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High End Klang Endstufe fürs Auto Suche nach: endstufe (5180) |
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BID = 37041
Marc10k Stammposter
   
Beiträge: 273 Wohnort: Erkelenz
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Hallo
Ich bin gerde dabei mir ein Audioverstärker fürs Auto zu bauen. Das Schaltnetzteil steht schon im Theoretischen. Jetzt bin ich aber schon seit langer Zeit auf der Suche nach einem guten Verstärker.
Das ganze ist als Klangendstufe geplant und soll 4 Kanäle haben. 2 Kanäle sollen dann später als Brücke geschaltet werden für den Subwoofer. Die Leistung sollte so bei 50-75W RMS liegen.
Wenn jemand Schaltpläne hat oder gute Unterlagen hat würde ich mich freuen wenn er sie mir geben könnte.
Ich habe schon einige Internetseiten gefunden aber dort kann man die Verstärker nur als Bausatz oder fertig kaufen für teures Geld.
Vielen Dank schon mal im voraus.
MfG
Marcus
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BID = 37073
alpha-ranger Schreibmaschine
    
Beiträge: 1517 Wohnort: Harz / Heide
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Hallo,
lohnt sich nicht ! Vor zwanzig Jahren als es nix gab ( wirklich nix ! ) musste ich mir selbst auch so etwas bauen.
Schaltnetzteil selbst entworfen und den " Elektornado" von Elektor integriert.
Heute würde ich einen guten kaufen, und den noch etwas optimieren.
1. Dickere Elkos auf die Secundärseite des Schaltwandlers.
2. Symetrische oder quasi symetrische Eingänge für die Endstufen nehmen.( erhöht den Störabstand )
3. Hörvergleich mit guter Heimendstufe machen, dabei noch die letzten Schwachstellen ausbügeln ,und dann ab ins Auto.
mfG Andreas.
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Wie der alte Meister schon wußte: Der Fehler liegt meist zwischen Plus und Minus. :-)
Und wenn ich mir nicht mehr helfen kann, schließ ich Plus an Minus an. |
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BID = 37083
Marc10k Stammposter
   
Beiträge: 273 Wohnort: Erkelenz
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Mir ist schon klar das es sich im Endeffekt wohl nicht lohnen wird, besonders wenn man noch die Arbeitszeit mitrechnet. Ist das nicht bei vielen Sachen so? Da es ja ein Hobby ist darf man diese Zeit nicht wirklich mit rechnen.
Ich habe einige selbstgebaute Messgeräte bei mir rumstehen die ich auch vielleicht billiger hätte kaufen können.
Aber ich wollte sowas schon immer mal bauen und bin nun halt auf der Suche nach etwas brauchbaren. Zur Not würde es ja auch eine gute Endstufe aus dem Heimbereich tun. Dann müsste man nur mal sehen wie die mit Spannungs- und Temperaturschwankungen klar kommt und gegebenfalls etwas umbauen.
MfG
Marcus
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BID = 37084
sandarina Gelegenheitsposter
 
Beiträge: 60
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BID = 37088
Mr.Ed Moderator
      
Beiträge: 36336 Wohnort: Recklinghausen
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Da ist nur eine Autoendstufe und das ist die Standardschaltung um ein IC, also nicht was auch nur annähern hochwertig ist.
Aber um nichjt nur zu meckern mal ein ganz anderer Lösungsansatz der etwas "High-Endiger" ist :-)
http://www.geocities.com/TimesSquare/1965/caramp.html
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-=MR.ED=-
Anfragen bitte ins Forum, nicht per PM, Mail ICQ o.ä. So haben alle was davon und alle können helfen. Entsprechende Anfragen werden ignoriert.
Für Schäden und Folgeschäden an Geräten und/oder Personen übernehme ich keine Haftung.
Die Sicherheits- sowie die VDE Vorschriften sind zu beachten, im Zweifelsfalle grundsätzlich einen Fachmann fragen bzw. die Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen.
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BID = 37101
alpha-ranger Schreibmaschine
    
Beiträge: 1517 Wohnort: Harz / Heide
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Du siehst es schon richtig, es sind zwei Aufgaben: Das Schaltnetzteil und der NF-Verstärker.
Schaltnetzteil: Da nimmst Du die Standart-Applikation vom SG 3526, dahinter viele paralell-geschaltetete BUZ 21.
Dann einen Gegentakt-Trafo auf einen üppig dimensionierten Ringkern wickeln. Mit schnellen Dioden gleichrichten und fertig wäre es.
Macht aber nur bumm und ist dann kaputt.
Aber jetzt kommt das Lehrgeld was ich bezahlt habe, zu Dir zurück.
Die Power MOS-FET´s sind zu einfach zu schnell, und beim abschalten erzeugt die Induktivität des Trafos sehr hohe Spannungen. Also muß man sie ausbremsen: in die Gateleitungen jeweils 100 Ohm schalten und von Drain auf Gate eine RC Serienschaltung aus 100 Ohm und 100pF schalten.
Dann überleben die Transistoren wenigstens schon mal das erste einschalten.
Der Trafo ergibt ja schon eine potentialtrennung zwischen Bordnetz und Verstärker, das ist auch gut so. Wie kann ich jetzt aber das Netzteil weiterhin regeln ohne die Potentialtrennung aufzuheben? Da nimmt man einen Optokoppler, oder gleich zwei, denn die Dinger haben einen ordentlichen Temperaturgang, und baut einen durch Licht getrennten Differenzialverstärker auf.
Bei mir klappte es so gut, das selbst ein viereinhalbstelliges Voltmeter keine Spannungsänderungen bei Lastwechsel nachweisen konnte.
So jetzt hast Du stabil plus / minus 40 oder 50 Volt.
Verstärker Baupläne oder Bausätze gibt es mehr als User in diesem Forum. Und da nicht den aufwendigsten aussuchen, sondern den stabilsten. Und mehr als 12 Transistoren benötigt eine Endstufe pro Kanal nicht.
mfG.
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BID = 37112
alpha-ranger Schreibmaschine
    
Beiträge: 1517 Wohnort: Harz / Heide
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@ MR.ED :
Was, kannst Du schon Gedanken lesen ?
So einen Röhrenamp fürs Auto sollte bei mir als nächstes vom Band rollen, konnte nur keinen finden, der Ausgangsübertrager als Ringkerne wickelt.
[ Kompakt, niedriges Streufeld und guter Klang ]
Heute bietet ein polnischer Anbieter Einzelanfertigungen zum "Bastlerpreis" an . Leider zu spät, mein Röhrenfieber ist schon abgeklungen.
mfG Andreas.
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BID = 37119
Marc10k Stammposter
   
Beiträge: 273 Wohnort: Erkelenz
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So ein Röhrenverstärker ist vielleicht auch recht interessant. Nur leider will ich das ja ins Auto einbauen und da habe ich in meinem Kleinwagen nicht so viel Platz für sowas. Dann doch lieber auf Siliziumbasis das Ganze.
Marcus
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BID = 37123
alpha-ranger Schreibmaschine
    
Beiträge: 1517 Wohnort: Harz / Heide
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Wer noch Röhrentechnik in oliv-grünen Gehäusen kenneglernt hat , weiß das das auch sehr kompakt gehen kann.
Und auch stabil.
mfG Andreas.
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BID = 37573
Marc10k Stammposter
   
Beiträge: 273 Wohnort: Erkelenz
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Hsat den keiner irgendwas vernüftiges bei sich rum liegen?
Marcus
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BID = 37591
Mr.Ed Moderator
      
Beiträge: 36336 Wohnort: Recklinghausen
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Wie wäre es damit: http://sound.westhost.com/project3a.htm
Ist allerdings nicht als Autoverstärker gedacht. Da habe ich keine Schaltungen gefunden.
In den Temperaturschwankungen im Auto sehe ich eigentlich kein Problem, einige kommerzielle Endstufen sind simpler aufgebaut. Und was die Spannungsschwankung angeht, die hat das Netzteil abzufangen.
@alpha-ranger: Der Gedanke mit dem Röhrenamp im Auto verfolgt mich seitdem ich den damals im netz entdeckt habe. Das Problem ist nur das die AÜ's teurer wären als der Restwert meines Autos  und bevor eine Röhrenendstufe ins Auto kommt bau ich mir eine für zuhause.
Das Platzproblem im Auto sehe ich weniger, auf der Seite ist der Amp in einem Fiat x1/9 eingebaut, da ist weniger Platz drin als in einem Smart. Trotzdem wär mir der Fiat lieber :-)
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-=MR.ED=-
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