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| Verbaut wird u.A. ein Gleichrichter als Metallbrücke, der gekühlt werden muß. |
Das ist gar nicht mal sicher.
Ist er für deine Gleichstromheizung oder die Anodenspannung zuständig?
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| Welcher Kabelquerschnitt ist zu nehmen, damit nichts abraucht oder es später einen zu großen Spannungsabfall gibt |
In diesem Zusammenhang nennenswerte Ströme fliessen nur im Heizkreis und auf den Ausgangsleitungen des Ausgangstrafos.
Wenn die Röhren für 6V Heizung parallelgeschaltet sind, fliessen etwas über 6A und dafür sind 0,75mm
2, wie man sie als Netzkabel an vielen Geräten findet, ausreichend.
Bei 12V sind es sogar nur gut 3A.
Auf der 230V-Seite ist ein Mindestquerschnitt von 0,75mm
2 vorgeschrieben.
Bei den übrigen Leitungen kann man geringere, bequem zu handhabende vorzugsweise starre Drahtduchtmesser z.B. 0,4..0,6mm verwenden.
Wechselstrom führende Leitungen verdrillt man zweckmäßigerweise, das gilt auch für die Leitungen vom Gleichrichter zum Siebkondensator.
Für Signalleitungen wird man oft abgeschirmte Leitungen verwenden, aber da ist etwas Augenmaß angesagt, denn sie haben eine in hochohmigen Schaltkreisen u.U. nicht mehr zu vernachlässigende Kapazität von ca. 100pF/m.