Hi,
ich spiele Gitarre. Ich bin oft bei Schülern. Dort gehe ich viel umher. Ich will nicht durch ein 6.35 mm - Klinkenkabel an meinen Amp (Gitarrenverstärker) gebunden sein. Lösung war bis dato ein sog. Line 6 Relay30, also eine WLAN - basierte Funkstrecke zwischen Sender an der Gitarre (E-Git.) und der "Bodenstation" auf dem Effektboard vor dem Amp.
Eckdaten: 6 - Kanalgerät, verschlüsselt, 2 * 1.5 V Nennspannung in Reihe = 3 Volt. Spannungsversorgung bis dato: 2 * 1.5 V Mignonzelle, batteriebetriebene Lösung also.
Vorteile: hält halbwegs lange, Nachteile: Als Laufkosten zu teuer.
Lösung vorläufig: 2 * 1.2 V Nennspannung Mignonzelle, akkubetriebene Lösung also.
Problem: Hält nur kurz, da der WLAN - Transmitter bei 1,19 V *g* sagt ich habe keine ausreichende Spannung mehr, ich will nicht so oft nachladen, ist auch nicht gut für die Akkus, Zwischenlösung verworfen.
Zwischenlösung 2 (nur Theorie): Ich kaufe mir einen NiMH - Lader und 1.5 AKKUS (jau die jibbet) auf NiMH - Basis. Vorteil: Batterie - Leistungsfähigkeit. Nachteil: wegen nur max. 25 Zyklen kaum Vorteil in der "Kassa".
Endlösung: zu Conrad Electronics Salzburg gehen, Problem schildern. "Er" verkaufte mir: 1 * LD1117 Series Spannungsregler 3polig an 4 * 1.2 V Akku non NiMH in Reihe also 4,8 V Eingang, das Teil könnte nicht von 3 * 1.2 V = 3,6 V auf Grund der Charakteristik runterregeln, Aufschaukel - Unterdrückung des Spannungsausganges durch 1 * polungsabhängigen Tantal - Condensator 100nF und 1 * Elko im Out - Ausgang von 10 mikro - Farad. Ich soll das ganze zwischen + im WLAN - Sender, Akku und - im WLAN - Sender schleifen. In der Theorie funzt es wohl und der Herr machte einen seriösen Eindruck. Bei mir liegt die Theorie 7 Jahre zurück und ist mir hier zu hoch. Ich poste nochmal hier, da ich mir mein immerhin - 299 € - Schätzchen nicht zerschiessen will

... wer kann netterweise mal "nachrechnen" ob ich mir da nicht eine Line 6 - gefährdende "Hoch"spannung rausschieße.
Frage für "Jugend forscht" ;-): Woher wusste denn der Conrad - Mitarbeiter so genau, dass sein Computerausdruck (siehe Attachments) mal eben so handschriftlich mit den für mich interessanten Werten 4,8 V + 3,0 V (In - Out) beschriftet werden kann? Warum entsteht aus der LD1117 - Co - ElKo - Kombi mit 100 nF + 10 my Farad ein 1.6 V Drop oder ein ca. 40 % - Drop?
Vielen Dank! Lusthansa.
PS: Anbei ein paar Skizzen...