man macht es bitweise seriell, dann spielt das keine Rolle).
Von Messgerät kann am Ende aber keine Rede sein. Du quantisierst eine Spannung mit einer bestimmten Genauigkeit. Wenn man damit wirklich etwas messen will, sollte man eine (mathematische) Betrachtung durchführen, wie stark die gemessenen Werte belastbar sind.
Für Temperaturen gibt es Chips, die alles integriert haben und das Ergebnis mit einer Genauigkeit von ±2°C über einen
I²C-Bus ausspucken. Den könnte man sogar ohne µC direkt am LPT resp. Comport auslesen.
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