Hallo zusammen,
"früher" hatte ich ab und zu Inverterboards in der Hand, die einfach eine Hochspannungsleitung zu jedem Ende der Röhre hatten - in Laptops heute wohl auch noch so.
Bei Monitoren sind mir aber schon öfter eigenartige Varianten untergekommen - dreiadrig, oder mit mehreren dünnen Adern.
Als Beispiel das Bild im Anhang. Es sind 6 Trafos und 6 Hochspannungskondensatoren vorhanden. Die Anzahl der Röhren lässt sich zerstörungsfrei nicht rausfinden.
Warum sind ein paar Leitungen so dünn? Sind die Trafos ausgangsseitig auf einer Seite geerdet?
Der zugehörige TFT ist hinüber, die Beleuchtung geht meist nach einer halben Sekunde, manchmal auch erst nach einigen Minuten aus.
Stecke ich einen beliebigen der 4 Stecker aus, geht sie nach etwa 5 Sekunden aus, nach dem Startbild des Monitors - evtl. schon softwaregesteuert. Reparaturchance?
6 einzelne Inverter bringe ich leider nicht im Gehäuse unter...
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"Gestern gings noch, da kann net viel sein"