Für ein Domotik-Projekt müssen auf jeder Etage kleine Sensoren mit wenigen mA Energiebedarf versorgt werden, die durch eingangsseitige LD1117 mit ca. 5-15V gespeist werden können. Natürlich lohnen sich da keine "Wandwarzen" (Steckernetzteile), aber Akkus/Batterien sollen wegen des selbst bei Eneloops sonst mindestens jährlich erforderlichen Wechsels vermieden werden.
In der Nähe aller Aufstellungsstandorte verläuft nun ein Ritto-Türsprechanlagenbus alter Bauart mit Klemmen 11 bis 16 ("Wohntelefone" 6430 u.a.) gemäß
http://www.ritto.de/download/Technikinformationen/Archiv_6400.pdf - leider offenbar ohne die (nur zur Türstation geführte) Leitung "+".
Soweit ich weiß, sollte sich zwischen Klemmen 11 ("8V~" für Türöffner, im nahezu "Leerlauf" tatsächlich eher 12,6V~) und 13 ("0V") eine Wechselspannung finden und natürlich ggf. jeweils über eine Graetzbrücke führen lassen.
Gibt es aber auch eine einfachere Möglichkeit, innerhalb der Sprechstellen bzw. zwischen 2 Busleitungen unmittelbar eine sowohl bei aufgelegten als auch bei abgenommenen Hörern geeignete Gleichspannung abzugreifen?