Hallo Forum,
hat jemand von euch Erfahrungen, in wie weit sich Klemmstellen in der
analogen Telefonleitung auf das DSL-Signal auswirken?
Das Telefonkabel zu mir ist von spätestens 1970, etwa 5km lang und liegt in der Erde.
Die letzen 500 Meter sind jedoch als Freileitung ausgeführt.
Vom Erdkabelanschluss bis zur TAE-Dose sind es 10 Klemmstellen
( 2x Abzweig, 5x geflickt auf Schneid/Klemm, 1x Adern verdrillt und Isoband (Fachbetrieb - nicht ich!!!) und 2x im Haus).
Als ich das 1. dsl von 1u1 bekam war die Datenrate etwa bei 700 kBit
und die Leitungsdämpfung (laut Fritzbox) bei 51 dB.
Beim Wechsel zur Telekom sank die Datenrate auf ca 550 kBit.
Inzwischen sind es 56 db Dämpfung und nur noch 448 kBit.
Aber zurück zur Eingangsfrage: Sind die Klemmstellen von Belang oder vernachlässigbar?
Gruß
Kon 87
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