Hallo und herzlich willkommen im Forum!
Gleich vorneweg: wir sehen es nicht sonderlich gern, wenn absichtlich kleingeschrieben wird, das Drücken der Shift-Taste verlängert die Erstellzeit des Beitrages nur marginal.
---
Zitat :
|
im prinzip eine kleine plastikplatte vor die auf die schnur ganz leicht geklemmt
|
Man könnte das Plättchen mit Licht bestrahlen und die Reflexion auswerten. Beispielsweise trifft in einem definierten Winkel auf die Oberfläche und wird entsprechend umgelenkt. Entsprechend diesem Winkel ist ein Fotoelement (z.B. Fotodiode, -transistor oder -widerstand) so anzubringen, dass der Strahl dieses Element belichtet. Solange diese Belichtung stattfindet passiert nichts. Bei (auch nur sehr kurzem) Wegfall der Belichtung ändert sich der Fotostrom, den man auswerten kann. Da die Schnur nach dem Berühren schwingen wird, würde auch das Signal schwingen. Daher muss der Auswertung ein Verzögerungsteil nachgeschaltet werden, z.B. ein Monoflop (aufgebaut mit dem IC NE555).
Du hast jetzt also mehrere (teils) Fachwörter erhalten, mit denen du erstmal recherchieren kannst (die Nacht ist noch lang

):
* Monoflop (NE555-Beschaltung)
* Fotodiode, Fototransistor, Fotowiderstand
* suche auch nach den Grundschaltungen bipolarer Transistoren (zum Auswerten des Stromes des Fotoelements)
* unter Umständen Reflex-Lichtschranke
* optischer Näherungssensor (eventuell autarke Lösung)
Es sind auch andere Ansätze denkbar, rein mechanischer Art. Das ist aber abhängig von entsprechenden Parametern. Mit der optischen kann z.B. stärkerer Wind dir einen Daueralarm bereiten. Mechanisch wären sehr leichtgängige Zugfedern denkbar.
_________________