USV ohne Akkus

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USV ohne Akkus
Suche nach: akkus (7176)

    










BID = 85406

Benedikt

Inventar

Beiträge: 6241
 

  


Ich habe hier eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung von APC, die mit 2 12V 7,2Ah Akkus läuft. Die Akkulebensdauer ist mir leider etwas gering. Als ich 9 Monate beim Bund war und der PC nur selten lief, gingen die Akkus komplett kaputt. Jetzt kommt beim Einschalten immer "Akkus warten".

Da ja jetzt wieder Gewitterzeit ist, und bei jedem Blitzeinschlag in die Stromleitung kurz der Strom ausfällt ( meist <1s), suche ich jetzt nach einer Notstromversorgung für den PC.
Da im PC sowiso ein Schaltnetzteil sitzt, könnte man den PC auch mit einer Gleichspannung betreiben. Dazu fallen mir die UltraCaps von Siemens (jetzt Epcos) ein: 2,3V 2700F pro Zelle. 150 Zellen in Reihe macht immer noch 18F bei 350V...
Allerdings ist das ganze warscheinlich unbezahlbar, daher bleiben nur normale Elkos.
Als ich in meinem "Lager" etwas gesucht habe, fand ich einen Siemens 9900uF 350V Elko. Wenn ich micht nicht verrechnet habe dann kann ich damit den PC etwa 1s lang betreiben.
PFC (aktiv, oder warscheinlich eher passiv mit einer Spule), Einschaltstrombegrenzung usw. vorausgesetzt, spricht etwas gegen diese Idee ?

Und bevor wieder irgendwelche Einwände wegen der Gefährlichkeit kommen, ja ich weiß, der Elko kann 600J speichern und das ist verdammt gefährlich. Ich werde alle Sicherheitschaltungen einbauen, die nach dem Abschalten automatisch den Elko entladen und den Anschlus spannungsfrei machen usw.

BID = 85436

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach

 

  


Zitat :
könnte man den PC auch mit einer Gleichspannung betreiben.

Ja, aber alles andere drumrum fällt aus.

Wenn die USV mit 12V läuft, dann kauf dir eine Autobatterie.
Kürzlich schrieb hier jemand etwas von 20 Euro für 36Ah.

Und klär ab, warum die Akkus während deiner Abwesenheit kaputt gegangen sind. Normalerweise darf das nicht passieren. Vermutlich stimmt etwas mit der Ladespannung nicht.


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Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.



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BID = 85438

Jornbyte

Moderator



Beiträge: 5662

Und das was du oben geschrieben hast, ist schon ein bissel ...
Überlege dir das noch mal

_________________
mfg Jornbyte

Es handelt sich bei dem Tipp nicht um eine Rechtsverbindliche Auskunft und
wer Tippfehler findet, kann sie behalten.

BID = 85443

:andi:

Inventar



Beiträge: 3161
Wohnort: Bayern

goldcaps oder ultracaps sind für solche zwecke null geeignet, da sie den hohen entladestrom nicht mitmachen.

sind für langzeitanwendungen gedacht wie speichererhaltung, uhren etc.


BID = 85451

alpha-ranger

Schreibmaschine



Beiträge: 1517
Wohnort: Harz / Heide

Hallo,
die Probleme sind bekannt. In der Fa. haben wir eine "Smart UPS " von APC, mit den selben Akkus. Dieses Gerät hat schon öfters die Akkus zerstört.
Mit der jetzigen Akku-Bestückung läuft das Gerät aber schon zwei Jahre ohne Fehler.

Eventuell sind gute Akkus auch ein Garant für eine einwandfreie Funktion.

@ Perl: Und wenn das Gerät intern mit 24 Volt läuft ?

mfG.

_________________
Wie der alte Meister schon wußte: Der Fehler liegt meist zwischen Plus und Minus. :-)
Und wenn ich mir nicht mehr helfen kann, schließ ich Plus an Minus an.

BID = 85452

sam2

Urgestein



Beiträge: 35330
Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)

Das steht zu vermuten. Dann nimmt man eben auch zwei von den billigen KFZ-Bleiakkus...

BID = 85456

tixiv

Schreibmaschine



Beiträge: 1492
Wohnort: Gelsenkirchen

Oder Du gehst mal bei einer Alarmanlagen Firma nachfragen, die haben oft gute 12V/7,2V Akkus zu verschenken, weill die wegen den Versicherungen alle paar Jahre gewechselt werden müssen in den Alarmanlagen.

BID = 85466

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach

Die Bleiakkus der USV sind ohnehin zu klein.
24V 7Ah sind 168 Wh. Wenn da 300W rausgehen, reicht das nicht mal eine halbe Stunde. Wahrscheinlich ist schon nach der halben Zeit Schluß, weil anders als bei NiCd-Akkus, die Chemie nicht mitspielt.
Bleiakkus sind für solche schnelle Entladung einfach nicht gemacht und leiden darunter.

Eine 24V 36Ah Batterie ist zugegebermaßen um einiges größer und schwerer als 7Ah. Dafür könnte sie theoretisch 2,88 Stunden lang 300W liefern. Das ist für Blei immer noch eine recht schnelle Entladung, aber die schonendere Behandlung macht sich garantiert in langer Lebensdauer bemerkbar.

Evtl. mußt du dann aber dem Wandler einen Ventilator spendieren, denn es ist gut möglich, daß er nicht für quasi Dauerbetrieb ausgelegt ist.




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BID = 85469

Benedikt

Inventar

Beiträge: 6241

a) Die Akkus waren von Panasonic, mit VdS Zulassung, also keine Billigware (steht dabei: "für Alarmanlagen und USV").

Die Akkus an sich sind noch OK, ich verwende die weiterhin zum Basteln, wenn ich mal 12V brauche. Auch eine Autoendstufe läuft damit.
Beim Selbsttest der USV (läuft jedesmal 5-10 Sekunden beim Einschalten) wird der PC über die Akkus betrieben und so anscheinend der Innenwiderstand gemessen. Dieser ist anscheinend etwas höher geworden.

Bei Reichelt gibt es auch noch Spezialakkus mit niedrigem Innenwiderstand, speziell für hohe kurzzeitige Strombelastung. Lebensdauert 6 Jahre.
Dann kann man davon ausgehen, dass normale Akkus <5 Jahre Lebensdauer haben, was ja auch passt (wenn ich die Akkus wirklich bis zum total Ende verwendet hätte)

Zu den UltraCaps, selbst wenn ich diese nicht verwenden werde: Diese können hohe Ströme, immerhin werden die als Zwischenspeicher bei Hybridfahrzeugen zum Speichern der Energie beim Bremsen verwendet... Aus dem Datenblatt: "UltraCaps are typically preferred in industrial, automotive and drive system applications
as well as in power quality or UPS systems."

OK, ich könnte zwei Autoakkus nehmen, aber das halte ich für übertrieben, und ich fühle mich etwas unsicher, wenn ich den ganen Tag neben zwei Bleiakkus sitze...
PS: Die Akkulebensdauer ist bei 400W mit etwa 5Minuten angegeben.

Wenn beim Stromausfall, alles außer dem PC ausgeht ist das ja nicht weiter schlimm, der Monitor braucht keine 2 Minuten zum Neustart, und er verliert auch keine Daten...

Gestern Abend in der Hitze, als ich nicht schlafen konnte, habe ich mir auch schon eine Schaltung für den Ladecontroller überlegt:
Im Nullduchgang wird ein MOSFET eingeschaltet und läd den Elko, bis dessen Ladestrom etwa 5-10A übersteigt. Dann wird wieder abgeschaltet bis zum nächsten Nulldurchgang.

BID = 85517

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
Dann wird wieder abgeschaltet bis zum nächsten Nulldurchgang.

Warum so gewalttätig ? Der Elko hat doch Zeit für die Aufladung. Wenn der Strom weg ist, wird ohnehin nicht mehr geladen.

Evtl. könnte man sich überlegen den PC überhaupt mit Gleichspannung zu speisen. Der große Kondenstor müßte aber entkoppelt werden, damit er sich auf die volle Spitzenspannung aufladen kann. Evtl. kann man ihn sogar noch über eine kleine Zusatzschaltung bis zur höchstzulässigen Spannung aufladen. Besonders bei den hohen Spannungen zähltin der Energiebilanz jedes Volt !

Wenn du den Ausfall bemerkst, werden die Spannung im Netzteil schon weit runter sein, sodaß du, wenn du den dicken Kondensator über einen Thyristor zuschaltest etwas für die Strombegrenzung tun mußt.

....aber begeistert bin ich von dieser brandgefährlichen Sache nicht, nur um 1s zu überbrücken.


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BID = 85537

MeisterEIT

Gelegenheitsposter



Beiträge: 56
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hi,
neuere USVs sind mit geringer akku kapazität ausgestattet.
das hat nicht nur den grund, das es billiger ist, sondern auch das es kleiner und leichter ist.
das ganze ist eigentlich nur möglich und einwandfrei zu nutzen, wenn man die USV auch über den COM port ( oder ähnlich ) an den PC anschliest, sodass er automatisch herunterfährt.
neuere USV haben meist nur 3 bis 5 min überbrückungszeit bei volllast. das reicht gerade aus um automatisch herunterzufahren. wenn man das automatische runterfahren nicht angeschlossen hat, dann ist es halt problematisch, wenn man mal nicht da ist und die überbrückungszeit nicht mehr reicht.

aber es gibt doch schon für unter 100 euro USVs zu kaufen.
da würde ich mir die arbeit mit den condis nicht machen.

weiterhin solle man beachten, das man eine USV am besten immer am strom läst, sodass die akku immer geladen werden.
also auch wenn man in den urlaub fährt oder die USV garnicht braucht, am besten am strom lassen.

ich hab eine 1,2KVA USV( 1KW , 30 KG schwer ;-), reinester sinus)
die versorgt meinen PC, die 2 monitore und den rest in meinem zimmer, wie musikanlange, fernseher usw. und auch den PC im nachbarzimmer.
original sind 2 mal 12V 27Ah gelakkus drin. aus kostengründen sind jetzt aber nur 2 mal 16Ah drin. für nur den PC ( ca 200watt ) reicht es für ca 2 bis 3 stunden.
bei allem drum und dran, fernseher , röhrenverstärker usw. reicht es nur 30 bis 45 min. ( fast vollast ).

ich wohne auf dem land und da kommt es bei gewitter schon öfter zu KUs ( kurzunterbrechungen ) und deshalb will ich nie wieder ohne USV sein. es ist schön ärgerlich wenn man gerade am PC arbeitet und der strom ausfällt.

PS: wenn wir zelten fahren, dann nehm ich die immer mit, sodass wir uns morgen zum aufstehen schön kaffe und toast machen können
glücklicherweise ist das eine USV, die ohne netzanschluss startet. es gibt auch USV, die ohne netzversorgung erst garnicht starten.
grüsse


Bild eingefügt

[ Diese Nachricht wurde geändert von: MeisterEIT am 24 Jul 2004 13:27 ]

BID = 85602

Benedikt

Inventar

Beiträge: 6241


Zitat :
perl hat am 24 Jul 2004 12:29 geschrieben :

Dann wird wieder abgeschaltet bis zum nächsten Nulldurchgang.
Warum so gewalttätig ? Der Elko hat doch Zeit für die Aufladung. Wenn der Strom weg ist, wird ohnehin nicht mehr geladen.

Das ist sanftes Laden, gewalttätig wäre, wenn ich den ungeladenen Elko über einen 35A Gleichrichter ans Netz hängen würde...


Zitat :

Evtl. könnte man sich überlegen den PC überhaupt mit Gleichspannung zu speisen. Der große Kondenstor müßte aber entkoppelt werden, damit er sich auf die volle Spitzenspannung aufladen kann. Evtl. kann man ihn sogar noch über eine kleine Zusatzschaltung bis zur höchstzulässigen Spannung aufladen. Besonders bei den hohen Spannungen zähltin der Energiebilanz jedes Volt !


Genau das mach ich auch:
Gleichrichter -> Diode -> Ausgang zum PC
zusätzlich am Gleichrichter:
-> Diode -> NTC (+Softstart) -> Elko -> Diode -> Ausgang zum PC
Somit wird der PC mit feinstem DC versorgt, vorausgesetzt der Elko ist geladen. Ansonsten muss das PC Netzteil noch selbst sieben.


Zitat :

Wenn du den Ausfall bemerkst, werden die Spannung im Netzteil schon weit runter sein, sodaß du, wenn du den dicken Kondensator über einen Thyristor zuschaltest etwas für die Strombegrenzung tun mußt.

Das hat sich ja damit erledigt...


Zitat :

....aber begeistert bin ich von dieser brandgefährlichen Sache nicht, nur um 1s zu überbrücken.


Ich erlich gesagt auch nicht.
Der Elko wird aber 5 Sekunden nach dem Spannungsausfall/Abschalten per Relais getrennt und lansgam entladen. Zusätzlich ist der Elko direkt mit 5A abgesichert. Das ganze ist also ziemlich sicher. Alles ist in einem alten PC Netzteilgehäuse eingebaut (ca 60cm lang, 20cm breit, 10cm hoch).



Zitat :

MeisterEIT schrieb
neuere USVs sind mit geringer akku kapazität ausgestattet.
das hat nicht nur den grund, das es billiger ist, sondern auch das es kleiner und leichter ist.
das ganze ist eigentlich nur möglich und einwandfrei zu nutzen, wenn man die USV auch über den COM port ( oder ähnlich ) an den PC anschliest, sodass er automatisch herunterfährt.
neuere USV haben meist nur 3 bis 5 min überbrückungszeit bei volllast. das reicht gerade aus um automatisch herunterzufahren. wenn man das automatische runterfahren nicht angeschlossen hat, dann ist es halt problematisch, wenn man mal nicht da ist und die überbrückungszeit nicht mehr reicht.

aber es gibt doch schon für unter 100 euro USVs zu kaufen.
da würde ich mir die arbeit mit den condis nicht machen.


Ich habe ja eine USV, nur alle 3 Jahre ein Satz Akku für 40€ ist auf Dauer zu teuer...


Zitat :

weiterhin solle man beachten, das man eine USV am besten immer am strom läst, sodass die akku immer geladen werden.
also auch wenn man in den urlaub fährt oder die USV garnicht braucht, am besten am strom lassen.

Wie ist das genau gemeint ?
Meine USV hat einen "mechanischen" Schalter auf der Rückseite, und einen Softwaregeschaltet Ein/Aus Taster vorne. Reicht es die USV am Stromnetz angeschlossen, und einegschaltet zu lassen, aber per Taster abzuschalten ?


Zitat :

ich hab eine 1,2KVA USV( 1KW , 30 KG schwer ;-), reinester sinus)
die versorgt meinen PC, die 2 monitore und den rest in meinem zimmer, wie musikanlange, fernseher usw. und auch den PC im nachbarzimmer.
original sind 2 mal 12V 27Ah gelakkus drin. aus kostengründen sind jetzt aber nur 2 mal 16Ah drin. für nur den PC ( ca 200watt ) reicht es für ca 2 bis 3 stunden.
bei allem drum und dran, fernseher , röhrenverstärker usw. reicht es nur 30 bis 45 min. ( fast vollast ).

Nettes Teil, da ist ja meine winzig im Vergleich. Wiegt aber auch einiges und hat 50Hz <10%THD Ausgang. Drinnen werkelt ein 8051 uC, der den Sinus erzeugt. Den Rest erledigt eine MOSFET Vollbrücke angesteuert von einem UC3844 PWM Modulator.


Zitat :

ich wohne auf dem land und da kommt es bei gewitter schon öfter zu KUs ( kurzunterbrechungen ) und deshalb will ich nie wieder ohne USV sein. es ist schön ärgerlich wenn man gerade am PC arbeitet und der strom ausfällt.

Ich auch, hab genau dasselbe Problem.
Der alte Akku hängt jetzt über meinem Arbeitsplatz an einer Leuchtsofflampe aus einem FAX (leuchtet grün, aber dafür extrem hell für die 10W). Wenn ich im Raum bin, (und somit der Lötkolben an ist), schaltet sich die Lampe bei Stromausfall ein. Ist dagegen die Steckerleiste mit Lötkolben aus, passiert nichts.


Zitat :

PS: wenn wir zelten fahren, dann nehm ich die immer mit, sodass wir uns morgen zum aufstehen schön kaffe und toast machen können
glücklicherweise ist das eine USV, die ohne netzanschluss startet. es gibt auch USV, die ohne netzversorgung erst garnicht starten.


Kaffemmaschine an der USV ?? Wie lange halten da die Akkus ?
Wäre da ein kleiner Gaskocher nicht umweldfreundlicher, und schneller, und würde das richtige Campingfeeling verbreiten ?
Meine USV startet leider nicht ohne Netzsynchronisation, aber da ist kein Problem, ich habe den Schaltplan runtergeladen. Ein kleiner Oszillator an den Sync Pin und das Ding läuft.



BID = 85606

Benedikt

Inventar

Beiträge: 6241

Ich bin am Überlegen, ob ichs nicht doch nochmal mit der USV probiere. Immerhin habe ich mir gerade für 2000€ einen PC gekauft.
Bisher waren diese Akkus drin:

http://www.reichelt.de/inhalt.html?.....TEL=0

Soll ich vielleicht mal diesen Akku nehmen, steht zwar keine Ah dabei, aber 254W 10 Minuten, macht etwa 20Minuten bei 2 Akkus, also etwa 15Minuten an meinen PC:

http://www.reichelt.de/index.html?S.....44415

BID = 85682

Aditech

Gesprächig



Beiträge: 170

also wenn ich noch etwas zum thema akkus sagen darf nimm anstatt starter oder wie sie hier genannt werden kfz akkus lieber traktionsbaterien man findet sie in allen gabelstaplern und sind wenn du einen guten anbieter hast nicht viel teurer als starterbaterien.das problem mit gel akkus ist dass sie austrocknen können obwohl die akkus koreckt geladen werden.

BID = 85713

Benedikt

Inventar

Beiträge: 6241

Was ist mit diesem Akku ?
Der hat bei ansonsten gleichenn Daten nur einen halb so großen Innenwiderstand wie ein normaler 7,2Ah Akku und die Lebensdauer ist mit 6 Jahren angegeben. Das ist der 2. von Reichelt.
Datenblatt:


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