SMD Elektromagnet?

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Autor
SMD Elektromagnet?
Suche nach: smd (5447)

    







BID = 1098304

Alexander149

Gerade angekommen


Beiträge: 1
 

  


Hallo,

Ich suche für ein kleines Modellbauvorhaben: ein Fisch (3-5g) der in einem winzigen Aquarium, so 2x2cm Grundfläche, hin und herschwimmen soll, einen kleinen Elektromagneten.

Die Elektronik (zur Steuerung) soll möglichst flach sein und auf eine passende Platine gelötet werden welche dann unter das Aquarium kommt.

"Normal" Spulen sind da natürlich zu groß, und selber wickeln wird wohl auch ein Problem mit der Befestigung, wenn man nicht gerade den Draht durch ein Loch steckt und festlötet.
Ich hatte gehofft es gebe da eine SMD lösung für das Problem geben könnte, allerdings sind all die erhältlichen Spulen zum Drosseln gedacht und erzeugen auch kein Magnetfeld welches für meine Zwekce nutzbar wäre.
Gibt es irgendwelche SMD-Teile die ich da zweckentfremden könnte?

BID = 1098366

Offroad GTI

Urgestein



Beiträge: 12690
Wohnort: Cottbus

 

  

Eine Spule allein nutzt dir ja noch nicht viel, wenn sich etwas bewegen soll.

Ob es solche "SMD-Teile" gibt...vermutlich nicht.

Wie klein ist der Fisch, wenn der Tank nur 2x2cm misst?

Wie hast du dir überhaupt die Ansteuerung und Energieversorgung vorgestellt?



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Theoretisch gibt es zwischen Theorie und Praxis keinen Unterschied. Praktisch gibt es ihn aber.

BID = 1098369

Kleinspannung

Urgestein



Beiträge: 13350
Wohnort: Tal der Ahnungslosen

Mach in den Fisch ein kleines Metallplättchen rein,und dann läßt unter dem Aquarium von einem Servomotor einen kleinen Neodym-Magneten hin und her schieben.

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Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.
(Albert Einstein)

BID = 1098374

Jornbyte

Moderator



Beiträge: 7101

Oder du fragst im Miniatur Wunderland (Hamburg) wie die das gemacht haben.

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mfg Jornbyte

Es handelt sich bei dem Tipp nicht um eine Rechtsverbindliche Auskunft und
wer Tippfehler findet, kann sie behalten.

BID = 1098375

Kleinspannung

Urgestein



Beiträge: 13350
Wohnort: Tal der Ahnungslosen


Zitat :
Jornbyte hat am  3 Jun 2022 23:43 geschrieben :

Oder du fragst im Miniatur Wunderland

Da muß man nichtmal fragen,sondern sich nur die gelegentlich laufenden Dokus ansehen.
Oder was glaubst du,woher ich das mit dem versteckten Magneten weiß?

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(Albert Einstein)

BID = 1098379

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
Die Elektronik (zur Steuerung) soll möglichst flach sein und
Warum muss denn da überhaupt etwas gesteuert werden?
Und weshalb muss das ein Elektromagnet sein?

Wenn der Fisch wirklich schwimmt, z.B. in der Grenzfläche von (Salz)wasser und Öl, reichen schon sehr geringe Magnetkräfte um ihn in Bewegung zu versetzen. Dann könnte man ihn tatsächlich mit zwei orthogonalen Magnetspulen auch programmiert bewegen.


P.S.:
Zitat :
ein Fisch (3-5g) der in einem winzigen Aquarium, so 2x2cm Grundfläche
Das wäre aber ein sehr dicker Fisch, der sich in dem Aquarium kaum noch bewegen könnte. Ausser dem 5g-Fisch passen da ja nur noch 3ml Wasser rein.
So etwa wie Thunfisch in Dose.




[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am  4 Jun 2022  2:48 ]

BID = 1098382

BlackLight

Inventar

Beiträge: 5250


Zitat : Alexander149 hat am  2 Jun 2022 04:30 geschrieben :
[...] und selber wickeln wird wohl auch ein Problem mit der Befestigung, [...]
[...] allerdings sind all die erhältlichen [SMD] Spulen zum Drosseln gedacht und erzeugen auch kein Magnetfeld welches für meine Zwekce nutzbar wäre.
Ich verstehe leider nicht ganz warum selber wickeln ausscheidet.
Ohne die genauen Anforderungen zu kennen, könnte man eine SMD-Spulenbasis zum selber wickeln verwenden. Oder einfach nur den Ferrit-Kern entfernen(Bohren) und einen Eisenkern einbringen (kleben).

Eine SMD-Induktivität mit Eisenkern ist mir noch nicht über den Weg gelaufen. Mag es bestimmt geben, aber ob in der richtigen Ausführung mag ich bezweifeln.

BID = 1098407

I-need

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Beiträge: 415

Das ist wahrscheinlich das beste, was deinen Anforderungen nahekommt.
Ich kann mir schwer vorstellen, dass in dieser Gewichtsklasse ansonsten etwas Vergleichbares gibt:

https://www.youtube.com/watch?v=k1inMrAZ_Eo

_________________

BID = 1098409

BlackLight

Inventar

Beiträge: 5250


Offtopic :
Da mir die Anforderungen nicht klar sind hier ein paar Punkte:
- Wird eine "s"- obder eine "p"-Magnetisierung benötigt?
- Arbeitsabstand? Bitte beachten, dass das Fernfeld von einer Spule mit dem Abstand^3 abfällt.

@I-need: Ich hätte verstanden, dass es hier auf das Volumen und nicht das Gewicht ankommt. Je nach Anforderung ist eine Elektromagnet mit Eisenkern einer Luftspule haushoch überlegen. Aber wie schon angemerkt sollte man hier auch einen Neodym-Magnet an einem Servo o.ä. in Betracht ziehen. Die haben an der Oberfläche eine magnetische Flussdichte von 1-1,5 T. In dem Video habe ich 20 mT für die Luftspule abgelesen.

BID = 1098520

I-need

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Beiträge: 415


Offtopic :

Zitat :

Da mir die Anforderungen nicht klar sind hier ein paar Punkte:
- Wird eine "s"- obder eine "p"-Magnetisierung benötigt?
- Arbeitsabstand? Bitte beachten, dass das Fernfeld von einer Spule mit dem Abstand^3 abfällt.

@I-need: Ich hätte verstanden, dass es hier auf das Volumen und nicht das Gewicht ankommt. Je nach Anforderung ist eine Elektromagnet mit Eisenkern einer Luftspule haushoch überlegen. Aber wie schon angemerkt sollte man hier auch einen Neodym-Magnet an einem Servo o.ä. in Betracht ziehen. Die haben an der Oberfläche eine magnetische Flussdichte von 1-1,5 T. In dem Video habe ich 20 mT für die Luftspule abgelesen.
Ja die Anforderungen müssten klarer sein. Kleine Korrektur noch: Das Magnetfeld fällt mit r^2 ab. Oder eigentlich eher mit 1/r^2


_________________

BID = 1098522

BlackLight

Inventar

Beiträge: 5250


Offtopic :
@I-need Wo hast Du denn die magnetischen Monopole gefunden?

BID = 1098541

I-need

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Beiträge: 415


Offtopic :
hmmm ja da hatte ich doch tatsächlich die falsche Formel im Kopf. 1/r^2 gilt in der Beschreibung des Magnetfeldes einer bewegten Punktladung.

Du hast recht, für ein Dipol ist die Abhängigkeit 1/r^3, allerdings erst in einiger Entfernung.

Tut mir leid, mein Fehler


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